Hervorgehoben

Der Untergang „Europas“

Herrn
Bundeskanzler Sebastian Kurz
Ballhausplatz 2
AT-1010 Wien
OESTERREICH

Daule, 28.06.2018

Betrifft: Der Untergang Europas

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!

Im schönen Nord-Westen Wiens geboren traf ich Sie – soviel sei der Öffentlichkeit verraten – in unserem Leben real erst viermal. Als Staatssekretär im Innenministerium, danach als Bundesminister im Außenministerium und als Bundeskanzler zuletzt im Konzentrationslager Mauthausen. Der Rest ist virtuell. Ihr ehemaliger Trainer, der soeben zurückgetretene Oppositionsführer Matthias Strolz nennt Sie „seelenlos“, der US-amerikanische Botschafter in Berlin einen „Rockstar“, manche Kommentatoren einen „Messias“. Ich nenne Sie „Sebastian“ und „Herr Bundeskanzler“. Sie sind mein Bundeskanzler.

Sie haben „die Balkanroute geschlossen“, Sie wollen „die Mittelmeerroute schließen“ und „die Außengrenzen Europas schützen“. Ich will Ihnen dabei helfen. Ich sehe die Gefahr.

Bundeskanzler Bruno Kreisky, Ihr wahrscheinlich erfolgreichster und bester, jedenfalls Ihr bedeutendster Vorgänger, sagte einst zu einem vorlauten (Salzburger) Journalisten: „Lernen Sie Geschichte!“ Lieber Sebastian, Du hast die Lektion gelernt. Heute heißt sie dementsprechend: „Lernen Sie Geographie!“ (Und Wirtschaftskunde)

Im folgenden Brief geht es um Politik. Es geht um das rot(-grün)e Wien, es geht um das recht(sextrem)e Österreich, es geht um die Vereinigung von AfD und CSU in Deutschland und um die (rechts-links)extreme Regierung in Italien. Es geht um die 4 „Visegrad-Staaten“ im Osten und den „Brexit“ im Westen. Es geht um das Trans-Atlantische Bündnis mit Donald Trump und die Wirtschafts-Sanktionen gegen Vladimir Putin. Es geht um die „Subsidiarität“ der EU und den „Föderalismus“ in Österreich. Es geht um den „Nord-Euro“ und „Süd-Euro“, um die „Deutsch-Französische Achse“ in der EU und um den „12-Stunden-Arbeitstag“ in Österreich. Es geht um den Krieg in Syrien, die Wahlen in der Türkei und um das Existenzrecht Israels. Es geht um „National-Sozialisten“ und „Islamisten“. Es geht um die „Familie“, Männer, Frauen und Kinder, heterosexuelle und homosexuelle. Es geht um „Gewinn“ und „Verlust“, Reichtum und Armut und um das Recht. Es geht um Autobahnen und Straßentunnel, „Brücken“ und „Zäune“, den Klimawandel und Nord-Korea. Es geht um „Flüchtlinge“ und „Migranten“. Es geht um Geographie.

Lehnen Sie sich zurück und lesen Sie, online am Bildschirm oder ausgedruckt auf Papier. Der Text dauert 20 Minuten:

Im Anhang finden Sie 2 Bilder. Das erste betrifft die Welt insgesamt und das zweite speziell Europa. Ich beginne global:

Davon ausgehend, dass die Erde geologisch als (beinahe kugelförmiges) Ellipsoid nicht nur aus einer nördlichen und südlichen Hemisphäre (Lateinisch für: „Halb-Kugel“) besteht, sondern darüberhinaus auch aus einer westlichen sowie östlichen, gibt es auf der Erde nicht nur einen Nordpol und einen Südpol, sondern ebenso einen Westpol (nächst Galapagos) sowie Ostpol (nächst Singapur). Der dazugehörige Äquator zwischen Ost und West entspricht circa dem 12. Längengrad-Ost. Der geologische Null-Meridian verläuft somit in Europa nicht willkürlich durch London-Greenwich, sondern genau durch Rom. (Dies war übrigens bereits eine mittelalterliche Erkenntnis, wurde jedoch durch die Entwicklungen der Neuzeit wieder verworfen.) Auf der gegenüberliegenden Seite der Erde verläuft der 180-Grad-Meridian, der diese beiden Erdhalbkugeln im pazifischen Raum wieder vereint, genau zwischen dem östlichsten Teil Asiens (dem extremen Osten Sibiriens) und dem westlichsten Teil Amerikas (dem extremen Westen Alaskas) durch die Beringstraße – ebenfalls circa 12 Grad östlich des bisherigen maritimen Meridians. Das finalisiert somit erstens Alfred Wegeners Theorie der Kontinentalverschiebung und wird zweitens in der Praxis erstaunlich plausibel, indem es die Datumsgrenze begradigt, die – seit der Weltumsegelung Ferdinand Magellans erstmals notwendig – am anderen Ende der Welt bisher ebenso willkürlich eingezogen wurde.

