Hervorgehoben

Der Untergang „Europas“

Herrn
Bundeskanzler Sebastian Kurz
Ballhausplatz 2
AT-1010 Wien
OESTERREICH

Daule, 28.06.2018

Betrifft: Der Untergang Europas

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!

Im schönen Nord-Westen Wiens geboren traf ich Sie – soviel sei der Öffentlichkeit verraten – in unserem Leben real erst viermal. Als Staatssekretär im Innenministerium, danach als Bundesminister im Außenministerium und als Bundeskanzler zuletzt im Konzentrationslager Mauthausen. Der Rest ist virtuell. Ihr ehemaliger Trainer, der soeben zurückgetretene Oppositionsführer Matthias Strolz nennt Sie „seelenlos“, der US-amerikanische Botschafter in Berlin einen „Rockstar“, manche Kommentatoren einen „Messias“. Ich nenne Sie „Sebastian“ und „Herr Bundeskanzler“. Sie sind mein Bundeskanzler.

Sie haben „die Balkanroute geschlossen“, Sie wollen „die Mittelmeerroute schließen“ und „die Außengrenzen Europas schützen“. Ich will Ihnen dabei helfen. Ich sehe die Gefahr.

Bundeskanzler Bruno Kreisky, Ihr wahrscheinlich erfolgreichster und bester, jedenfalls Ihr bedeutendster Vorgänger, sagte einst zu einem vorlauten (Salzburger) Journalisten: „Lernen Sie Geschichte!“ Lieber Sebastian, Du hast die Lektion gelernt. Heute heißt sie dementsprechend: „Lernen Sie Geographie!“ (Und Wirtschaftskunde)

Im folgenden Brief geht es um Politik. Es geht um das rot(-grün)e Wien, es geht um das recht(sextrem)e Österreich, es geht um die Vereinigung von AfD und CSU in Deutschland und um die (rechts-links)extreme Regierung in Italien. Es geht um die 4 „Visegrad-Staaten“ im Osten und den „Brexit“ im Westen. Es geht um das Trans-Atlantische Bündnis mit Donald Trump und die Wirtschafts-Sanktionen gegen Vladimir Putin. Es geht um die „Subsidiarität“ der EU und den „Föderalismus“ in Österreich. Es geht um den „Nord-Euro“ und „Süd-Euro“, um die „Deutsch-Französische Achse“ in der EU und um den „12-Stunden-Arbeitstag“ in Österreich. Es geht um den Krieg in Syrien, die Wahlen in der Türkei und um das Existenzrecht Israels. Es geht um „National-Sozialisten“ und „Islamisten“. Es geht um die „Familie“, Männer, Frauen und Kinder, heterosexuelle und homosexuelle. Es geht um „Gewinn“ und „Verlust“, Reichtum und Armut und um das Recht. Es geht um Autobahnen und Straßentunnel, „Brücken“ und „Zäune“, den Klimawandel und Nord-Korea. Es geht um „Flüchtlinge“ und „Migranten“. Es geht um Geographie.

Lehnen Sie sich zurück und lesen Sie, online am Bildschirm oder ausgedruckt auf Papier. Der Text dauert 20 Minuten:

Im Anhang finden Sie 2 Bilder. Das erste betrifft die Welt insgesamt und das zweite speziell Europa. Ich beginne global:

Davon ausgehend, dass die Erde geologisch als (beinahe kugelförmiges) Ellipsoid nicht nur aus einer nördlichen und südlichen Hemisphäre (Lateinisch für: „Halb-Kugel“) besteht, sondern darüberhinaus auch aus einer westlichen sowie östlichen, gibt es auf der Erde nicht nur einen Nordpol und einen Südpol, sondern ebenso einen Westpol (nächst Galapagos) sowie Ostpol (nächst Singapur). Der dazugehörige Äquator zwischen Ost und West entspricht circa dem 12. Längengrad-Ost. Der geologische Null-Meridian verläuft somit in Europa nicht willkürlich durch London-Greenwich, sondern genau durch Rom. (Dies war übrigens bereits eine mittelalterliche Erkenntnis, wurde jedoch durch die Entwicklungen der Neuzeit wieder verworfen.) Auf der gegenüberliegenden Seite der Erde verläuft der 180-Grad-Meridian, der diese beiden Erdhalbkugeln im pazifischen Raum wieder vereint, genau zwischen dem östlichsten Teil Asiens (dem extremen Osten Sibiriens) und dem westlichsten Teil Amerikas (dem extremen Westen Alaskas) durch die Beringstraße – ebenfalls circa 12 Grad östlich des bisherigen maritimen Meridians. Das finalisiert somit erstens Alfred Wegeners Theorie der Kontinentalverschiebung und wird zweitens in der Praxis erstaunlich plausibel, indem es die Datumsgrenze begradigt, die – seit der Weltumsegelung Ferdinand Magellans erstmals notwendig – am anderen Ende der Welt bisher ebenso willkürlich eingezogen wurde.

Die geschichtlichen Folgen (Zeit) dieser geographischen Ursache (Raum) sind unübersehbar, wobei ich mich hier auf die „Causa Prima – Europa, Afrika und die Migrationsfrage“ beschränke: Der Äquator zwischen dem Osten und dem Westen der Welt verläuft westlich von Südafrika im Südatlantik und trifft noch in der südlichen Hemisphäre südlich der Guinea-Schwelle an Land. Gabun wird somit am Schnittpunkt der beiden Äquatoren in Afrika zur „Mitte der Welt“. Die Geschichte Afrikas, der „Wiege der Menschheit“, wird somit von der Urgeschichte über den Beginn der Zivilisation und die Kolonialisierung bis zum heutigen Tag vollkommen verständlich:

Wenn sich der Mensch aufmacht, von seiner „Wiege“, der „Mitte der Welt“ aus in alle Himmelrichtungen die Erde zu bevölkern, dann hat er von dort aus nur EINEN EINZIGEN (Aus)Weg an Land: Den Sinai, das Nadelöhr der Menschheit, den Ursprung aller menschlichen Zivilisation mitsamt aller monotheistischen Religionen. Diese einzige, extrem schmale Brücke zwischen Afrika und dem Rest der Welt, liegt am Nord-Osten des Kontinents, im Nord-Osten der Erde. Alle 3 monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erzählen bis heute ihre jeweiligen Geschichten darüber in ihren Heiligen Schriften, jede der 3 auf ihre Weise – alle über das Diesseits und das Jenseits dieser Brücke und alle in der gleichen Verzweiflung mit dem bedingungslosen Glauben an Erlösung (und sei es mit Gewalt). Die profane Wissenschaft ergänzt diese Welt-Geschichte zu 100 Prozent nach ihrem jeweiligen Fachgebiet, bis zum heutigen Tag.

Jeder andere (Aus)Weg aus Afrika ist versperrt. Im Osten liegt unüberwindbar der Indische, im Westen der Atlantische Ozean, die im Süden, bezeichnenderweise am „Kap der guten Hoffnung“ aufeinandertreffen und Afrika von der Eiseskälte der Antarktis trennen. Und so sammelt sich die Bevölkerung Afrikas explosionsartig bis an die jeweils 100 Millionen von Menschen an den Mündungen der beiden einzigen relevanten Süßwasser, nördlich der Sahara am Nil im Osten und südlich der Sahara am Niger im Westen der Welt, und blickt dort sehnsüchtig Richtung Sonnenauf- beziehungsweise -untergang. Dies geschieht, viel weniger poetisch, im stinkendsten Dreck, der überhaupt vorstellbar ist, den Müllhalden von Kairo und den Sümpfen von Lagos, in Ägypten und Nigeria.

Dass diese Sehnsucht im Raum Kairo Richtung Nord-Osten und im Raum Lagos Richtung Süd-Westen jedoch wohl begründet ist, erzählen nicht nur die 3 Abrahamitischen Religionen, sondern jede einzelne Wissenschaft für sich. Der „Nahe Osten“ im Raum Kairo diesseits und jenseits des Sinai ist bis in das letzte Detail erforscht und bekannt, der „Ferne Westen“ im Raum Lagos Richtung Süd-Amerika wird jedem Kleinkind auf der Weltkarte begreiflich, indem man Afrika und Süd-Amerika wie zwei Puzzle-Stücke zusammensetzt. Afrika und Südamerika waren – wie längst bekannt – einmal EIN Kontinent, und der Niger und der Amazonas EIN Fluss. Und dieser floss Richtung WESTEN, in die blaue Stunde des Sonnenuntergangs.

