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Geschützt: Die Zweite Lüge des Christentums

30/Mrz/2013

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Wozu das Ganze?

21/Apr/2012

Wie viele Menschen haben bisher auf dieser Erde gelebt? Zwanzig Milliarden? Mehr? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es bisher von diesen Milliarden von Menschen wahrscheinlich nicht einmal hundert gegeben hat, die diese Welt entscheidend weiter gebracht haben. Und welcher von diesen hundert hat die Welt am entscheidendsten weitergebracht?

Wenn ich mir die Geschichte der Menschheit bis zum heutigen Tag ansehe, dann komme ich ziemlich rasch auf einen Menschen. Das „Time“-Magazin wählt alljährlich den „Man of the Year“, alle heiligen Zeiten auch den „Man of the Millenium“. Ich glaube, der letzte „Man of the Millenium“ war Dschingis Khan. Kein Mensch hat je ein größeres Reich beherrscht als Dschingis Khan.

Nebbich.

Möglicherweise ist Dschingis Khan ein sehr verdienstvoller Mann des Jahrtausends. Was die gesamte Geschichte der Menschheit betrifft,  wird er jedoch vernichtend geschlagen. Who the fuck is Gengis Khan? Ich kenne den Mann der Weltgeschichte, den Mann aller Jahrtausende, den Mann aller Männer, den erfolgreichsten und bedeutendsten Menschen der gesamten Welt: Paulus.

Die erfolgreichste und mächtigste Idee der Weltgeschichte verdanken wir genau einem Menschen. Nicht dem Nazarener Jesus, denn der hatte nicht den Funken einer Idee, was sich da in seinem Namen jemals tun sollte („hütet euch vor den Schriftgelehrten…“), auch nicht seinen Jüngern und Evangelisten, nicht einmal Simon Petrus, dem Felsen seiner Kirche (unter dem diese Religion eine jüdische Sekte geblieben wäre). Diese ganze Geschichte verdanken wir ganz genau einem Mann, dem Superhirn des Christentums, dem Begründer der erfolgreichsten und mächtigsten Idee der Weltgeschichte. Ohne Paulus kein Christentum, ohne Paulus auch kein Mohammed. Drei Viertel unserer Welt gründet sich ideell auf diesen Menschen.

Und? Hat sich das gelohnt? Was wäre, wenn Saulus in Damaskus nicht auf den Kopf gefallen wäre und daraufhin halluziniert hätte?

Ich könnte diesen Artikel so nicht schreiben. Immerhin.

Tag 185

09/Sep/2011

Heute, am 9.9. möchte ich mich mit dem Erbe beschäftigen, das uns die Achte Welle des Mayakalenders hinterlassen hat. Diese von Carl Calleman so genannte „Galaktische Unterwelt“, die der Neunten Welle als „Universaler Unterwelt“ unmittelbar vorausging, begann am 5. Jänner 1999. Sie besteht aus 13 Einheiten zu je 360 Tagen und endet wie alle anderen Wellen des Mayakalenders an dessen Enddatum am 28. Oktober 2011. Sie war gemäß der Götter der Maya Yin-erleuchtet, das heisst, in ihr wurden vor allem die rechte Gehirnhälfte, die östliche Hemisphäre, das Weibliche, das Intuitive und das Synthetische gefördert, aber auch das Irrationale und Dunkle. Sie war durch diese einseitige Yin-Erleuchtung dualistisch geprägt und brachte damit eine ganz klare Vorstellung von Gut und Böse mit sich.

Im weltweiten politischen Kontext stand die Achte Welle aus all diesen Gründen im Zeichen der Rechten. Sowohl in Amerika im Westen, als auch in Europa im Zentrum der Welt war die politische Rechte in dieser Zeit im Vormarsch, in Asien im Osten der Welt war es der politische Islam als Religion der kosmischen Nacht (der Islam entstand genau zu Mitte der Fünften Nacht der Sechsten Welle). Die Machenschaften der Rechten und des Islam haben die zwölf Jahre der Achten Welle massiv geprägt und werden nun im Zuge der ganzheitlich erleuchteten Neunten Welle plötzlich in einem neuen Licht gesehen.

In meiner Heimat Österreich stand die Zeit der Achten Welle im Zeichen der Wende zu Schwarz-Blau. Diese Farbkombination repräsentiert die beiden Lager der rechtskonservativen Volkspartei sowie der rechtsextremen Freiheitlichen Partei. Diese zwei bildeten unter der Führung ihrer Obmänner Wolfgang Schüssel und Jörg Haider ab Februar 2000 eine neue Bundesregierung. Inhaltlich stand sie gemäß des Titels eines Buches von Wolfgang Schüssel unter dem Motto „Mehr Privat, Weniger Staat.“ So kam es unter dieser Regierung zu einer massiven Privatisierungswelle, die nun nach einigen Jahren in völlig neuem Licht erscheint.