Die geschichtlichen Folgen (Zeit) dieser geographischen Ursache (Raum) sind unübersehbar, wobei ich mich hier auf die „Causa Prima – Europa, Afrika und die Migrationsfrage“ beschränke: Der Äquator zwischen dem Osten und dem Westen der Welt verläuft westlich von Südafrika im Südatlantik und trifft noch in der südlichen Hemisphäre südlich der Guinea-Schwelle an Land. Gabun wird somit am Schnittpunkt der beiden Äquatoren in Afrika zur „Mitte der Welt“. Die Geschichte Afrikas, der „Wiege der Menschheit“, wird somit von der Urgeschichte über den Beginn der Zivilisation und die Kolonialisierung bis zum heutigen Tag vollkommen verständlich:

Wenn sich der Mensch aufmacht, von seiner „Wiege“, der „Mitte der Welt“ aus in alle Himmelrichtungen die Erde zu bevölkern, dann hat er von dort aus nur EINEN EINZIGEN (Aus)Weg an Land: Den Sinai, das Nadelöhr der Menschheit, den Ursprung aller menschlichen Zivilisation mitsamt aller monotheistischen Religionen. Diese einzige, extrem schmale Brücke zwischen Afrika und dem Rest der Welt, liegt am Nord-Osten des Kontinents, im Nord-Osten der Erde. Alle 3 monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erzählen bis heute ihre jeweiligen Geschichten darüber in ihren Heiligen Schriften, jede der 3 auf ihre Weise – alle über das Diesseits und das Jenseits dieser Brücke und alle in der gleichen Verzweiflung mit dem bedingungslosen Glauben an Erlösung (und sei es mit Gewalt). Die profane Wissenschaft ergänzt diese Welt-Geschichte zu 100 Prozent nach ihrem jeweiligen Fachgebiet, bis zum heutigen Tag.

Jeder andere (Aus)Weg aus Afrika ist versperrt. Im Osten liegt unüberwindbar der Indische, im Westen der Atlantische Ozean, die im Süden, bezeichnenderweise am „Kap der guten Hoffnung“ aufeinandertreffen und Afrika von der Eiseskälte der Antarktis trennen. Und so sammelt sich die Bevölkerung Afrikas explosionsartig bis an die jeweils 100 Millionen von Menschen an den Mündungen der beiden einzigen relevanten Süßwasser, nördlich der Sahara am Nil im Osten und südlich der Sahara am Niger im Westen der Welt, und blickt dort sehnsüchtig Richtung Sonnenauf- beziehungsweise -untergang. Dies geschieht, viel weniger poetisch, im stinkendsten Dreck, der überhaupt vorstellbar ist, den Müllhalden von Kairo und den Sümpfen von Lagos, in Ägypten und Nigeria.

Dass diese Sehnsucht im Raum Kairo Richtung Nord-Osten und im Raum Lagos Richtung Süd-Westen jedoch wohl begründet ist, erzählen nicht nur die 3 Abrahamitischen Religionen, sondern jede einzelne Wissenschaft für sich. Der „Nahe Osten“ im Raum Kairo diesseits und jenseits des Sinai ist bis in das letzte Detail erforscht und bekannt, der „Ferne Westen“ im Raum Lagos Richtung Süd-Amerika wird jedem Kleinkind auf der Weltkarte begreiflich, indem man Afrika und Süd-Amerika wie zwei Puzzle-Stücke zusammensetzt. Afrika und Südamerika waren – wie längst bekannt – einmal EIN Kontinent, und der Niger und der Amazonas EIN Fluss. Und dieser floss Richtung WESTEN, in die blaue Stunde des Sonnenuntergangs.

Dass der Amazonas inzwischen wieder Richtung Afrika zurückfließt, und dies als mächtigster Fluss der Erde, ist der erdgeschichtlichen Sehnsucht nach Wiedervereinigung zwischen West und Ost geschuldet, angesichts derer Dimensionen sich so manche menschliche Sehnsucht wahrhaft als „Vogelschiss“ ausnimmt, wenn überhaupt. Der Amazonas tut dies übrigens mit dem Rückhalt der Anden, dem mächtigsten Gebirge der Erde. Und weil diese eben aufgrund ihrer Rotation Richtung Osten ein Ellipsoid ist, ist eben der Chimborazo in unmittelbarer Nähe des Westpols Galapagos der höchste Berg der Welt – und nicht irgendein schneebedeckter Berg im Herzen Eurasiens. Er ist dies OBJEKTIV, wenn man eben Richtung Himmel von der Sonne aus misst oder Richtung Erde vom Erdmittelpunkt aus – und nicht SUBJEKTIV von irgendeinem willkürlichen Meereseniveau. Charles Darwin lässt grüßen. Der Pazifik, das mächtigste Gewässer der Erde, hat „ein anderes Niveau“ als der Atlantik. Er ist von einer solchen Dimension, dass er die gesamte Landmasse der Erde aufnehmen, beherbergen, versorgen und beheimaten könnte, alle Menschen, auf der ganzen Welt (soweit zum „Vogelschiss“-Niveau). Es ist viel Platz am Ende der westlichen Welt, Hawaii, Hollywood und das Silicon Valley erzählen zur blauen Stunde erfolgreich ihre Geschichten davon, während es sich – genau gegenüber – in der „Mitte der Welt“ überall staut. „Paz“ heisst übersetzt „Friede“. Das Gegenteil davon heisst „Krieg“.