Dass der Amazonas inzwischen wieder Richtung Afrika zurückfließt, und dies als mächtigster Fluss der Erde, ist der erdgeschichtlichen Sehnsucht nach Wiedervereinigung zwischen West und Ost geschuldet, angesichts derer Dimensionen sich so manche menschliche Sehnsucht wahrhaft als „Vogelschiss“ ausnimmt, wenn überhaupt. Der Amazonas tut dies übrigens mit dem Rückhalt der Anden, dem mächtigsten Gebirge der Erde. Und weil diese eben aufgrund ihrer Rotation Richtung Osten ein Ellipsoid ist, ist eben der Chimborazo in unmittelbarer Nähe des Westpols Galapagos der höchste Berg der Welt – und nicht irgendein schneebedeckter Berg im Herzen Eurasiens. Er ist dies OBJEKTIV, wenn man eben Richtung Himmel von der Sonne aus misst oder Richtung Erde vom Erdmittelpunkt aus – und nicht SUBJEKTIV von irgendeinem willkürlichen Meereseniveau. Charles Darwin lässt grüßen. Der Pazifik, das mächtigste Gewässer der Erde, hat „ein anderes Niveau“ als der Atlantik. Er ist von einer solchen Dimension, dass er die gesamte Landmasse der Erde aufnehmen, beherbergen, versorgen und beheimaten könnte, alle Menschen, auf der ganzen Welt (soweit zum „Vogelschiss“-Niveau). Es ist viel Platz am Ende der westlichen Welt, Hawaii, Hollywood und das Silicon Valley erzählen zur blauen Stunde erfolgreich ihre Geschichten davon, während es sich – genau gegenüber – in der „Mitte der Welt“ überall staut. „Paz“ heisst übersetzt „Friede“. Das Gegenteil davon heisst „Krieg“.

Und damit sind wir in „Europa“ angelangt.

Um diesen winzigen Appendix Eurasiens am Äquator zur westlichen Hemisphäre überhaupt verstehen zu können, beginnen wir an der „Wiege“ Europas, der „Wiege“ der Menschheit, in Afrika. Der staubige Sinai in Richtung des Sonnenaufgangs im Nord-Osten der Sahara, sowie der sumpfige Niger in Richtung des Sonnenuntergangs im Süd-Westen der Sahara als „Endstation Sehnsucht“ von jeweils Millionen von Menschen sind zwei Massen-Brennpunkte der Konzentration. Jenseits derer wartet „Das gelobte Land“. Doch während es im Nord-Osten real erreichbar ist, ist es dies im Süd-Westen nur virtuell. Der Süd-Westen Afrikas fehlt. Er heißt „Lateinamerika“ und wird heute von „Hispanics“ bevölkert, jenseits des Süd-Atlantiks. Zwischenzeitlich wird das Zusammentreffen der weit entfernten Geschwister der südlichen Hemisphäre über den Umweg des Nord-Atlantiks erfüllt. Man trifft einander im Nord-Westen des Globus, in den „Südstaaten“ „Nordamerikas“. „African Negroes“ und „Hispanic Latinos“ treffen aufeinander, dies unter der Aufsicht von „Caucasian Europeans“, in ihrer Extremform WASPs genannt, White-Anglo-Saxon-Protestants. Dieses Zusammentreffen nennen wir „Sklaverei“. Soweit (recht aktuell) zum Nord-Atlantik-Pakt, zur NATO und den G7, den größten Industrie-Nationen dieser Welt (West-Ost – virtuell) und zum Rio Grande, der Grenze zwischen den „Vereinigten Staaten von Amerika“ und „Mexiko“ (Nord-Süd – real). „We’ll build this wall! And they will pay!“

Während das Verhältnis Afrikas zur westlichen Hemisphäre jenseits des Atlantischen Ozeans von einem jahrhundertelangen Missverständnis geprägt war und ist, liegt in Richtung der östlichen Hemisphäre der Indische Ozean. Dieser beheimatet unzählig viele kleine Inseln, sowie Inselgruppen. Die größte der Inseln heißt „Australien“, die größte Inselgruppe „Indonesien“. „Australien“ (im Süd-Osten der Welt) ist vorwiegend „christlich-protestantisch“, „Indonesien“ (am Äquator zum Nord-Osten) vorwiegend „islamisch-protestantisch“. Beide sind größer als „Europa“.

Die nächstgelegene Insel heißt „Madagaskar“, die eigen-artigste und eigen-tümlichste Insel der Welt. Adolf Hitler hatte sich „Madagaskar“ als Theodor Herzls „Judenstaat“ erträumt, wohingegen Winston Churchill diesen in „Palästina“ verwirklichte. Zwischendurch Auschwitz. Fünfundfünfzig Millionen Tote. Fünf Millionen haben überlebt. „Madagaskar“ liegt im Süd-Osten, „Palästina“ im Nord-Osten der Welt.

Das Kernland Afrikas wurde „kolonialisiert“ (was auch immer das bedeutet), ausschließlich von „Europäern“. Dabei setzte sich der „britische“ Versuch gegenüber allen anderen durch, insbesondere gegenüber dem „französischen“, und dies offensichtlich „naturgemäß“, wenn man den Null-Meridian betrachtet. Während die „Franzosen“ den Kontinent in der nördlichen Hemisphäre von Westen nach Osten zu verbinden versuchten, taten dies die „Briten“ in der östlichen Hemisphäre von Süden nach Norden. Gemäß des Mottos David Livingstons: „Africa British from Cape-Town to Cairo!“ verbanden sie (im Osten der Welt) erfolgreich die nördliche mit der südlichen Hemisphäre. Der „französische“ Versuch, dies (im Norden der Welt) zwischen Ost und West (nördlich und südlich der Sahara) zu tun, scheiterte. Der Preis dafür ist das Schlachthaus des massenhaften Völkermordes am Nord-Süd-Äquator, im tropischen Dschungel von Belgisch-Kongo bis Ruanda, sowie das kriegerische Gemetzel von Sprachen und Religionen am West-Ost-Äquator entlang der brennenden Wüste der Sahara. Nord und Süd wurde verbunden, West und Ost blieb getrennt. Im extremen Süden Afrikas kolonialisierten „Buren“ und „Briten“ in der Form der „Apart-Heit“, wobei das Kriterium der Trennung die Farbe der Haut war.

Und damit sind wir im Norden angelangt.

Im Norden trifft „Afrika“, diese kontinentale Landmasse aus der Mitte der Welt, (definitionsgemäß) ebenfalls auf salziges Wasser. Dies jedoch nicht in Form schier unüberwindbarer Ozeane, sondern in der Form mittlerer Meere. Das Meer südlich des Sinai nennen wir heute „Rotes Meer“, das Meer nördlich des Sinai „Mittelmeer“. Der Sinai selbst, diese weltweit einzige Landbrücke zwischen den Kontinenten, die „Wiege der Zivilisation“, liegt – einem winzigen Drahtseil gleich – im Nord-Osten der Welt. Jenseits des Sinai liegt Land. Das Land süd-östlich des Sinai nennen wir „Asien“. Das Land nord-westlich des Sinai nennen wir „Europa“. Das Land süd-östlich des Sinai wird von „Moslems“ bewohnt, das Land nord-westlich des Sinai von „Christen“. Am Sinai selbst liegt „Israel“.

Und jetzt ändern wir den Blick. Wir legen die Weltkarte beiseite und betrachten das zweite Bild: „Europa“:

Die Besiedlung „Europas“ durch Menschen erfolgte zunächst selbstverständlich auf dem Landweg, daher selbstverständlich aus dem Osten. Der geographischen Lage „Europas“ entsprechend geschah dies aus dem Süd-Osten (der Sinai liegt im Süd-Osten „Europas“, daraus abgeleitet „Jerusalem“ und „Mekka“). Was auch immer „Europa“ sein soll, es definiert sich in Abgrenzung zu „Asien“. Und die zweite Gewissheit, die es dabei gibt, ist jene, dass „Europa“ auf der Nordhalbkugel liegt, im Norden der Welt. Betrachten wir daher die Geographie (Raum) und ziehen wir die geschichtlichen Schlüsse (Zeit) daraus:

Der Null-Meridian, der geologische Äquator zwischen Ost und West, zwischen „Orient“ und „Okkzident“, zwischen „Morgenland“ und „Abendland“, zeigt sich in Europa anhand folgender Linie:

Tripolis – Rom – Venedig – Kitzbühel – Chiemsee – Brandenburg – Kopenhagen – Malmö – Nordpol

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Tripolis:

Nachdem die Besiedlung Europas von Ost nach West in in mindestens 3 jahrtausendelangen Schüben vonstatten gegangen war (Neandertaler – Kelten – Griechen) erfolgte kurz vor der „Zeitenwende“, dem Jahr 0 der EUROPÄISCHEN Zeitrechnung zur Geburt Christi, die entscheidende Schlacht zwischen Nord und Süd, zwischen Afrika und Europa, zwischen Karthago und Rom in den Punischen Kriegen. Sowohl Karthago (in der Nähe des heutigen Tripolis in Libyen) als auch Rom liegen am Null-Meridian, dem Äquator zwischen Ost und West. Rom liegt nördlich des Mittelmeeres, Karthago südlich. Rom gewann. Die Entscheidung dabei fiel in Rom, zwischen den damaligen Kriegswaffen, den Elefanten Karthagos und den Gänsen Roms. Der afrikanische Feldherr Hannibal hatte zuvor (erstmals in der Geschichte) Europa von Westen her angegriffen. Mit seiner Armee von Elefanten musste er dabei zwei entscheidende Hindernisse überqueren, erstens die Straße von Gibraltar (Wasser) und zweitens das Gebirge der Alpen (Land). Nachdem ihm diese damalige Weltleistung, mit der niemand gerechnet hatte (und rechnen konnte), gelungen war, stand er – erstmals in der Geschichte von Süden über Westen kommend – völlig überraschend vor Rom. Rom wurde allein deswegen verteidigt, weil die Gänse des Kapitols, des politischen Zentrums Roms, von den Elefanten aufgeschreckt, die römischen Bürger mit ihrem Geschrei in letzter Sekunde warnten. Rom konnte verteidigt werden, Hannibal besiegt und Karthago geschlagen. Seit damals beherrschte Rom, von „Europa“ aus den Mittelmeerraum, das Mittelmeer wurde „Mare Nostro“ genannt, „Unser Meer“, bis heute (Nord-Süd). Gleichzeitig wurden die Alpen die Grenze zwischen „Italien“ und „Frankreich“ (Ost-West).