Einem Bericht des „Standard“ von gestern entnehme ich beispielsweise Folgendes: Ein zunächst öffentliches Grundstück am Wiener Franz-Josefs-Bahnhof stand im Jahr 2003 im Eigentum der teilverstaatlichten Telekom Austria. Diese verkaufte das Grundstück am 1. Oktober 2003 um 30,5 Millionen Euro an ein Konsortium der Baufirma Porr, das vom Generaldirektor der staatlichen Österreichischen Bundesbahnen geleitet wurde. Der Vorstand der Baufirma Porr war damals übrigens der spätere Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB. Bei diesem Verkauf flossen 708.000 Euro Provision an den späteren Trauzeugen des Finanzministers. Am 3. November kaufte dieses Konsortium von den Österreichischen Bundesbahnen ein Nachbargrundstück um 4,1 Millionen Euro. Beide Grundstücke gemeinsam wurden noch vor Jahresende an ein deutsches Bankhaus um 49 Millionen Euro weiterverkauft. Der Gewinn für dieses sich ehemals im Staatsbesitz befindliche Objekt betrug somit innerhalb von zwei Monaten 14 Millionen Euro. Die Rechtsanwaltskanzlei der stellvertretenden Aufsichtsratspräsidentin der Telekom Austria hatte dabei für diesen Deal ein Gutachten verfasst, für das sie 500.000 Euro kassierte. Dem späteren Trauzeugen des Finanzministers musste danach in einem von der Staatsanwaltschaft abgehörten Telefonat auf die Frage „Wos woar mei Leistung?“ die Lage des Grundstücks erklärt werden.

„Paese di merda“ nannte der ebenfalls von der Achten Welle des Mayakalenders begünstigte italienische Ministerpräsident vor Kurzem sein Land, das ihm im Zuge der Neunten Welle zunehmend Schwierigkeiten bei seinen Unternehmungen bereitet. Der österreichische Bundeskanzler dieser Zeitperiode ist diese Woche von seinem Abgeordnetenmandat zurückgetreten und bezieht nun neben dem Konsulentenhonorar eines deutschen Atomenergiekonzerns eine Alterspension als Politiker. Er entschied sich dabei für das alte Modell, das unter seiner Regierung im Rahmen der Pensionsreform aus Kostengründen abgeschafft wurde.

Im Zuge der ganzheitlichen Erleuchtung der Neunten Welle kommen nun beinahe im Minutentakt neue Enthüllungen über das Treiben der Yin-erleuchteten Regierungen ans Tageslicht. Zwei Tage vor dem zehnten Jahrestag von Nine-Eleven bleiben auch die USA nicht davon verschont.

In einem Artikel der „Basler Zeitung“ von vorgestern werden die wichtigsten Ungereimtheiten zusammengefasst: Das so genannte World Trade Center Building 7 stürzte neben den Twin Towers als drittes Gebäude ein, obwohl es von überhaupt keinem Flugzeug getroffen worden war. Dafür waren in ihm geheime Akten über die US-amerikanische Finanzindustrie gelagert. Weiter schreibt die BaZ über die Aufklärungsarbeit des Schweizer Historikers Daniele Ganser: „Ungeklärt ist auch, wer vom nachgewiesenen Insider-Handel an den internationalen Börsen kurz vor den Terroranschlägen profitiert hat. Laut Ganser, der sich auf eine Studie des Banking-Instituts der Universität Zürich beruft, waren auffällig viele Put-Optionen auf United Airlines und American Airlines getätigt worden – es gab also signifikante Spekulationen auf fallende Aktienkurse der Fluggesellschaften, deren Maschinen von den Terroristen gekapert wurden. (…) Weitere Ungereimtheiten zu 9/11 gibt es laut Ganser auch im Zusammenhang mit dem ‚Able Danger‘-Programm im Kampf gegen Terrorismus. So soll ‚Able Danger‘ Mohammed Atta und andere Terroristen ein Jahr vor den Anschlägen ermittelt und überwacht haben. Damit hätte es möglich sein sollen, die Terroristen zu stoppen. Schliesslich ist auch die Frage nicht geklärt, weshalb die US-Luftwaffe zu spät reagierte.“ Wie im folgenden deutschen Video ebenfalls erläutert, waren die Terroristen dem Geheimdienst bekannt und die vier Flugzeuge zwei Stunden lang unbehelligt in der Luft.

Im Laufe der Neunten Welle kommen nun alle Zweifel über die Zeit der Achten Welle ans Licht. Die Wirksamkeit der Mechanismen dieser Periode dauern immer noch an. Wenn ein Finanzminister zum beliebtesten Politiker des Landes wird, nur weil er „schön“ ist, wenn ein Ministerpräsident mit einem Gesichtslifting seine Amtszeit verlängern kann, wenn ein Commander-in-Chief mit einem „War against Terror“ jedes beliebige Feindbild legitimieren kann, dann kann man nicht verlangen, dass diese Kräfte von alleine abdanken. Dann braucht es schon die Kraft einer völlig neuen Welle, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Jetzt ist die Neunte Welle da und fegt mit ihrer ganzheitliche Erleuchtung all das hinweg, was vom irrationalen Dualismus gefördert worden war. „Eine Wurfschaufel hat er in der Hand und säubern wird er seine Tenne. Und seinen Weizen wird er in der Scheune sammeln und die Spreu in ewigem Feuer verbrennen.“ (Lk  3,17)

So steht es geschrieben. Und so geschieht es nun.