Und damit sind wir in „Europa“ angelangt.

Um diesen winzigen Appendix Eurasiens am Äquator zur westlichen Hemisphäre überhaupt verstehen zu können, beginnen wir an der „Wiege“ Europas, der „Wiege“ der Menschheit, in Afrika. Der staubige Sinai in Richtung des Sonnenaufgangs im Nord-Osten der Sahara, sowie der sumpfige Niger in Richtung des Sonnenuntergangs im Süd-Westen der Sahara als „Endstation Sehnsucht“ von jeweils Millionen von Menschen sind zwei Massen-Brennpunkte der Konzentration. Jenseits derer wartet „Das gelobte Land“. Doch während es im Nord-Osten real erreichbar ist, ist es dies im Süd-Westen nur virtuell. Der Süd-Westen Afrikas fehlt. Er heißt „Lateinamerika“ und wird heute von „Hispanics“ bevölkert, jenseits des Süd-Atlantiks. Zwischenzeitlich wird das Zusammentreffen der weit entfernten Geschwister der südlichen Hemisphäre über den Umweg des Nord-Atlantiks erfüllt. Man trifft einander im Nord-Westen des Globus, in den „Südstaaten“ „Nordamerikas“. „African Negroes“ und „Hispanic Latinos“ treffen aufeinander, dies unter der Aufsicht von „Caucasian Europeans“, in ihrer Extremform WASPs genannt, White-Anglo-Saxon-Protestants. Dieses Zusammentreffen nennen wir „Sklaverei“. Soweit (recht aktuell) zum Nord-Atlantik-Pakt, zur NATO und den G7, den größten Industrie-Nationen dieser Welt (West-Ost – virtuell) und zum Rio Grande, der Grenze zwischen den „Vereinigten Staaten von Amerika“ und „Mexiko“ (Nord-Süd – real). „We’ll build this wall! And they will pay!“

Während das Verhältnis Afrikas zur westlichen Hemisphäre jenseits des Atlantischen Ozeans von einem jahrhundertelangen Missverständnis geprägt war und ist, liegt in Richtung der östlichen Hemisphäre der Indische Ozean. Dieser beheimatet unzählig viele kleine Inseln, sowie Inselgruppen. Die größte der Inseln heißt „Australien“, die größte Inselgruppe „Indonesien“. „Australien“ (im Süd-Osten der Welt) ist vorwiegend „christlich-protestantisch“, „Indonesien“ (am Äquator zum Nord-Osten) vorwiegend „islamisch-protestantisch“. Beide sind größer als „Europa“.

Die nächstgelegene Insel heißt „Madagaskar“, die eigen-artigste und eigen-tümlichste Insel der Welt. Adolf Hitler hatte sich „Madagaskar“ als Theodor Herzls „Judenstaat“ erträumt, wohingegen Winston Churchill diesen in „Palästina“ verwirklichte. Zwischendurch Auschwitz. Fünfundfünfzig Millionen Tote. Fünf Millionen haben überlebt. „Madagaskar“ liegt im Süd-Osten, „Palästina“ im Nord-Osten der Welt.

Das Kernland Afrikas wurde „kolonialisiert“ (was auch immer das bedeutet), ausschließlich von „Europäern“. Dabei setzte sich der „britische“ Versuch gegenüber allen anderen durch, insbesondere gegenüber dem „französischen“, und dies offensichtlich „naturgemäß“, wenn man den Null-Meridian betrachtet. Während die „Franzosen“ den Kontinent in der nördlichen Hemisphäre von Westen nach Osten zu verbinden versuchten, taten dies die „Briten“ in der östlichen Hemisphäre von Süden nach Norden. Gemäß des Mottos David Livingstons: „Africa British from Cape-Town to Cairo!“ verbanden sie (im Osten der Welt) erfolgreich die nördliche mit der südlichen Hemisphäre. Der „französische“ Versuch, dies (im Norden der Welt) zwischen Ost und West (nördlich und südlich der Sahara) zu tun, scheiterte. Der Preis dafür ist das Schlachthaus des massenhaften Völkermordes am Nord-Süd-Äquator, im tropischen Dschungel von Belgisch-Kongo bis Ruanda, sowie das kriegerische Gemetzel von Sprachen und Religionen am West-Ost-Äquator entlang der brennenden Wüste der Sahara. Nord und Süd wurde verbunden, West und Ost blieb getrennt. Im extremen Süden Afrikas kolonialisierten „Buren“ und „Briten“ in der Form der „Apart-Heit“, wobei das Kriterium der Trennung die Farbe der Haut war.