Der nächste gelungene Versuch, „Europa“ von Westen zu besiedeln erfolgte durch den Islam. Die „Mauren“ setzten sich, nachdem sie wie Hannibal das Mittelmeer an der „Straße von Gibraltar“, der Meerenge zwischen Afrika und Europa, überquert hatten, im Süden der iberischen Halbinsel (heute „Portugal“ und „Spanien“) fest. Von dort wurden sie von „Frankreich“ aus durch das christliche Heer unter Karl Martell wieder vertrieben. Der nächste Versuch des Islam scheiterte letztlich 1683, als die „Türken“ auf dem Landweg über den Balkan (von Süd-Osten kommend) bei Wien durch das christliche Heer der „Polen“ unter König Sobieski (von Nord-Osten kommend) geschlagen und danach durch die Armee des Prinzen Eugen aus Savojen (im Süd-Westen Europas, heute „Frankreich“) über den Balkan wieder Richtung Süd-Osten zurückgedrängt wurden.

Im Westen von Tripolis kam es innerhalb „Europas“ an der Meerenge von Gibraltar zur entscheidenden Schlacht zwischen Nord und Süd, als die „Britische“ Flotte unter Admiral Nelson die „Spanische“ Armada bei Trafalgar schlug. Daraufhin wurde der Norden Amerikas von den „Britischen“ Inseln aus bevölkert, der Süden Amerikas von der „Iberischen“ Halbinsel. Die Grenze dabei verläuft heute am „Rio Grande“ zwischen den „Vereinigten Staaten von Amerika“ und „Mexiko“. „We’ll build this wall! And they will pay!“ Die „Briten“ sprechen „Englisch“ und sind „christlich-protestantisch“, die „Iberer“ sprechen „Spanisch“ oder „Portugiesisch“ und sind „christlich-katholisch“. („Irland“ spricht „Englisch“ UND „Keltisch“ und ist „christlich-katholisch“ UND „christlich-protestanisch“. „Irland“ liegt im Nord-Westen Europas, westlich von „Großbritannien“ auf der Höhe von „Portugal“. „Irland“ ist geteilt.)

Im Westen von Tripolis kam es bei Casablanca im Zweiten Weltkrieg zur Landung der Allierten Truppen der „Vereinigten Staaten von Amerika“ (USA) und des „Vereinigten Königreichs“ (UK) im Nord-Westen Afrikas. Von dort aus wurden die Truppen der „Mittelmächte“ („Achsenmächte“) in Afrika besiegt. Dieser Versuch wurde ein paar Jahre später auf einem anderen „Kontinent“, im Nord-Westen Europas in der Normandie erfolgreich wiederholt. Die Allierten Truppen der USA und des UK sprechen „Englisch“ und sind „christlich-protestantisch“. Die „Mittelmächte“ („Achsenmächte“) sind „Deutschland“ und „Italien“. Sie liegen in der „Mitte Europas“, am Äquator zwischen Ost und West. Sie sprechen nicht „Englisch“ und sind nicht „christlich-protestantisch“.

Im äußersten Nord-Westen „Europas“ liegt „Island“. In „Island“ kam es im „Kalten Krieg“ zwischen Ost und West zum entscheidenden Treffen zwischen dem Präsidenten der „USA“ und dem Parteivorsitzenden der „KPdSU“. „Island“ ist das Gegenteil von „dicht bevölkert“. In Island ist es „kalt“. Island ist Nord-West-Extrem.

Rom:

Der Legende nach wurde Rom ein knappes Jahrtausend vor der „Christlichen Zeitrechnung“ von den Brüdern Romulus und Remus (RR) gegründet. Das Römische Reich herrschte danach ein knappes Jahrtausend. Der Religion nach wurde zu Beginn der „Christlichen Zeitrechnung“ von den Aposteln Petrus und Paulus (PP) das Christentum gegründet. Die Katholische Kirche (KK) herrschte danach zwei Jahrtausende. Der Wissenschaft nach waren die „heidnischen“ (bürgerlichen) Namen von Petrus und Paulus Simon und Saulus (SS).

Der Null-Meridian, der Äquator der Westlichen und Östlichen Erdhalbkugel, verläuft durch das Zentrum Roms, durch die Mitte des Römischen Kollosseums. Das Zentrum des Römischen Reiches – das Kapitol und das Grab des ersten Kaisers, Julius Caesar (JC) – liegen im Norden des Kollossums. Das Zentrum der Katholischen Kirche – der Vatikan und das Grab des ersten Papstes, Simon Petrus – liegen im Westen des Kollosseums. Der Papst wurde „Patriarch des Abendlandes“ genannt. Der „Kreuzweg des Herrn“ wird am Abend des Karfreitag (zu Beginn des Shabbat) am Kollosseum gefeiert. Es ist die Todesnacht des Jesus Christus (JC).

Der reiche, erfolgreiche und wirtschaftlich wohlhabende „Norden“ Italiens liegt auf der westlichen Erdhalbkugel. Der arme, erfolglose und wirtschaftlich ausgebeutete „Süden“ Italiens liegt auf der östlichen Erdhalbkugel. Die wohlhabende Insel Sardinien liegt im Westen, die ausgebeutete Insel Sizilien liegt im Osten. Die „rechts-extreme“ Lega (Nord) hat ihre Wähler im erfolgreichen Nord-Westen, die „links-extreme“ 5-Stelle hat ihre Wähler im ausgebeuteten Süd-Osten. Jetzt regieren sie in Rom gemeinsam. Im Zentrum.

Venedig:

Während Rom die „ewige“ Stadt ist, in die „alle Wege“ führen, bis hin zu den „Römischen Verträgen“ der „Europäischen Union“, ist Venedig die europaweit einzigartigste. „Alle Städte sind gleich, nur Venedig ist ein bisserle anders.“ (Friedrich Torberg, „Die Tante Jolesch – Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten“). Der Tod Richard Wagners ist nur ein Detail. Venedig wird untergehen, im Zuge des Anstiegs des Meeresniveaus aufgrund des Klimawandels. Nur Donald Trump bestreitet das.

Kitzbühel:

Der Null-Meridian, die Grenze zwischen der Westlichen und Östlichen Hemisphäre verläuft mitten durch Österreich, mitten durch Tirol. Der kreisrunde geographische Kopf Österreichs liegt im Osten, der längliche geographische Schwanz des Landes liegt im Westen. Beide sind unsagbar klein. Der aus der Schweiz im Westen kommende Inn hat Österreich bereits verlassen, die aus Deutschland im Westen kommende Donau noch nicht betreten, der im Westen verbleibende Rhein nur knapp gestreift. Alle anderen Flüsse entspringen im Osten und folgen dem Gebirge der Alpen auf diesem Weg. Das Bundesland Kärntnen an der Grenze zum Süden (Fluss Drau) ist das einzige deutschsprache Land südlich der Alpen, das Bundesland Steiermark (Fluss Mur) an der Grenze zum Süd-Osten ist das letzte deutschsprachige Land Richtung Balkan, das Bundesland Burgenland an der Grenze zum Osten (Fluss Leitha) wurde im Zuge der Teilung Europas von Ungarn abgetrennt, wobei die Hauptstadt Ödenburg im Osten verblieb. Es ist das letzte deutschsprachige Land Richtung Osten. Das ursprüngliche deutschsprachige Österreich (Fluss Donau) an der Grenze zum Norden wurde im Lauf der Geschichte geteilt (Fluss Enns). Der östliche Teil davon heißt heute Niederösterreich, der weniger östliche Teil Oberösterreich. Seine Grenze zum deutschsprachigen Deutschland im Nord-Westen verläuft seit der Deutschen Teilung im Zuge der „Kleindeutschen Lösung“ zwischen „Preussen“ und „Österreich“ entlang des Flusses Inn.

Braunau liegt im Osten des Inn. Die Sonne geht dort am Morgen im Osten hinter den Häusern Richtung Wien am Horizont auf und am Abend im Westen hinter den Häusern jenseits des Flusses Richtung München am Horizont wieder unter. Es gibt vom Stadtplatz aus eine einzige Brücke über den Fluss nach Westen. Über diese ist Adolf Hitler am 12. März 1938 „christlicher Zeitrechnung“ als „Führer“ wieder nach Hause gekommen.

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Das Bundesland Salzburg an der Grenze zu Deutschland wurde im Zuge der „Kleindeutschen Lösung“ Österreich zugesprochen. Dies geschah jedoch erst nach Lebzeiten Wolfgang Amadeus Mozarts. Mozart war mehrsprachig. Der Römisch-Katholische Erzbischof von Salzburg ist der „Primas Germaniae“. Salzburg liegt zur Gänze im Osten der Welt.

