Friede auf der Welt

25. Juni 2009

Wir werden erst dann Frieden auf der Welt erleben, wenn es uns gelingt, die Dreifaltigkeit umfassend zu definieren:

Das Judentum als Vater, das Christentum als Sohn und der Islam als Heiliger Geist.


Lieber Doron!

25. Juni 2009

Anlässlich der Rede des Schriftstellers Doron Rabinovici zur letztwöchigen Lichterkette rund ums Parlament, die diese Woche auch im “Falter” abgedruckt ist, habe ich ihm kurz geantwortet: “Lieber Doron! Es gibt keinen antifaschistischen Grundkonsens. Einen Konsens Anti- kann es überhaupt nie geben. In Verbundenheit.”

Er hat mir gleich zurückgeschrieben. Und dann ich wieder ihm:

Lieber Doron,

vielen lieben Dank für Deine umgehende Antwort. Ich schätze sie sehr. Ich denke, dass wir grundsätzlich und prinzipiell dieselbe politische Ansicht teilen, was Österreich, aber auch die Welt als Gesamtes betrifft. Ich sehe nur, dass wir sie verschieden formulieren.

Ich habe lange gebraucht, um meinen Standpunkt in dieser Welt formulieren zu können und bin dabei von 1999 bis 2004 durch die massivste Krise meines Lebens gegangen. Wir haben uns ja 1999 im Rahmen der „demokratischen Offensive“ bei SOS-Mitmensch auch kurz getroffen, danach bin ich – vielleicht ebenso wie dieses Land unter Schwarz-Blau – in die völlige Irrationalität abgetaucht. Ich habe im Laufe der darauf folgenden fünf Jahre (parallel zur politischen Entwicklung in Österreich unter Schüssel) erkannt, dass es im Kosmos nur ein unendliches „Ja“ gibt und geben kann. Die Schwierigkeit dieser Erkenntnis ist die daraus resultierende scheinbar unmögliche Formulierung eines „Nein“.

Ich habe lange gebraucht, um mit dieser Erkenntnis fertig zu werden, denn sie nahm mir anfangs jegliche Möglichkeit der Abgrenzung oder Gegenwehr. Wie sollte oder könnte ich mich abgrenzen oder wehren, wenn ALLES kosmisch gewollt ist?

Im Laufe meiner fünfjährigen psychotischen Krise stellte mir im Winter 2002 meine damalige Geliebte Pippa die für mich alles entscheidende Frage: „Wollte Gott den Holocaust?“

Ich gab die Antwort innerhalb eines Augenblicks. Sie ist so einfach wie wahr: Ja.

In diesem Bewusstsein zu leben und überhaupt leben zu können, hat mich durch den Wahnsinn getrieben. Gott wollte den Holocaust. Und wir wollten ihn. Ich habe diesen Doppelsatz in Ermangelung geeigneter Gesprächspartner in einem Brief an den seinerzeitigen Präsidenten Thomas Klestil formuliert, den ich seit jenem Zeitpunkt über alle Maßen geschätzt habe, als er im Rahmen unserer damaligen Demonstration „keine Koalition mit dem Rassismus“ unsere Petition für „das bunte haus“ übernahm.

Ich habe diesen Gedanken zwei Jahre später im Satz „Auschwitz war im göttlichen Plan“ ausgeführt, den ich auch im „Falter“ (als bezahlte Werbung wohlgemerkt) mit Verlinkung abgedruckt wissen wollte. Dieses Unterfangen wurde vom Chefredakteur persönlich untersagt, was ich ihm aber nicht wirklich übel nehme.

Auschwitz ist der Gradmesser der Weltanschauung, Auschwitz ist der Gradmesser der Vorstellbarkeit. Meine Leute waren Täter, Deine Leute waren Opfer. Und vielleicht gerade deswegen leiden wir beide gemeinsam unvorstellbar daran.