Und damit sind wir im Norden angelangt.

Im Norden trifft „Afrika“, diese kontinentale Landmasse aus der Mitte der Welt, (definitionsgemäß) ebenfalls auf salziges Wasser. Dies jedoch nicht in Form schier unüberwindbarer Ozeane, sondern in der Form mittlerer Meere. Das Meer südlich des Sinai nennen wir heute „Rotes Meer“, das Meer nördlich des Sinai „Mittelmeer“. Der Sinai selbst, diese weltweit einzige Landbrücke zwischen den Kontinenten, die „Wiege der Zivilisation“, liegt – einem winzigen Drahtseil gleich – im Nord-Osten der Welt. Jenseits des Sinai liegt Land. Das Land süd-östlich des Sinai nennen wir „Asien“. Das Land nord-westlich des Sinai nennen wir „Europa“. Das Land süd-östlich des Sinai wird von „Moslems“ bewohnt, das Land nord-westlich des Sinai von „Christen“. Am Sinai selbst liegt „Israel“.

Und jetzt ändern wir den Blick. Wir legen die Weltkarte beiseite und betrachten das zweite Bild: „Europa“:

Die Besiedlung „Europas“ durch Menschen erfolgte zunächst selbstverständlich auf dem Landweg, daher selbstverständlich aus dem Osten. Der geographischen Lage „Europas“ entsprechend geschah dies aus dem Süd-Osten (der Sinai liegt im Süd-Osten „Europas“, daraus abgeleitet „Jerusalem“ und „Mekka“). Was auch immer „Europa“ sein soll, es definiert sich in Abgrenzung zu „Asien“. Und die zweite Gewissheit, die es dabei gibt, ist jene, dass „Europa“ auf der Nordhalbkugel liegt, im Norden der Welt. Betrachten wir daher die Geographie (Raum) und ziehen wir die geschichtlichen Schlüsse (Zeit) daraus:

Der Null-Meridian, der geologische Äquator zwischen Ost und West, zwischen „Orient“ und „Okkzident“, zwischen „Morgenland“ und „Abendland“, zeigt sich in Europa anhand folgender Linie:

Tripolis – Rom – Venedig – Kitzbühel – Chiemsee – Brandenburg – Kopenhagen – Malmö – Nordpol

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Tripolis:

Nachdem die Besiedlung Europas von Ost nach West in in mindestens 3 jahrtausendelangen Schüben vonstatten gegangen war (Neandertaler – Kelten – Griechen) erfolgte kurz vor der „Zeitenwende“, dem Jahr 0 der EUROPÄISCHEN Zeitrechnung zur Geburt Christi, die entscheidende Schlacht zwischen Nord und Süd, zwischen Afrika und Europa, zwischen Karthago und Rom in den Punischen Kriegen. Sowohl Karthago (in der Nähe des heutigen Tripolis in Libyen) als auch Rom liegen am Null-Meridian, dem Äquator zwischen Ost und West. Rom liegt nördlich des Mittelmeeres, Karthago südlich. Rom gewann. Die Entscheidung dabei fiel in Rom, zwischen den damaligen Kriegswaffen, den Elefanten Karthagos und den Gänsen Roms. Der afrikanische Feldherr Hannibal hatte zuvor (erstmals in der Geschichte) Europa von Westen her angegriffen. Mit seiner Armee von Elefanten musste er dabei zwei entscheidende Hindernisse überqueren, erstens die Straße von Gibraltar (Wasser) und zweitens das Gebirge der Alpen (Land). Nachdem ihm diese damalige Weltleistung, mit der niemand gerechnet hatte (und rechnen konnte), gelungen war, stand er – erstmals in der Geschichte von Süden über Westen kommend – völlig überraschend vor Rom. Rom wurde allein deswegen verteidigt, weil die Gänse des Kapitols, des politischen Zentrums Roms, von den Elefanten aufgeschreckt, die römischen Bürger mit ihrem Geschrei in letzter Sekunde warnten. Rom konnte verteidigt werden, Hannibal besiegt und Karthago geschlagen. Seit damals beherrschte Rom, von „Europa“ aus den Mittelmeerraum, das Mittelmeer wurde „Mare Nostro“ genannt, „Unser Meer“, bis heute (Nord-Süd). Gleichzeitig wurden die Alpen die Grenze zwischen „Italien“ und „Frankreich“ (Ost-West).

Der nächste gelungene Versuch, „Europa“ von Westen zu besiedeln erfolgte durch den Islam. Die „Mauren“ setzten sich, nachdem sie wie Hannibal das Mittelmeer an der „Straße von Gibraltar“, der Meerenge zwischen Afrika und Europa, überquert hatten, im Süden der iberischen Halbinsel (heute „Portugal“ und „Spanien“) fest. Von dort wurden sie von „Frankreich“ aus durch das christliche Heer unter Karl Martell wieder vertrieben. Der nächste Versuch des Islam scheiterte letztlich 1683, als die „Türken“ auf dem Landweg über den Balkan (von Süd-Osten kommend) bei Wien durch das christliche Heer der „Polen“ unter König Sobieski (von Nord-Osten kommend) geschlagen und danach durch die Armee des Prinzen Eugen aus Savojen (im Süd-Westen Europas, heute „Frankreich“) über den Balkan wieder Richtung Süd-Osten zurückgedrängt wurden.