Das Bundesland Tirol wurde im Zuge der Teilung Europas ebenso wie das Burgenland und die Steiermark geteilt. Die Hauptstadt Innsbruck verblieb bei Österreich. Der Teil im Osten des Äquators heißt „Ost-Tirol“, der Teil im Westen des Äquators heißt „Nord-Tirol“. Seitdem hat „Salzburg“ eine Grenze zu „Italien“.

Das Bundesland Vorarlberg im extremen Westen des Landes grenzt an die Schweiz. Sein Anschluss an die Schweiz wurde im Zuge der Teilung Europas verboten. Es ist das kleinste Bundesland aller kleinen Bundesländer, extrem klein. Der Nachbarstaat Liechtenstein ist noch kleiner. Es ist der kleinste Staat der Welt. Der Anschluss an Liechtenstein wurde nicht verboten. Der Vatikan ist noch kleiner.

Das Bundesland Wien ist gleichzeitig Hauptstadt. Es ist kleiner als Vorarlberg, aber größer als der Vatikan. Wien liegt im Nord-Osten des Bundeslandes Niederösterreich, im Nord-Osten Österreichs, im Nord-Osten der Welt. Es liegt im Nord-Osten von Rom, gleichzeitig jedoch im Süd-Osten von Berlin. Wien ist „deutschsprachig“ und „römisch-katholisch“. Alles, wirklich alles andere folgt daraus.

Austria erit in Orbe Ultima.

Chiemsee:

Der Fluss Inn entspringt im Westen der Welt und fließt in den Osten der Welt. Nachdem er Österreich im Westen der Welt (in Kufstein) verlassen hat verlassen hat, fließt er im Osten der Welt (in Passau) wieder nach Österreich zurück. Der Fluss Donau entspringt im Westen der Welt und mündet im Osten der Welt (in Passau) in den Inn. Der Fluss Inn entspringt in der Schweiz, im Kanton Graubünden, der Fluss Donau entspringt in Deutschland, im Bundesland Baden-Württemberg. Der Fluss Inn fließt in Deutschland durch „Oberbayern“, der Fluss Donau durch „Niederbayern“. „Niederbayern“ liegt im Norden, „Oberbayern“ im Süden. In Passau, am Zusammenfluss von Inn und Donau, steht die „Nibelungenhalle“, wo seit der Gründung der „Bundesrepublik Deutschland“ nach dem Verlust des „Zweiten Weltkriegs“ der Herrscher über Oberbayern und Niederbayern vor ausverkauften Haus zu Beginn der CHRISTLICHEN Fastenzeit bei einer Überdosis von Bismarck-Hering (Speis) und Weiss-Bier (Trank) am „Aschermittwoch“ seine Rede zur Lage der Nation hält. Der Herrscher über Oberbayern und Niederbayern spricht „Deutsch“ und ist „Römisch-Katholisch“. Ab Passau heißt alles „Donau“.

Adolf Hitler (20.04.1889 AD, Braunau am Inn, Österreich)
Rudolf Heß (26.04.1884 AD, Alexandria am Nil, Ägypten)
Herrmann Göring (12.01.1893 AD, Rosenheim am Chiemsee)

9. November 1918: Novemberrevolution, Stadtschloss Berlin
9. November 1923: Hitler-Ludendorff-Putsch, Feldherrenhalle München
9. November 1938: Reichspogromnacht, Stadtschloss Berlin und Feldherrenhalle München
9. November 1989: Mauerfall, Bornholmer Straße, Berlin

Heinrich Himmler (07.10.1900 AD, München an der Isar) West.

Es heißt „DIE Donau“

Brandenburg:

Der Fluß Rhein entspringt im Westen der Welt. Er ist der größte Fluss Europas. Er entspringt in der Schweiz in den Alpen und mündet in den Niederlanden in die Nordsee. In „der Schweiz“ und „den Niederlanden“ spricht man fast „Deutsch“. „Der Rhein“ ist der größte Fluss Deuschlands. Er verlässt den Westen nie. Die Wolga ist noch größer. Sie ist der größte Fluss Russlands. Sie verlässt den Osten nie.

Bayern ist das reichste, erfolgreichste und wirtschaftlich wohlhabendste Bundesland West-Deutschlands.
Es liegt im Süd-Osten des Landes.
Sachsen ist das reichste, erfolgreichste und wirtschaftlich wohlhabendste Bundesland Ost-Deutschlands.
Es liegt im Süd-Osten des Landes.

Jetzt vereinigen sie sich.

West-Berlin liegt im Nord-Osten Brandenburgs, im Nord-Osten Deutschlands, im Nord-Osten der Welt.

Siehe „Wien“.

Kopenhagen:

Kopenhagen wird das „Venedig des Nordens“ genannt. Es liegt ebenfalls am Äquator, ebenso wie Rom. Von dort aus erfolgte der Widerstand gegen den National-Sozialismus. Helsingör liegt nördlich von Kopenhagen. Shakespeare hat alles gewusst.

Malmö:

Norwegens Hauptstadt Oslo liegt in der westlichen Hemisphäre, Schwedens Hauptstadt Stockholm liegt in der östlichen Hemisphäre.

Schweden hat den Dreissigjährigen Krieg zwischen „christlich-katholischen“ Menschen (Wien) und „christlich-protestantischen“ Menschen (Augsburg) entschieden. „Wien“ liegt in der östlichen Hemisphäre, „Augsburg“ in der westlichen Hemisphäre.

Friede.

Schweden hat den Zweiten Weltkrieg zwischen den „Achsenmächten“ in der „Mitte“ und dem Rest der Welt entschieden. Berlin, Wien und Tokio liegen alle in der östlichen Hemisphäre, Rom zur Hälfte. Der Vatikan nicht.

Friede.

Der Friedensnobelpreis wird in Oslo vergeben.

Nordpol:

„Juden“ und „Moslems“ beschneiden ihre Kinder, „Christen“ nicht.

Alle Beteiligten leben ausnahmslos im Norden der Welt.

 

Danke.

 

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Peter Wurm
AT-1170 Vienna
AUSTRIA

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, lieber Sebastian!

Ich habe angeboten mitzuhelfen. Mein Beitrag dazu:

NORD: intellektuell
SÜD: emotional
WEST: virtuell
OST: real

NORD-WEST: virtuell-intellektuell
NORD-OST: real-intellektuell

MR. PUTIN meets MR. TRUMP in VIENNA.

Alles Liebe

PC

 

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Das Ende.

———- Forwarded message ———
From: Peter Wurm <peterwurm.com@gmail.com>
Date: Thu, 5 Jul 2018 08:28
Subject: The End
To: <kabhbk@bka.gv.at>, <email@tamarabubla.at>, <angelika.puehringer@gmx.at>, <buergerservice@hofburg.at>, <ebs@edw.or.at>
Cc: Herbert Schöberl <h.schoeberl@gmail.com>, beverlymilshalliwood <gerhard_steinlechner@hotmail.com>, ferdinand stahl <stahl.ferdinand@gmail.com>, <judithelisabeth.scharinger@gmx.at>, <office@sabadilla.at>, <michael.reichelt@gruene.at>, <henrike.wurm@chello.at>, <chinaemb_at@mfa.gov.cn>, <boulatkh@mail.ru>, <carte.dcp-presse@diplomatie.gouv.fr>, <viennaconsularenquiries@fco.gov.uk>, <info-assistant@vienna.mfa.gov.il>, <wolfgang.sobotka@parlament.gv.at>, <buergerservice@bmoeds.gv.at>,  <christian.kern@spoe.at>, Matthias Strolz <matthias.strolz@neos.eu>, <wolfgang.zinggl@listepilz.at>, <bernhard.kraxner@polizei.gv.at>, <klaus.doskozil@polizei.gv.at>, <alexander.wrabetz@orf.at>, <chefredaktion@kurier.at>, <thurnher@falter.at>, <hans.rauscher@derstandard.at>, <heribert.prantl@sueddeutsche.de>, <oskar.deutsch@ikg-wien.at>, <ariel.muzicant@ikg-wien.at>, Christa Bauer <info@mkoe.at>, <stephanie.krisper@neos.eu>, <info@fink-kolb.at>, <michael.kopp@polizei.gv.at>, <corinna.milborn@prosiebensat1puls4.com>, <verlag@freitag.de>, <spiegel@spiegel.de>, Christine Oehlinger <theodor.oehlinger@univie.ac.at>, <ViennaPress@state.gov>, <Hartwig.Hufnagl@bmvit.gv.at>, <herbert.kickl@bmi.gv.at>, <josef.moser@bmj.gv.at>, <buergerservice@hofburg.at>, <ebs@edw.or.at>, <pippabelcredi@icloud.com>, <werner.kogler@gruene.at>, <kontakt@afd.de>, <christian.lindner@bundestag.de>, Schmitz, Stefan <stefan.schmitz@oenb.at>, <paula.wuschitz@gmx.at>, <paul.poppenreiter@siemens.com>, <info@wien.diplo.de>
On Thu, 5 Jul 2018 08:18 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
@pontifex