Mein nächster Schritt aus diesem unvorstellbaren Leid war ein Satz, der den Gedanken „Auschwitz war im göttlichen Plan“ zur seiner Überschrift transformierte und für mich den Weg zur Versöhnung eröffnete: „Wenn wir Auschwitz als den Selbstmord Gottes begreifen, dann leben wir endlich wieder in Frieden auf dieser Welt.“ Dieser Satz (zu dem die Falter-Leser gemäß Thurnher niemals vordringen sollten) eröffnete mir erstmals das Licht am Ende der unvorstellbaren Dunkelheit. Ich habe letztens erst die Kraft gehabt, ihn auf meinem Weblog zu veröffentlichen.

Lieber Doron. Auschwitz war gewollt, Hitler war gewollt, Haider war gewollt, Strache ist gewollt und Martin Graf ist gewollt. Der Faschismus war und ist gewollt, von uns und vom Kosmos insgesamt.

Wie jedoch können wir uns wehren, wenn selbst der größte Scheißdreck gewollt ist? Wie können wir uns wehren, wenn uns jemand völlig zwanglos auf den Mittagstisch scheißt?

Ich habe meinen Weg gefunden und ich denke, es ist ein geeigneter Weg für uns alle. Wenn wir dem Kreislauf aus Krieg und Vernichtung entkommen wollen, so haben wir unser „Nein“ als POSITIVE Alternative zu formulieren. Nicht moralisch positiv wohlgemerkt, das ist völlig irrelevant, nein, FORMAL POSITIV.

Ein „Nein“ ist NIEMALS konsensfähig, ein „Nein“ führt IMMER zu Krieg und Vernichtung. Diese Erkenntnis hat mich fünf Jahre lang wahnsinnig gemacht. Heute weiß ich einen Weg hinaus: Wir haben unser „Nein“ als positive Alternative zu formulieren: „Nein. Du scheißt mir hier nicht auf den Tisch. Du nimmst deinen Scheißdreck und packst ihn ins Klo.“

Im Rahmen des Umgangs mit meinen beiden Kindern habe ich diesen Grundsatz auch im alltäglichen Leben gelernt. Als die beiden noch klein waren und wir spazieren gingen, da war ich versucht, ihnen zu sagen: „Lauft nicht auf die Straße!“

Lauft NICHT auf die Straße. Welches Bild entsteht? Wohin geht die Aufmerksamkeit? Wohin geht die Kraft? Denke bitte NICHT an einen blauen Elefanten…

Ich halte es für die vielleicht größte Katastrophe dieser Welt, dass das Judentum durch die zehn Gebote initialisiert wurde. Du sollst NICHT töten. Du sollst NICHT stehlen. Du sollst NICHT lügen. Du sollst NICHT begehren Deines Nächsten irgendwas. Du sollst mir NICHT auf den Tisch scheißen.

Katastrophal. Eine dreitausendjährige Katastrophe. Das Unbewusste kennt keine Verneinung. „Lauft NICHT auf die Straße!“ wird gefiltert. Das Bild „Lauft auf die Straße!“ entsteht. Denke NICHT an einen blauen Elefanten.

Die Lösung ist denkbar einfach: „Kinder! Wir bleiben immer auf dem Gehsteig.“ Dieser Gedanke ist die Lösung für unsere Welt. Wir haben kreative Lösungen zu liefern. Wir haben uns zu verantworten. Wir haben Antwort zu geben. Wir haben Antwort zu geben. Und die entscheidende Frage zu dieser Antwort lautet schlicht: „Was wollen wir?“ Nicht: „Was wollen wir NICHT?“ Nein. „Was wollen wir?“

Lieber Doron, was wollen wir? Ich will ein respektvolles Miteinander aller Wesen auf dieser Welt, ein Leben voller Achtung, Aufrichtigkeit, Güte und Respekt. Und ich will darauf vertrauen können, dass WIR ALLE im Grunde dasselbe wollen. Vertrauen beim Reinlassen und Respekt beim Rauslassen. Vertrauen und Respekt. Mehr ist NICHT zu wollen.