Im Westen von Tripolis kam es innerhalb „Europas“ an der Meerenge von Gibraltar zur entscheidenden Schlacht zwischen Nord und Süd, als die „Britische“ Flotte unter Admiral Nelson die „Spanische“ Armada bei Trafalgar schlug. Daraufhin wurde der Norden Amerikas von den „Britischen“ Inseln aus bevölkert, der Süden Amerikas von der „Iberischen“ Halbinsel. Die Grenze dabei verläuft heute am „Rio Grande“ zwischen den „Vereinigten Staaten von Amerika“ und „Mexiko“. „We’ll build this wall! And they will pay!“ Die „Briten“ sprechen „Englisch“ und sind „christlich-protestantisch“, die „Iberer“ sprechen „Spanisch“ oder „Portugiesisch“ und sind „christlich-katholisch“. („Irland“ spricht „Englisch“ UND „Keltisch“ und ist „christlich-katholisch“ UND „christlich-protestanisch“. „Irland“ liegt im Nord-Westen Europas, westlich von „Großbritannien“ auf der Höhe von „Portugal“. „Irland“ ist geteilt.)

Im Westen von Tripolis kam es bei Casablanca im Zweiten Weltkrieg zur Landung der Allierten Truppen der „Vereinigten Staaten von Amerika“ (USA) und des „Vereinigten Königreichs“ (UK) im Nord-Westen Afrikas. Von dort aus wurden die Truppen der „Mittelmächte“ („Achsenmächte“) in Afrika besiegt. Dieser Versuch wurde ein paar Jahre später auf einem anderen „Kontinent“, im Nord-Westen Europas in der Normandie erfolgreich wiederholt. Die Allierten Truppen der USA und des UK sprechen „Englisch“ und sind „christlich-protestantisch“. Die „Mittelmächte“ („Achsenmächte“) sind „Deutschland“ und „Italien“. Sie liegen in der „Mitte Europas“, am Äquator zwischen Ost und West. Sie sprechen nicht „Englisch“ und sind nicht „christlich-protestantisch“.

Im äußersten Nord-Westen „Europas“ liegt „Island“. In „Island“ kam es im „Kalten Krieg“ zwischen Ost und West zum entscheidenden Treffen zwischen dem Präsidenten der „USA“ und dem Parteivorsitzenden der „KPdSU“. „Island“ ist das Gegenteil von „dicht bevölkert“. In Island ist es „kalt“. Island ist Nord-West-Extrem.

Rom:

Der Legende nach wurde Rom ein knappes Jahrtausend vor der „Christlichen Zeitrechnung“ von den Brüdern Romulus und Remus (RR) gegründet. Das Römische Reich herrschte danach ein knappes Jahrtausend. Der Religion nach wurde zu Beginn der „Christlichen Zeitrechnung“ von den Aposteln Petrus und Paulus (PP) das Christentum gegründet. Die Katholische Kirche (KK) herrschte danach zwei Jahrtausende. Der Wissenschaft nach waren die „heidnischen“ (bürgerlichen) Namen von Petrus und Paulus Simon und Saulus (SS).

Der Null-Meridian, der Äquator der Westlichen und Östlichen Erdhalbkugel, verläuft durch das Zentrum Roms, durch die Mitte des Römischen Kollosseums. Das Zentrum des Römischen Reiches – das Kapitol und das Grab des ersten Kaisers, Julius Caesar (JC) – liegen im Norden des Kollossums. Das Zentrum der Katholischen Kirche – der Vatikan und das Grab des ersten Papstes, Simon Petrus – liegen im Westen des Kollosseums. Der Papst wurde „Patriarch des Abendlandes“ genannt. Der „Kreuzweg des Herrn“ wird am Abend des Karfreitag (zu Beginn des Shabbat) am Kollosseum gefeiert. Es ist die Todesnacht des Jesus Christus (JC).

Der reiche, erfolgreiche und wirtschaftlich wohlhabende „Norden“ Italiens liegt auf der westlichen Erdhalbkugel. Der arme, erfolglose und wirtschaftlich ausgebeutete „Süden“ Italiens liegt auf der östlichen Erdhalbkugel. Die wohlhabende Insel Sardinien liegt im Westen, die ausgebeutete Insel Sizilien liegt im Osten. Die „rechts-extreme“ Lega (Nord) hat ihre Wähler im erfolgreichen Nord-Westen, die „links-extreme“ 5-Stelle hat ihre Wähler im ausgebeuteten Süd-Osten. Jetzt regieren sie in Rom gemeinsam. Im Zentrum.