The Wholy See, Dome Saint Peter, Rome
Visit yourself.
West of Il Collosseo in the Center of Rome.
Beyond Rio Tiber, Trastevere.
Cross the River to AngelsBurg.
Turn LEFT to SOUTH.
La Via della Conzilliazione.
(still don’t know how to spell)
And look.
Just look.
And you’ll underStand EL FIN of The Bible.
———-
„American Psycho.“
No Exit.
No one neccesary any more.
THIS is Heaven.
THIS is Earth.
EL Nuevo Jerusalem.
IL Templo Final.
Eternity.
In the Center of Rome.
The Center of Europe.
The Center of Earth.
Come and visit yourself.
Your children pay.
Bill, plz!
On Thu, 5 Jul 2018 08:01 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
Tell ya what, @realDonaldTrump, up there in D.C., North-East-West of Capitol Hill, beyond Pentagon Potomac, Down Under Arlingtons Flame JFK:

You are a Genius en verdad. Really. I tell U what, as we say in German:
Know your Trump Tower by heart. Down under from Upper Fifth Avenue. Cross to Central Park’s Cross opposite of Lincoln Center Met Museum Guggenheim spiraling upwards to Harlem to Wall Street downTown.
Everybody seems to be impressed by this Trump Tower. Obviously everybody. Everybody talking ‚bout Golden Bathroom Showers and Descending JC Elevators.
I stood there and had a quick look up there, and passed further on to Metropolitan Museum. The One Thing that impressed me most there in Midtown Manhattan was 6th Avenue. The former „Avenue of the Americas.“ Was there around New Year’s Eve around 1990 first time. When Ronald Reagan tore down Michail Sergeivitch’s Wall West of Brandenburg Gate behind him. Not looking at Gorbatchev mismo. No. The other way round. Shouting at YOU.
And when I stood there first time in Midtown Manhattan New Amsterdam, after Europe broke free East of Me, in the Giant Canyons next Times Square in the night…
Radio City Music Hall.
Didn’t know what it was and still don’t know it meanwhile. I just saw the lights and I just read the name.
THIS was we missed in Europe.
And You donated us. Thx, Donald Trump! The Ladies will follow.
Hasta la victoria siempre!
Venceremos.
(Matthew 11,15)
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On Thu, 5 Jul 2018 07:05 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
Und jetzt verstehst, warum im „Sinnlos“ steht, dass Die Hanna zwischen „JohnStrasse“ und „SchwedenPlatz“ gezeugt wurde…

Frau!
Hast es eh vielleicht verstanden. G’sagt hast es aber nicht. „Warum hebst denn nicht ab, Du Arschloch? Und ich sag Dir eines: Und Du kannst es aufnehmen von mir aus, das ist jetzt eine gefaehrliche Drohung, das ist mir wurscht.
Ich werde jetzt alles tun, um Dich zu vernichten.
(Zitat Ende)
Ich hoff‘, ich hab’s richtig zitiert. Sonst bin ich den DoktorTitel weg. Der Kopp hat das Transkript. Der kann’s querlesen. Wenn’s ihm der ScheiSS KicKl nicht unterm Arsch weggestemmt hat mit seinen BVT-Rammboecken.
So ist das mit der MACHT. Frauen zurueck an den Herd! An den Gasherd!
Bissl zu viel Heidegger gelesen zuvor, Angelika, hm? Und, flugs, sofort in Birkenau gelandet. DAS sollten die Kinder wissen posthum. Die Erben der Hanna Helena und des Jakob Julius.
Wurm.
Ur Vater Wurm.
Nur damit’s klar ist, da unten bei Euch. In der Naehe vom WertHeimSteinPark in Wien-Doebling. Wo der Beethoven seine „Eroica“ sich ausgetraeumt hat, weil er so begeistert war von Paris.
Du bist halt MuehlViertLerin. Quer zu Mauthausen geboren. Nix anderes gesehen. Nix anderes gelernt. Wie der Kickl und der Hofer. Die Wand vor der eigenen Tuer.
Trotteln. KEINE Arschloecher. Trotteln seids Ihr. Und jetzt an der MACHT. Der Endsieg des Feminismus. Frauen Sieg Heil!
Sind’s halt nicht Deutsche Frauen diesmal, sind’s halt oesterreichische. Noch bloeder.
Mit Bloedheit ihrer Maenner geschlagen.
Aber damals, dann danach, am Abend von Hannas 6. Geburtstag. Da bin ich hinauf in die Weinberggasse gegangen und hab mich zum Hans Marsalek ins Wohnzimmer gesetzt. Und dort bin ich dann zusammengebrochen.
Und dann hat mich die Hilda Marsalek in den Arm genommen und mich getroestet. Und wie ich ihr dann unter Tränen das Band von der MobilBox vorgespielt habe, wo Du das draufgesprochen hast („das kannst auch ruhig aufnehmen, das ist mir wurscht“), da war sie sprachlos. Sprachlos. Sprach-los.
Und dann hat mich der Hans ganz sanft angeschaut mit seinen alten blinden Augen und hat mich gefragt: „Na, Peter, was glaubst? Wie sollte sie Dich denn vernichten?“
Und ich hab gesagt: „Sie lauert mir auf und rammt mir ein Messer in den Bauch.“
Dann hat mich der Hans angeschaut und hat gelaechelt: „Bledsinn. Frauen verwenden kein Messer. Frauen verwenden Gift.“
Sieg. Heil!
On Thu, 5 Jul 2018 05:52 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
On Thu, 5 Jul 2018 04:48 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
On Thu, 5 Jul 2018 04:42 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
AfricA UniteD.

Englis(c)h.
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Who’s got an EIN-STEIN-IQ, Uncle Donald?
Your Nephew!
Pete
😉
CU
On Thu, 5 Jul 2018 04:20 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
DER „Weg“ – EL „caminO“
DIE „Wahrheit“ – LA „verdaD“
und
DAS „Leben“ – LA „vidA“
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UNTER mir DIE „Erde“ – LA „tierrA“

ÜBER mir DER „Himmel“ – EL „CielO“

ES ist sehr „einsam“- „solO“ hier

auf DEM „Gipfel“ – EL „climaX“

DER “ Welt – DEL „mundO“

MEIN „Vater“ – „Padre“ miO

ohne DAS „Geld“ – EL „Dinero“ / LA “ Plata“

DEIN „Sohn“ – TU „hijO“.

PetER – PedrO

ScheissE.

mierdA!

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DeUS CaritAS ESt.
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Danke, Seppl. Ich LIEBE Dich.
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EL ChimborazO an LA RomA.
DIE „5-StellE“ ViennA
On Thu, 5 Jul 2018 00:26 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
Komm‘ grad ein bissl ins Sinnieren, wenn ich mir da so den Blick vom Kahlenberg auf Wien vorstelle, hier vom WestPol der Welt aus, zwischen Galapagos im Ruecken und dem Chimborazo liegend vor mir…
Wie nennen wir das Kind? „Die Vereinigten Staaten von Europa…“
Hm, dieser Terminus ist ja de facto schon besetzt (Nehmen Sie eigentlich Puerto Rico auf, @realDonaldTrump, jetzt nach dem Antrag? Ich rate Ihnen davon ab, das nimmt kein Ende da Richtung Sueden, da sind sie schneller in Feurland, als Sie glauben… Und dann haben Sie alle Paises eingemeindet und wissen gar nicht, wohin damit… So viele Mauern koennen Sie gar nicht bauen. Es reichen zwei: Eine im Sueden gegen Mexiko und eine im Norden gegen Kanada. Die geht eh recht leicht, bei der schnurgeraden Grenze da zwischen dem Lake District und Vancouver. Das kostet fast nichts. Einfach eine gerade Mauer, und fertig. Basta. Und schon haben alle eine Ruhe…
Ich hab auch den Fehler gemacht bei Europa am Anfang. Ich hab mir gedacht, wo machen wir die Grenze, und schon war ich irgendwo zwischen Seoul und Tokio… Gott sei Dank hat mir dann der Herrgott dazwischengefunkt und mir den Tsunami entgegengeschickt in meinem Groessenwahn. Sonst saesse ich jetzt mit meinem Europa irgendwo bei Ihnen in San Francisco. Naja…
Und jetzt kommen alle herauf. Macht nix. Wir lassen einfach nur noch Maenner rein, dann erledigt sich das Problem mit den Vergewaltigungen eh irgendwann von selbst. In ein, zwei Generationen, das sind nicht einmal 66 Jahre, weniger wahrscheinlich.
Die Chinesen haben auch umdenken muessen mit ihrer Ein-Kind-Politik. Da sind dann alle Maedchen abgetrieben worden und nur noch Maenner dagewesen. Hat auch keinen Sinn. Das endet irgendwann in der Null-Kind-Politik.
Alles. Oder nichts. Va Banque. Es ist immer dasselbe. Irgendwo zwischen Nordpol und Suedpol. Irgendwo dazwischen. Am WestPol zum Beispiel, da lebt sich’s grad fein, hier zu Hause. In der Mitte. Ich bin die radikale Mitte. Jenseits von Euch.
Wie nennen wir das Kind? „Strache sein „Europa der Vaterlaender“ find ich eigentlich gar nicht uebel. Ist halt die Frage, in welcher Sprache. Mein Vorschlag ist eh bekannt: English. Español.
Warum eigentlich mehr? Das hab ich nie verstanden, warum sich die Leute angeblich so aufregen ueber das AusSterben von Sprachen. Da hat irgendwer Babylon missverstanden.
Europe English Español. EEE.
Nada mas.
Why not?
Colombia ist die Grenze.
Unten Erstsprache Español.
Oben Erstsprache English.
America Español Inglés. AEI.
Porque no?
Ist eh sauschwer genug, beide Sprachen. „Tienes Fjbk?“ fragen sie hier…
Und in Europa?
Warum nicht Kitzbuehel als geo-graphisches Kreuz? South of Kitz Erstsprache Español.
North of Kitz: Erstsprache Inglés
Also gut:
Wir: Europe English Español. EEE
Ihr: America Español Inglés. AEI
Deal, @realDonaldTrump ?
Tell me on Kahlenberg…
Have a very fine night up there!
Florida is FAR-NORTH for me here. Can you imagine THAT? Do ya have Grizzleys in Mar-al-Lago?
Tinder!
On Wed, 4 Jul 2018 21:25 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
Lieber Sebastian Kurz!
Nachdem uns Angela Merkel von Nord-Ost-Europa aus nach Norden über die RaumZeit-Wende gefuehrt hat, stehen wir jetzt da. Mitten am Rein-Weissen Nord-Pol.
Ich mache Ihnen einen Vorschlag von Wien aus: Lassen Sie doch beide in SchoenBrunn aufeinandertreffen (falls Sie das nicht ohnehin vorhaben), zumindest abends.