Lieber Doron, wir haben den Wahnsinn überwunden. Auschwitz wurde befreit.

Ich danke dir für alles, was du tust und was du bist.

In Verbundenheit

Peter


Die schwierigste Aufgabe meines Lebens

25. Juni 2009

Ich habe lange gebraucht, um eine positive Alternative zum Monotheismus zu finden. Das war die schwierigste Aufgabe meines Lebens.


Deutschland erwache!

25. Juni 2009

Eine nächtliche Überlegung zur deutschen Politik:

Nach den Bundestagswahlen im Herbst kommt in Deutschland mit hundertprozentiger Sicherheit Schwarz-Gelb. Vizekanzler Guido Westerwelle wird Außenminister im Kabinett Merkel II. Das kann man mögen oder nicht, ich persönlich bin diesem Szenario gar nicht abgeneigt.

Es gibt (von hier aus betrachtet) nur eine, eine einzige Möglichkeit, das zu verhindern: Frank-Walter Steinmeier eröffnet den Wahlkampf mit dem Satz: “Ja, wir machen nach der Wahl Rot-Rot-Grün.” Wenn er das tut, dann überholt er die CDU (und zertrümmert nebenbei die Linke).

Jetzt leg ich mich wieder hin und träume weiter.


Noch ein Hund für Hans Dichand!

22. Juni 2009

Gerade habe ich meine zweite Facebook-Gruppe gegründet:

Noch ein Hund für Hans Dichand!

Ich ersuche um rege Unterstützung!


Der depperte Antifaschismus

19. Juni 2009

Wenn wir dieser Tage folgende Umfrage machten, wie würde wohl das Ergebnis aussehen:

  • Wie heißt der dritte Nationalratspräsident Österreichs?
  • Wie heißt der zweite Nationalratspräsident Österreichs?
  • Wie heißt der erste Nationalratspräsident Österreichs?

Eben. Österreich ist immer noch ein reflexfaschistisches Land.


Der Absturz der Weltwirtschaft

11. Juni 2009

Heute Abend lese ich, dass die Weltbank ihre Prognose für die Weltwirtschaft für dieses Jahr nach unten korrigiert. Statt einem Rückgang von 1,75 Prozent wird nun für 2009 ein Minus von 3 Prozent vorausgesagt. Die Europäische Zentralbank spricht darüber hinaus davon, dass das eigentliche Problem nicht 2009, sondern 2010 sein wird.

Dies scheint endlich auch der Analyse des Mayakalenders zu entsprechen. Nachdem Carl Johan Calleman die Finanzkrise anhand des Mayakalenders bereits 2003 vorausgesagt hat, schreibt er in seinem jüngsten Artikel Folgendes: “Around the time that the Sixth night begins on November 8, 2009 we may however expect that the meltdown intensifies and the US dollar collapses and with it the established monetary system in the world. Many things may trigger such an event, but it is important to understand that whatever triggers it, and this may be some kind of political event, it is the energy of this night that will bring it about.”

Also gut. Das dollarbasierte Weltwährungssystem bricht in knapp einem halben Jahr zusammen. Was bedeutet das für uns? Je nachdem, ob wir dualistisch oder ganzheitlich denken, wird es entweder eine Katastrophe oder eine Erlösung werden. Calleman beendet seinen Artikel daher auch mit folgender Fußnote:

“Personally I do not believe that there is a God who intervenes in Creation to change its course (This would imply that creation would not be perfect to begin with). The way it works is that the Galactic Underworld favors the right brain half to the detriment of the left brain half that is mediating abstract values and it is thus that we now see a collapse of abstract values such as digits in bank computers and paper bills. In an interview with Larry King a few months ago Bill Clinton stated that a third of the wealth of the world had been wiped out in the past year. This is an excellent example of thinking in terms of abstract values. In reality no real value had been wiped out. What had been wiped out were a third of the figures in the bank computers. This collapse of abstract values has still far from bottomed out.”