Venedig:

Während Rom die „ewige“ Stadt ist, in die „alle Wege“ führen, bis hin zu den „Römischen Verträgen“ der „Europäischen Union“, ist Venedig die europaweit einzigartigste. „Alle Städte sind gleich, nur Venedig ist ein bisserle anders.“ (Friedrich Torberg, „Die Tante Jolesch – Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten“). Der Tod Richard Wagners ist nur ein Detail. Venedig wird untergehen, im Zuge des Anstiegs des Meeresniveaus aufgrund des Klimawandels. Nur Donald Trump bestreitet das.

Kitzbühel:

Der Null-Meridian, die Grenze zwischen der Westlichen und Östlichen Hemisphäre verläuft mitten durch Österreich, mitten durch Tirol. Der kreisrunde geographische Kopf Österreichs liegt im Osten, der längliche geographische Schwanz des Landes liegt im Westen. Beide sind unsagbar klein. Der aus der Schweiz im Westen kommende Inn hat Österreich bereits verlassen, die aus Deutschland im Westen kommende Donau noch nicht betreten, der im Westen verbleibende Rhein nur knapp gestreift. Alle anderen Flüsse entspringen im Osten und folgen dem Gebirge der Alpen auf diesem Weg. Das Bundesland Kärntnen an der Grenze zum Süden (Fluss Drau) ist das einzige deutschsprache Land südlich der Alpen, das Bundesland Steiermark (Fluss Mur) an der Grenze zum Süd-Osten ist das letzte deutschsprachige Land Richtung Balkan, das Bundesland Burgenland an der Grenze zum Osten (Fluss Leitha) wurde im Zuge der Teilung Europas von Ungarn abgetrennt, wobei die Hauptstadt Ödenburg im Osten verblieb. Es ist das letzte deutschsprachige Land Richtung Osten. Das ursprüngliche deutschsprachige Österreich (Fluss Donau) an der Grenze zum Norden wurde im Lauf der Geschichte geteilt (Fluss Enns). Der östliche Teil davon heißt heute Niederösterreich, der weniger östliche Teil Oberösterreich. Seine Grenze zum deutschsprachigen Deutschland im Nord-Westen verläuft seit der Deutschen Teilung im Zuge der „Kleindeutschen Lösung“ zwischen „Preussen“ und „Österreich“ entlang des Flusses Inn.

Braunau liegt im Osten des Inn. Die Sonne geht dort am Morgen im Osten hinter den Häusern Richtung Wien am Horizont auf und am Abend im Westen hinter den Häusern jenseits des Flusses Richtung München am Horizont wieder unter. Es gibt vom Stadtplatz aus eine einzige Brücke über den Fluss nach Westen. Über diese ist Adolf Hitler am 12. März 1938 „christlicher Zeitrechnung“ als „Führer“ wieder nach Hause gekommen.

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Das Bundesland Salzburg an der Grenze zu Deutschland wurde im Zuge der „Kleindeutschen Lösung“ Österreich zugesprochen. Dies geschah jedoch erst nach Lebzeiten Wolfgang Amadeus Mozarts. Mozart war mehrsprachig. Der Römisch-Katholische Erzbischof von Salzburg ist der „Primas Germaniae“. Salzburg liegt zur Gänze im Osten der Welt.

Das Bundesland Tirol wurde im Zuge der Teilung Europas ebenso wie das Burgenland und die Steiermark geteilt. Die Hauptstadt Innsbruck verblieb bei Österreich. Der Teil im Osten des Äquators heißt „Ost-Tirol“, der Teil im Westen des Äquators heißt „Nord-Tirol“. Seitdem hat „Salzburg“ eine Grenze zu „Italien“.

Das Bundesland Vorarlberg im extremen Westen des Landes grenzt an die Schweiz. Sein Anschluss an die Schweiz wurde im Zuge der Teilung Europas verboten. Es ist das kleinste Bundesland aller kleinen Bundesländer, extrem klein. Der Nachbarstaat Liechtenstein ist noch kleiner. Es ist der kleinste Staat der Welt. Der Anschluss an Liechtenstein wurde nicht verboten. Der Vatikan ist noch kleiner.

Das Bundesland Wien ist gleichzeitig Hauptstadt. Es ist kleiner als Vorarlberg, aber größer als der Vatikan. Wien liegt im Nord-Osten des Bundeslandes Niederösterreich, im Nord-Osten Österreichs, im Nord-Osten der Welt. Es liegt im Nord-Osten von Rom, gleichzeitig jedoch im Süd-Osten von Berlin. Wien ist „deutschsprachig“ und „römisch-katholisch“. Alles, wirklich alles andere folgt daraus.

Austria erit in Orbe Ultima.