Warum?

Wenn Sie in SchoenBrunn (mit der Gloriette im Ruecken) die Johnstrasse hinauf ueber den Kahlenberg hinausblicken, dann haben Sie gleich hinter Klosterneuburg Bruenn (Brno), Berlin (Berlin), StockHolm (StockHolm) und das NordKap (NordKapp) vor sich.

Und so schnell koennen Sie gar nicht schauen, sind Sie hinter dem Nordpol gleich die BeringStrasse den Pazifik hinunter mitten in HaWaii.

Nehmen Sie die Beiden bei der Hand und spazieren Sie mit ihnen in das Arbeitszimmer des Kaisers, in dem 1918 im Angesicht der aufgehenden Sonne der Dreissigjaehrige Welt-Krieg unterschrieben wurde und machen Sie es sich gemuetlich. Der Putin kann Deutsch, Sie koennen Englisch, also geht’s. Zeigen Sie den Beiden kurz das Kaiserliche Klo, um Boris Johnson’s „Bog-Roll-Brexit“ in aller cosyness zu verdeutlichen, trinken Sie eine Melange, egal, wie man das halt so macht als GastGeber, wenn man beim Elmayer war…

Und dann fahren’s mit dem „Beast“ die JohnStrasse hinauf den 10A entlang, beim Rudolfinerhaus biegen’s kurz links ab nach Grinzing, und den Kahlenberg hinauf. Und oben am Kahlenberg, wo der Karol Wojtyla 1683 den Recep Tayyip Erdogan besiegt hat, da lassen’s die Beiden von der Terasse aus den HERRlichen Blick über die schoenste Stadt der Welt geniessen…

Und dann lassen Sie sich ein bisschen Zeit. Und zeigen das Riesenrad, den Prater, das Happel-Stadion und alles, was halt so dazugehoert fuer Gaeste. Und wenn dann ganz langsam rechts hinter dem OE3-Sender die Sonne hinter dem Herrmannskogel untergeht, dann schauen Sie dann zu Dritt hinter dem Prater die Donau entlang – nach Sued-Osten natuerlich – am Flughafen Schwechat vorbei den Balkan auf seiner Route bis zum Bosporus hinab.

Und dort, mitten in Istanbul, mitten zwischen Besiktas und Fenerbahce, mitten auf der Bruecke, da endet Europa.

Und dann rufen Sie zu dritt den Tayyip an und wuenschen ihm eine schoene Nacht in Clemens Holzmeisters AtatuerkPalast in Ankara. Und waehrend der Vladimir Vladimirovitch mit ihm ein bissl ueber den Kaukasus redet, ruft der Donald J. den Netanyahu in Jerualem an, mitten ueber den Kopf vom Tayyip in Ankara hinweg.

Und wenn die Beiden dann ueber die AussenGrenzen Europas am Kaukasus und Jordan geredet haben, dann tauschen die Beiden, wenn rechts hinten die Sonne hinter dem Sender untergeht, die beiden Handys aus.

Und dann redet der Trump mit dem Erdogan und der Putin mit dem Ben. Und am Schluss halten Beide ihre Handys irgendwie zusammen (mit Bluetooth, oder so) und dann reden der Erdogan und der Netanyahu selber miteinander. Und der Erdogan hat, wenn er zu uns, die BalkanRoute hinauf zum Kahlenberg schaut, den Benjamin Netanyahu am Jerusalemer Tempelberg genau im Ruecken. Und noch hinter dem Netanyahu, rechts vorne hinter dem Golan (wenn er zu uns schaut), da sitzt der Assad drinnen im Tal von Damaskus. Und der hat rechts hinter sich den Netanyahu, der ihn nicht mag und vor sich nur die Wueste, bis ihm dann irgendwo hinter Bagdad in Teheran irgendwer hilft.

Und dann borgen’s dem Putin kurz Ihr eigenes Telefon. Und mit dem soll der Putin den Assad hinter dem Golan anrufen. Und am Schluss redet’s Ihr 3 am Kahlenberg mit den 3 Handys mit den 3 dort im Nahen Osten. Mit dem Erdogan in Ankara, mit dem Netanyahu in Jerusalem und mit dem Assad in Damaskus. Und dann wuenscht’s Euch alle einen guten Abend und eine gute Nacht, Englisch koennen eh alle.

Da oben bin ich gestanden, wie im Jänner 1991 in Kuwait in der Nacht der Irak-Krieg ausgebrochen ist, noch hinter dem Netanyahu und dem Assad. Der „Desert-Storm“ des General Norman Schwarzkopf unter dem Oberbefehl des alten George Bush. Und ich hab mir das alles angeschaut.

Und wenn die Sonne hinter dem Sender hinter dem Herrmannskogel untergegangen ist und in Wien die Lichter zu leuchten begonnen haben, dann drehen Sie sich nach rechts am Sender vorbei Richtung Sonnenuntergang um nach Norden. Und dann nehmen’s den Donald Trump auf die linke Seite und den Vladimir Putin auf die rechte Seite. Und dann schauen Sie von dort den Kahlenberg runter nach Klosterneuburg.

Der Donald Trump steht links auf der Seite vom Buchberg Richtung Gugging und der Vladimir Putin rechts auf der Seite vom Fernheizwerk Korneuburg Richtung Weinviertel. Und dann schauen Sie runter auf das beleuchtete Stift Klosterneuburg und zeigen dem Donald Trump die Stadt. Das Stift und das Strandbad und die Pionier-Kaserne und das Happyland-Hallenbad und dahinter die kleine Martinskirche. Und dann sagen’s dem Donald Trump: „Da, schau, da ist die Martinskirche. Und da hinter der Martinskirche, wenn’st da weiterfahrst, da ist Hawaii.
Da kommt der Barack Obama her.“
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Der Gott.

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Date: Wed, 4 Jul 2018 10:55
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Was zu beweisen war:

Der Weg der Wahrheit und des Lebens:
(Fuer Tamara)
———-
Der „Aus-Gang“:

„Die Familien-Pension Schoeller“:

Die „Zeichen“ (Alfred BOEHM):
Spanisch: „SigNos“
Die „Zeiten“ (Maxi BOEHM):
Spanisch: „SigLos“
Der Ursprung dessen liegt in „Sankt HeLena“:
DEutschland schaut auf OEsterreich „herab“. Das „Land“ wird „KranK“, insbesondere die Haupt-Stadt, vom Rest der „Provinz“ „Wasserkopf“ genannt. Die IR(R)EN-Anstalt hiess zuvor „Baum-Gartner-Hoehe“, dann „Spiegel-Grund“, danach „Stein-Hof“ und jetzt Otto (Lateinisch „ACHT“) Wagner Spital OWS („Occupy Wall Street“).
ALLES Weitere folgt daraus. Der Rest wird SINN(„Tao“)-Los. (Die WENDE erfolgt im YouTube-Link bei Minute 22:22)
———-
Das HEIL kommt aus BOEHMEN (Englis(c)h „Bohemia“), dem Westen Tschechiens, dem Westen der Tschechoslowakei. Die Hauptstadt all dessen heisst slawisch „Praha“, auf Deutsch „PRAG“.
„PRAG“ war das erste „Opfer“ von „München“:
Auschwitz liegt GENAU auf der „HOEHE“ von Prag. Es liegt in der Roemisch-Katholischen (RK: „Rotes Kreuz“) ERZdioezese Krakau. Kaiser Franz Josef war Koenig von Jerusalem und Herzog von Auschwitz. Kardinal Koenig machte Karol Wojtyla zum Papst.
DER INN-Viertler OBER-Oesterreicher Adolf Hitler hat seine Aufgabe erfuellt. Sigmund Freud wurde vertrieben und durch Josef Mengele ersetzt. Der Griechische Buchstabe „Psy“ kommt im Lateinischen Alpha-Bet nicht mehr vor.
Die „Konzentrationslager“ hiessen im Reich KL. Das KZ Mauthausen „KLM“ („Father Abraham und die blauen Schluempfe“).
Im Gedenken an Hans Marsalek
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Harald Schmidt ist am 18.08. geboren, an „Kaisers Geburtstag“:
Robert Redford ebenso Ich. 69.
„The Fight Club“:
Ich habe Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ im FRUEH-Ling 1995 im Zuge der Praesentation unserer KZ-Doku als „HERBST-Spaziergang“an der New York University NYU am „Broad-Way“ mit Dustin HoFFmaN (Regie: PETER Hall) und unmittelbar danach am „Burg-Theater“ mit Gert VoSS (Regie: PETER Hall) gesehen, „Coriolanus“ in SalzBurg mit BRUNO GanZ. „Antonius und Kleopatra“ sowie Anton TSCHECH-ov’s „Kirsch-Garten“ jeweils bei den Wiener „Fest-Wochen“ unter PETER Zadek und bei den Salzburger „Fest-Spielen“ unter PETER Stein.
Bei Peter Zadeks „Hamlet“ im Wiener „Volks-Theater“ mit ANGELA Winkler bin ich 1999 zusammengebrochen. Bei ANDREA Breths „Hamlet“ im Wiener „Burg-Theater mit August Diehl habe ich 14 Jahre spaeter alles verstanden. BRUNO GanZ als PETER Steins Faust in Wien habe ich mir damit er-spart.
Richard Wagners „Ring-TETRA-Logie“ war die ERSTE und LETZTE Produktion des Rumaenischen Juden Ioan HOLENDER aus Temesvar, mein ERSTER und LETZTER Opernbesuch. Davor war nur „Zauber-Floete“, danach nur „ParSiFal“ (mit Buehnen-Bild in Wagners OWS).
JoseF Haydns „Schoepf-Ung“ habe ich dagegen erstmals in Avignon gehoert, waehrend die „Glasgow Rangers“ singend nach Sueden gegen „Olympic Marseille“ zogen. Ein halbes Jahr spaeter traf ich in Bulgarien gegen „Lewski Sofia“ wieder auf sie.
———-
Danke, Hannes
On Wed, 4 Jul 2018 04:56 Peter Wurm, <peterwurm.com@gmail.com> wrote:
Danke, Helmut, Danke, Heinrich!

Gracias, Padre José!

Welcome home!
Daule, San Francisco
July 4th 2018 AD
04:56 local time
———- Forwarded message ———
From: Peter Wurm <peterwurm.com@gmail.com>
Date: Wed, 4 Jul 2018 03:10
Subject: Jews
To: <ariel.muzicant@ikg-wien.at>, <oskar.deutsch@ikg-wien.at>, <ebs@edw.or.at>, <peter.bohynik@ordensgemeinschaften.at>
Cc: <judithelisabeth.scharinger@gmx.at>, <pippabelcredi@icloud.com>, <email@tamarabubla.at>
Der jüdische Inder Abraham aus dem kosmopolitischen Ur verbindet Amerikaner mit Asiaten.

Der jüdische Neger Moses aus dem versklavten Alexandria verbindet Afrika mit Asien.

Der jüdische Römer Jesus aus dem königlichen Bethlehem verbindet Orient mit Okzident.

Der jüdische Araber Mohammed aus dem östlichen Mekka verbindet Norden mit Süden.

Der jüdische Arier Peter aus dem Rot-Grünen Wien verbindet Rechts-Oben mit links-unten.

Quer-Verbinder. Quarter-Backs.

Amazing…

Mater semper certa est.

Das Leben ist ein Kreuz, Andreas!

Im Namen Gottes, des Barmherzigen:

Wir beschneiden unsere Kinder nicht.

Mission accomplished.

Welcome home!

———-

https://www.biblegateway.com/audio/mclean/niv/Matt.9.14-Matt.9.17?interface=amp

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Los Nazis secretos en Austria

Al
Dirección de la Policía Nacional de Viena
Sr. Inspector Jefe Michael Kopp
Comando de la Policía Municipal Doebling
Hohe Warte 32
AT-1190 Viena

Daule, 09.06.2018

Estimado Sr. Inspector Jefe!

En cuanto a los cargos criminales en mi contra de los dos ministros federales de FPOE Herbert Kickl y Norbert Hofer por difamación y amenaza peligrosa, especialmente por mi texto „El clavel blanco“ (número de archivo GZ: LVT W J-340/0359/2018 – Oficial: 29397) Quisiera hacer las siguientes observaciones por escrito y pedirle que las
envíe a las autoridades investigadoras competentes:

Lamento haber empujado este texto así. Fue un error publicarlo en esta forma. Está falso en un lugar crucial. Me disculpo por eso. Por supuesto, lo defiendo y estoy dispuesto a aceptar legalmente la responsabilidad por ello. Justifico mis acciones de la siguiente manera:

Estoy completamente convencido de que vivimos en una fase crucial de la historia mundial. Todos nosotros estamos decidiendo sobre la guerra y la paz de una manera que nunca antes había estado allí. Debido a las redes globales y digitales, esta decisión ahora afecta a cada uno de nosotros y, por lo tanto, a toda la humanidad. Por ejemplo, cuando la cumbre de las siete naciones industrializadas más grandes tiene lugar ahora en Quebec, los presidentes de la República Popular de China y la Federación de Rusia se reúnen en Beijing, mientras que las conversaciones más confidenciales sobre el „Brexit“ del Ministro de Asuntos Exteriores británico son „Filtrado“ en Londres y las primeras mezquitas están cerradas debido a la violación de la ley islámica en Viena. El Ministro del Interior español acaba de tomar posesión, el Ministro del Interior alemán exige la extradición del presunto violador y asesino de una niña que huyó a su patria iraquí y el Ministro del Interior italiano anuncia la creación de centros de deportación en Sicilia. En tres días, el presidente de los Estados Unidos, Donald Trump, y el líder supremo de la República Popular Democrática de Corea, Kim-Jong-Un, se reúnen en Singapur. En el literalmente „otro lado del mundo“ me encuentro, justo enfrente de Singapur, en la costa del Pacífico de Ecuador.

En la era de las redes digitales globales, estos eventos nos afectan a todos y cada uno de nosotros, y al final decidimos sobre la guerra y la paz de una manera sin precedentes, y por lo tanto sobre nuestra supervivencia. Cada uno de nosotros debe contribuir a esta decisión. Estoy completamente convencido de que solo podemos dominar este desafío si finalmente dejamos de condenar a otras personas sobre la base de ciertos criterios (sexo, color de piel, origen, religión o sexualidad), sino que en cambio comenzamos a entendernos como humanidad. Por lo tanto, también soy de la firme opinión de que el enfoque representado en este caso, en particular por los dos ministros de las FPOE, Herbert Kickl y Norbert Hofer, es fundamentalmente erróneo. Es el enfoque que ya ha fallado una vez en la historia como Nacional-Socialismo. Un „Nazi“ no es alguien que iza una bandera de esvástica en casa, un Nazi es alguien que no ha entendido la idea del Nacional-Socialismo.

La idea del Nacional-Socialismo no es finalmente incinerar cuerpos en los hornos crematorios de Auschwitz. La idea del Nacional-Socialismo es allanar el camino para llegar allí. El camino para llegar allí es despreciar a las personas según criterios autodefinidos (sexo, raza, origen, religión o sexualidad). El Nacional-Socialismo ha definido estos criterios desde el principio cortante, especialmente en el campo de la llamada „raza“. Sobre la base de estos criterios, primero se distinguió, luego se separó y finalmente se exterminó. De esta manera se hizo paso a paso. Y fue hecho necesariamente. Era el camino a la muerte.

Querido Herbert Kickl, querido Norbert Hofer, hasta ahora los dos se han abstenido de todo para confirmar que han entendido esta idea. No estas solo. Por el contrario, estás en buena compañía hoy en día. Como en los principios del siglo pasado, esta idea está experimentando una nueva afluencia. Esto sucede en la gran mayoría de los casos por un sentimiento de impotencia, de ira impotente, pero también por miedo a la propia existencia. Esta idea promete, con todas sus fuerzas, superar esta impotencia, deshacerse de esta ira y escapar de este miedo. Lo hace con la ayuda de la violencia y al precio más alto posible.

Esta idea lleva a la muerte.

En las últimas semanas y meses, he señalado esto con los medios disponibles para mí. Grité, me comuniqué e indiqué dónde había experimentado violaciones de la ley, a menudo incluso por un sentimiento de impotencia, también por una ira impotente, así como por temor a mi propia existencia. Debo aclarar si cometí algún tipo de delincuencia, especialmente si y en qué medida he difamado y amenazado peligrosamente. Tengo que enfrentar esta responsabilidad y yo también. Todas mis acciones son verificables y eso es lo que defiendo. Estoy ciertamente listo para soportar las consecuencias de mis acciones.