Die grüne Katastrophe

8. Juni 2009

In allen österreichischen Internet-Foren beschäftigen sich grüne Sympathisanten mit der gestrigen Niederlage. Eine inhaltlich wunderbare Analyse liefert wieder einmal der von mir sehr geschätzte Christoph Chorherr in seinem Blog. Ich habe ihm verzweifelt geantwortet:

Lieber Christoph,

es ist ermutigend, wie klar Du die gestrige Niederlage siehst. Es ist erschütternd, wie alleine Du damit in der grünen Partei bist, wenn ich die offiziellen Kommentare von Glawischnig, Sburny, Lunacek und Vassilakou höre und lese.

Ich selbst bin – wie Du weisst – Mitglied der Wiener Grünen und habe gestern in meiner tiefen Verzweiflung erstmals nicht mehr grün gewählt, sondern die Liste Hans-Peter Martin. Wenn es HPM nicht gegeben hätte, dann wäre es noch verzweifelter die KPÖ geworden, obwohl ich dezidiert kein dialektischer Materialist bin.

Ich bin völlig verzweifelt über die derzeitige Situation der österreichischen Grünen. Die Uneinsichtigkeit der Führungsriege ist erschütternd. Die österreichischen Grünen sind – anders als die deutschen oder französischen – anscheinend überhaupt nicht in der Lage, eine positive Vision unserer gemeinsamen Ideen zu entwerfen und danach zu kommunizieren. Die Katastrophe dabei ist, dass sich die österreichischen Grünen in einer Negation festgebissen haben, aus der es anscheinend kein Entrinnen gibt: Es ist das selbsternannte so genannte BOLLWERK GEGEN RECHTS.

Ich halte dieses Selbstverständnis für katastrophal und darüberhinaus lächerlich. Wer nicht einmal in der Lage ist, zehn Prozent von 42 Prozent der wahlberechtigten Bürger zu erreichen, der hat nie und nimmer einen Anspruch, irgendein Bollwerk zu sein. Wenn schon, dann waren gestern Hans Peter Martin und Othmar Karas ein Bollwerk gegen rechts, aber nie und nimmer das armselige Häufchen derjenigen Grünen, die – wenn ich allen österreichischen Internet-Foren glauben darf – in überwiegendem Ausmaß nur noch mit Bauchweh und aus Verzweiflung grün gewählt haben.

Politik heisst, Menschen für seine Ideen zu begeistern. Die heutigen Grünen sind Lichtjahre davon entfernt, auch nur irgendjemanden zu begeistern. Denn begeistern kann man Menschen nur FÜR etwas, so wie es allem Anschein nach Daniel Cohn-Bendit in Frankreich gelungen ist.

Die österreichischen Grünen (Glawischnig, Sburny, Lunacek und Vassilakou) verstehen sich dagegen als Vereinigung GEGEN irgendetwas. Doch GEGEN etwas kann man Menschen niemals begeistern, sondern nur instrumentalisieren. Die heutigen österreichischen Grünen instrumentalisieren ihre Anhänger GEGEN etwas (und sei die Idee dahinter noch so hehr und vernünftig), anstatt sie FÜR etwas zu begeistern.

Es gibt ganz wenige in der heutigen grünen Partei, denen ich gerne zuhöre, wenn sie mich von etwas begeistern wollen. Du bist einer davon. Doch diese Spezies scheint in dieser Partei im Aussterben begriffen zu sein. Und langsam, aber sicher stirbt die gesamte Partei und die grüne Idee mit ihr mit.

Die Umkehr dieses eingeschlagenen Irrweges kann anscheinend nur durch eine riesige Katastrophe bewirkt werden. Augenscheinlich war das gestrige Ergebnis nicht katastrophal genug. Ich bin erschüttert, traurig und verstört.