Chiemsee:

Der Fluss Inn entspringt im Westen der Welt und fließt in den Osten der Welt. Nachdem er Österreich im Westen der Welt (in Kufstein) verlassen hat verlassen hat, fließt er im Osten der Welt (in Passau) wieder nach Österreich zurück. Der Fluss Donau entspringt im Westen der Welt und mündet im Osten der Welt (in Passau) in den Inn. Der Fluss Inn entspringt in der Schweiz, im Kanton Graubünden, der Fluss Donau entspringt in Deutschland, im Bundesland Baden-Württemberg. Der Fluss Inn fließt in Deutschland durch „Oberbayern“, der Fluss Donau durch „Niederbayern“. „Niederbayern“ liegt im Norden, „Oberbayern“ im Süden. In Passau, am Zusammenfluss von Inn und Donau, steht die „Nibelungenhalle“, wo seit der Gründung der „Bundesrepublik Deutschland“ nach dem Verlust des „Zweiten Weltkriegs“ der Herrscher über Oberbayern und Niederbayern vor ausverkauften Haus zu Beginn der CHRISTLICHEN Fastenzeit bei einer Überdosis von Bismarck-Hering (Speis) und Weiss-Bier (Trank) am „Aschermittwoch“ seine Rede zur Lage der Nation hält. Der Herrscher über Oberbayern und Niederbayern spricht „Deutsch“ und ist „Römisch-Katholisch“. Ab Passau heißt alles „Donau“.

Adolf Hitler (20.04.1889 AD, Braunau am Inn, Österreich)
Rudolf Heß (26.04.1884 AD, Alexandria am Nil, Ägypten)
Herrmann Göring (12.01.1893 AD, Rosenheim am Chiemsee)

9. November 1918: Novemberrevolution, Stadtschloss Berlin
9. November 1923: Hitler-Ludendorff-Putsch, Feldherrenhalle München
9. November 1938: Reichspogromnacht, Stadtschloss Berlin und Feldherrenhalle München
9. November 1989: Mauerfall, Bornholmer Straße, Berlin

Heinrich Himmler (07.10.1900 AD, München an der Isar) West.

Es heißt „DIE Donau“

Brandenburg:

Der Fluß Rhein entspringt im Westen der Welt. Er ist der größte Fluss Europas. Er entspringt in der Schweiz in den Alpen und mündet in den Niederlanden in die Nordsee. In „der Schweiz“ und „den Niederlanden“ spricht man fast „Deutsch“. „Der Rhein“ ist der größte Fluss Deuschlands. Er verlässt den Westen nie. Die Wolga ist noch größer. Sie ist der größte Fluss Russlands. Sie verlässt den Osten nie.

Bayern ist das reichste, erfolgreichste und wirtschaftlich wohlhabendste Bundesland West-Deutschlands.
Es liegt im Süd-Osten des Landes.
Sachsen ist das reichste, erfolgreichste und wirtschaftlich wohlhabendste Bundesland Ost-Deutschlands.
Es liegt im Süd-Osten des Landes.

Jetzt vereinigen sie sich.

West-Berlin liegt im Nord-Osten Brandenburgs, im Nord-Osten Deutschlands, im Nord-Osten der Welt.

Siehe „Wien“.

Kopenhagen:

Kopenhagen wird das „Venedig des Nordens“ genannt. Es liegt ebenfalls am Äquator, ebenso wie Rom. Von dort aus erfolgte der Widerstand gegen den National-Sozialismus. Helsingör liegt nördlich von Kopenhagen. Shakespeare hat alles gewusst.

Malmö:

Norwegens Hauptstadt Oslo liegt in der westlichen Hemisphäre, Schwedens Hauptstadt Stockholm liegt in der östlichen Hemisphäre.

Schweden hat den Dreissigjährigen Krieg zwischen „christlich-katholischen“ Menschen (Wien) und „christlich-protestantischen“ Menschen (Augsburg) entschieden. „Wien“ liegt in der östlichen Hemisphäre, „Augsburg“ in der westlichen Hemisphäre.

Friede.

Schweden hat den Zweiten Weltkrieg zwischen den „Achsenmächten“ in der „Mitte“ und dem Rest der Welt entschieden. Berlin, Wien und Tokio liegen alle in der östlichen Hemisphäre, Rom zur Hälfte. Der Vatikan nicht.

Friede.

Der Friedensnobelpreis wird in Oslo vergeben.

Nordpol:

„Juden“ und „Moslems“ beschneiden ihre Kinder, „Christen“ nicht.

Alle Beteiligten leben ausnahmslos im Norden der Welt.

 

Danke.

 

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Peter Wurm
AT-1170 Vienna
AUSTRIA

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, lieber Sebastian!

Ich habe angeboten mitzuhelfen. Mein Beitrag dazu:

NORD: intellektuell
SÜD: emotional
WEST: virtuell
OST: real

NORD-WEST: virtuell-intellektuell
NORD-OST: real-intellektuell

MR. PUTIN meets MR. TRUMP in VIENNA.

Alles Liebe

PC

 

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Gott sei Dank

Slupetzky saß an seiner alten Schreibmaschine und blickte durch sein Dachfenster in die Nacht. Soeben war ein Sonntag zu Ende gegangen. Es war nicht irgendein Sonntag. Für ihn war es ein Tag von entscheidender Bedeutung. 