En el curso de esto, sin embargo, me preocupa más que el derecho penal legal formal. Mi preocupación es que me he comprometido en un sentido más amplio. No es que amenazara a los ministros Kickl y Hofer para que el gobernador de Texas los fusilara. (Argumentar que el Gobernador Connally ya no puede hacer eso, porque ya está muerto, sería tan idiota como la excusa de que no eres nazi porque naciste después de 1945). Se trata del sentimiento subyacente, el sentimiento de retribución, es mortal. Fui culpable de ser prisionero de esta actitud mortal. Lo siento.

Incluso si reconozco que el camino político recorrido por los dos ministros Herbert Kickl y Norbert Hofer, como en la época nazi, en última instancia lleva a la muerte y al exterminio con certeza e indiqué las infracciones de la ley que se me ocurrieron de esta manera, pero no tengo que ser condenado para pisarlo también. No tengo que pagar el odio con odio. Si reconozco que he cometido errores en el curso de esto, puedo dejar este camino nuevamente. Nadie es inmune a estos errores, que lamentablemente es nuestro destino humano. Pero podemos aprender de eso, esa es nuestra suerte.

¿Qué quiero en este sentido? Hoy, por ejemplo, sueño con un mundo en el que el Ministro del Interior austriaco recuerda sus propias palabras en la sesión especial del Parlamento sobre la causa de nuestra inteligencia y servicios secretos el lunes: „‚La verdad de la intención es el acto‘, dice Hegel. El lanzamiento de EGS el 28 de febrero de este año estaba destinado, en términos de Schumpeter, a ‚destruir creativamente‘ las oficinas y servicios de BVT, especialmente en lo que respecta al extremismo de derecha. Incluso si este ataque, que puso en riesgo la seguridad más íntima de nuestro país con éxito y le costó la vida a dos policías, fue planeado por mi secretario general Peter Goldgruber, ciertamente asumo la responsabilidad final de esta acción catastrófica y, por lo tanto, me retiro con efecto inmediato. Lo siento.“

Fin del sueño de hoy.

Querido Herbert Kickl, ¿para qué estamos en el mundo? Todos nosotros aquí en la tierra, más de siete mil millones de personas, „concentrados en este lugar“. ¿A qué vamos a haber contribuido finalmente? ¿A la Libertad? O a el dominio? Para la clarificación? ¿O la condenación? ¿A la felicidad? ¿O a la adversidad? ¿A la vida? O la muerte? „La verdad de la intención es el acto“.

Ahora estoy sentado en la costa del Pacífico ecuatoriano y pienso en Purkersdorf. Piensa en mí en la próximo carrera en el bosque de Glasgraben. Y ven a visitarme aquí en los trópicos. Usted sabe donde estoy. Luego nos sentamos a la sombra, tomamos un mango del árbol y guardaremos en silencio sobre la filosofía, hasta que el sol lentamente se oculta detrás de los arrozales.

„Lo que todos quieren en el corazón, eso es lo que tiene que ser. Y lo que es, eso es lo que quiere“, dice Schopenhauer. „Ecce homo“, responde Nietzsche.

Un humano.

Todo lo mejor

Peter Wurm

 

The secret Nazis of Austria

To the
National Police Directorate Vienna
Mr. Chief Inspector Michael Kopp
Municipal Police Command Doebling
Hohe Warte 32
AT-1190 Vienna

Daule, 09.06.2018

Dear Mr. Chief Inspector!

Regarding the criminal charges against me of the two FPOE-Federal Ministers Herbert Kickl and Norbert Hofer for libel and dangerous threat especially because of my text „The white carnation“ (file number GZ: LVT W J-340/0359/2018 – Officer: 29397) I would like to make the following written comments and ask you to forward them to the competent investigating authorities:

I’m sorry to have pushed this text so. It was a mistake to publish it in this form. It is wrong in a crucial place. I apologize for that. Of course, I stand by it and am willing to legally accept responsibility for it altogether. I justify my actions as follows:

I am fully convinced that we are living in a crucial phase of world history. All of us are currently deciding on war and peace in a way that has never been there before. Due to global and digital networking, this decision now affects every single one of us, and therefore the entire human race. For example, when the summit of the seven largest industrialized nations is taking place right now in Quebec, the Presidents of the People’s Republic of China and the Russian Federation meet in Beijing, while the most confidential „Brexit“ talks by the British Foreign Minister are „leaked“ in London and first mosques are closed because of the violation of the Islamic law in Vienna. The Spanish Interior Minister has just been sworn in, the German Interior Minister demands the extradition of the alleged rapist and murderer of a little girl who has fled to his Iraqi homeland and the Italian Interior Minister announces the creation of deportation centers in Sicily. In three days, US President Donald Trump and the Supreme Leader of the Democratic People’s Republic of Korea, Kim-Jong-Un, meet in Singapore. At the literally „other end of the world“ I find myself, just opposite of Singapore, on the Pacific coast of Ecuador.

In the age of global digital networking, these events affect each and every one of us, ultimately deciding on war and peace in unprecedented ways – and thus on our survival. Each of us has to contribute to this decision. I am fully convinced that we can only master this challenge if we finally stop condemning other people on the basis of certain criteria (gender, skin color, origin, religion or sexuality), but instead begin to understand us as humanity. Therefore, I am also of the firm opinion that the approach represented in this case, in particular by the two FPOE-Ministers Herbert Kickl and Norbert Hofer, is fundamentally wrong. It is the approach that has already failed once in history as National-Socialism. A „Nazi“ is not someone who hoists a swastika flag at home, a Nazi is someone who has not understood the idea of National-Socialism.

The idea of National-Socialism is not to finally incinerate bodies in the crematorium ovens of Auschwitz. The idea of National-Socialism is to pave the way to get there. The way to get there is to despise people based on self-defined criteria (gender, race, origin, religion or sexuality). National-Socialism has defined these criteria razor-sharp right from the start, especially in the field of so-called „race“. On the basis of these criteria, at first one was distinguished, then separated and finally exterminated. This way was done step by step. And it was done necessarily. It was the way to death.

Dear Herbert Kickl, dear Norbert Hofer, up to now you both have refrained from everything to confirm that you have understood this idea. You are not alone. On the contrary, you are in good company nowadays. As at the beginning of the last century, this idea is experiencing renewed influx. This happens in the vast majority of cases out of a feeling of powerlessness, of an impotent rage, but also out of fear for one’s own existence. This idea promises, with all its might, to overcome this powerlessness, to get rid of this anger and to escape this fear. It does this with the help of violence, and at the highest possible price.

This idea leads to death.

In the last few weeks and months, I have pointed at this with the means available to me. I cried out, communicated and indicated where I experienced violations of law – often even out of a sense of powerlessness, also from an impotent rage, as well as out of fear for my own existence. Whether I committed any delinquency thereby will have to be cleared up, especially if and to what extent I have defamed and threatened dangerously. I have to face this responsibility and I do too. All my actions are verifiable and that’s what I stand for. I am certainly ready to bear the consequences of my actions.

In the course of this, however, I am concerned with more than formal legal criminal law. My concern is that I have committed myself in a broader sense. It’s not that I threatened ministers Kickl and Hofer that the governor of Texas would shoot them. (To argue that Governor Connally can’t do that anymore, because he’s already dead, would be just as idiotic as the excuse that you’re not a Nazi because you’re born after 1945.) It’s about the underlying sentiment, the sentiment of retribution, is a deadly one. I was guilty of myself becoming a prisoner of this deadly attitude. I’m sorry.

Even if I recognize that the political path treaded by the two ministers Herbert Kickl and Norbert Hofer, as in the Nazi era, ultimately leads to death and extermination with certainty and I indicated the breaches of law that occurred to me on this way I still do not have to be damned to tread it too. I do not have to repay hate with hate. If I recognize that I have made mistakes in the course of this, I can leave this path again. No one is immune to these mistakes, which unfortunately is our human fate. But we can learn from that, that’s our luck.

What do I want in this regard? Today, for example, I dream of a world in which the Austrian Interior Minister recalls his own words at the special session in Parliament on the cause of our intelligence and secret services on Monday: „’The truth of intention is the act’, says Hegel. The EGS’s launch on 28 February of this year was intended to – in terms of Schumpeter – ‚creatively destroy‘ the offices and services of BVT especially concerning right-wing extremism. Even if this attack, which successfully put the innermost security of our country at risk and cost two policemen their lives, was planned by my secretary general Peter Goldgruber, I certainly take over the ultimate responsibility for this catastrophic action and herewith withdraw with immediate effect. I am sorry.“

End of today’s dream.

Dear Herbert Kickl, what are we in the world for? All of us here on earth, more than seven billion people, „concentrated in this one place“? What will we have contributed to finally? To freedom? Or to might? To enlightenment? Or damnation? To happiness? Or to bad luck? To life? Or death? „The truth of intention is the act.“

Now I’m sitting on the Ecuadorian Pacific coast and think back to Purkersdorf. Think of me at the next forest run in the Glasgraben. And come visit me here in the tropics. You know where I am. Then we sit in the shade, pick a mango from the tree and remain in silence about philosophy, until the sun slowly goes down behind the rice fields.

„What everyone wants in the heart, that’s what he has to be. And what he is, that’s what he wants”, says Schopenhauer. „Ecce homo“, replies Nietzsche.

A human.

All the best

Peter Wurm