Europa hat gewählt

7. Juni 2009

Europa ist Mitte-Rechts. Das ist das klare Ergebnis dieser Wahl. Das heißt, unser Kontinent wählt in der Zeit massivster wirtschaftlicher Umwälzung konservativ-national, während die progressiven und internationalistischen Kräfte der Sozialdemokratie schwere und teils vernichtende Niederlagen hinnehmen müssen. Gestärkt wurden nach den ersten europaweiten Analysen auch unabhängige und unorthodoxe Gruppierungen sowie die Grünen.

Ich halte dieses Ergebnis für denkwürdig. In Zeiten der massivsten Krise der Weltwirtschaft wählen wir Europäer in hohem Ausmaß bewahrende bis reaktionäre Kräfte, während die traditionell progressiven und sozialistischen schwer geschlagen werden. Ich halte das für phänomenal. Die traditionelle Linke wird massiv abgestraft, obwohl sie die Verantwortung für eben diese Krise genau ihren rechten Gegnern zugeschrieben hat. In Zeiten massiver Turbulenzen sehnen wir uns anscheinend nach der bewährten Vorstellung von Heimat.

Mich persönlich freut der europaweite Erfolg der Grünen. Ich halte die grüne Idee für das zukunftsweisendste Modell gerade in diesen Zeiten der massiven ökonomischen Umwälzung, solange sie positiv und visionär formuliert wird. Daher freut mich auch die Niederlage der österreichischen Grünen, die es nicht geschafft haben, der Falle der Negation zu entkommen. Dieser Weg der österreichischen Grünen ist zum Scheitern verurteilt und ich hoffe, das heutige Ergebnis ist schmerzlich genug für die grüne Partei, dies auch einzusehen.

Ich habe in diesem Blog dutzende Male  auf genau dieses Problem der österreichischen Grünen hingewiesen und sehe mich heute Abend neuerlich bestätigt. Das heutige Ergebnis in Österreich und Europa ist eindeutig. Ich bin jedoch skeptisch, ob die österreichischen Grünen in der Lage sind, es umfassend zu begreifen.


Europa vor der Wahl

5. Juni 2009

Meine Überlegung zur bevorstehenden Wahl zum EU-Parlament habe ich soeben dem Landesgeschäftsführer der Grünen Wien geschrieben:

hallo robert,

wahrscheinlich weisst du, dass ich mitglied der wiener grünen bin, denn sonst wäre ich wahrscheinlich nicht auf diesem verteiler. ich bin deswegen mitglied, weil ich in den grünen meine politische anschauung eines ökosozialliberalen ausgezeichnet vertreten finde. die erstellung der kandidatenliste zum europaparlament im winter hat mich jedoch dermaßen verstört, dass ich bei dieser wahl nicht grün wählen werde, obwohl ich europa grüner haben will.

was mir noch wichtiger ist als ein grünes europa ist der respektvolle umgang von menschen miteinander. und diesen respektvollen umgang mit menschen sehe ich in der manischen negation voggenhubers in höchstem maße verletzt. ich bin nicht einverstanden, wie von der jetzigen parteispitze mit menschen umgegangen wird. das erinnert mich tendenziell an die deutsche demokratische republik unter walter ulbricht und erich honecker, der ich auch zugute halte,  von ihren hehren idealen zutiefst überzeugt gewesen zu sein.

die jetzige parteispitze hat meine vorstellung von respektvollem umgang mit menschen zutiefst verletzt. daher wähle ich diesmal weiss und hoffe darüberhinaus auf eine empfindliche schlappe der grünen bei dieser wahl, damit diesbezüglich einsicht die selbstherrlichkeit zu ersetzen beginnt.

daher: so nicht.

liebe grüße

peter

ps: ich habe im winter vier blogeinträge zur causa voggenhuber geschrieben. diese sind für mich immer noch aktuell. wenn es dich interessiert:

http://peterwurm.wordpress.com/2009/02/05/liebe-sigrid-pilz/ (und die drei davor)