In seinem Land hatten Wahlen stattgefunden, Wahlen zum Staatsoberhaupt. Für ihn waren es keine gewöhnlichen Wahlen, für ihn war es eine historische Entscheidung. Sein Land war ein kleines Land, unscheinbar vielleicht. Doch von seinem Land waren die drei grausamsten Kriege der Geschichte ausgegangen und – was für ihn von entscheidender Bedeutung war – die größte Katastrophe der Menschheit, die Vernichtung, der Holocaust, die Shoah.

Nun standen nur noch zwei Kandidaten zur Wahl. Beide teilten seine Kritik an den herrschenden Verhältnissen, die an Ungerechtigkeit kaum mehr zu überbieten waren. Doch sie gaben völlig gegensätzliche Antworten darauf. Dem Einen war er politisch verbunden, doch das war für ihn nicht entscheidend. Von entscheidender Bedeutung war für ihn der andere Kandidat. Jener bekannte sich, für alle offen sichtbar dazu, den Weg in die Katastrophe noch einmal gehen zu wollen. „Nichts und niemand wird uns aufhalten.“

Slupetzky hatte die Berichterstattung an diesem Abend äußerlich zwar völlig gelassen, innerlich aber mit höchster Spannung verfolgt. Er wusste auch bereits inoffiziell, wie die Wahl ausgegangen war. Doch im Moment, da das Ergebnis verlautbart wurde, traten ihm Tränen in die Augen. Die Entscheidung war gefallen. Sie hatten es geschafft. Sie hatten es endlich geschafft. Die Geschichte durfte weitergehen. Die Geschichte durfte endlich weitergehen. Er war das erste mal in seinem Leben von Herzen stolz auf sein Land. Und er war das erste mal in seinem Leben stolz, ein Mensch zu sein.

Danke, Österreich!

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Liebenswürdigkeit 

Slupetzky saß an seiner alten Schreibmaschine und blickte durch sein Dachfenster in die dunkle Sonntagnacht. „Love is being nice to other people“, hatte er vor Kurzem irgendwo gelesen. 

Er lebte in einer Zeit, in der dieses Verständnis anscheinend mehr und mehr verloren ging. Wenn er die öffentliche Auseinandersetzung verfolgte, dann schien sie ihm immer enthemmter zu werden. Es kam offensichtlich aus der Mode, einfach nett zueinander zu sein. Liebenswürdigkeit wurde durch Brutalität ersetzt. 

Wollte er sich daran gewöhnen? Nein, das wollte er nicht. 

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Wie wenig man braucht

Slupetzky saß an seiner alten Schreibmaschine und blickte durch sein Dachfenster in die wolkenlose Sonntagnacht. Er hatte ein wundervolles Wochenende verbracht. Überhaupt lebte er in Zeiten, die ihm anscheinend sehr gewogen waren.

Die meisten Menschen in seiner Umgebung waren finanziell reicher als er, hatten oft ein höheres Einkommen. Doch er hatte sein Auskommen. Er hatte ein Dach über dem Kopf, ein angenehm weiches Bett, saubere Kleidung und ausreichend zu essen.

Er lebte sein Leben langsam, so langsam er konnte. Und er lebte von wenig. Er hatte sich den Minimalismus zu eigen gemacht. Im Vergleich zu Vielen rund um ihn war er ein Asket. Doch er war zufrieden. Und er war glücklich.

Er kannte Menschen, die er Freundinnen und Freunde nannte und vollbrachte Tätigkeiten, die ihn erfüllten. Kurz hielt er inne und schaute in den Himmel. Dann begann er zu lächeln. Wie wenig man doch braucht, um glücklich zu sein.

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Peter Wurm: „Sinnlos“

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„Sinnlos“:

Xaver Finster ist das Kind einer Generation, die noch keinen Namen hat. Seine Großeltern waren tief im Nationalsozialismus verstrickt, seine Eltern sind erfolgreicher Teil der Aufbau-Generation nach dem Zweiten Weltkrieg. Er wächst im Wien des Kalten Krieges auf, am Rande der westlichen Welt. Sein Vater scheitert grandios, er selbst begibt sich auf der Suche nach Liebe bis an die Grenzen der Welt.

„‚Sinnlos‘ ist eine schonungslose Erzählung vom Leben in einer Gesellschaft, die Werte definiert, ohne sie selbst einzuhalten.“ (Judith Scharinger)

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Die Erste Lesung im Rahmen der Reihe „Wilde Worte“
am 12. September 2016 im Wiener Amerlinghaus:

(Fotos: www.romanpicha.at)

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Die Lesung im „Kafka“:

Wien, 8. Dezember 2016

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„Sinnlos“ auf Amazon: Sinnlos Peter Wurm

„Sinnlos“ bei der Edition Sonnberg

Kontakt: edition.sonnberg(at)gmail.com

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