Die Falle von Rousseau und Marx

22/Nov/2013

Heute ist Freitag, der 22. November 2013 nach Iesus und Ich sitze wieder im kleinen Internet-Café gegenueber der Wiener Lugner-City. Gerade eben habe Ich Mir auf der Mariahilfertsrasse 1 Euro erbettelt, um hier 50 Minuten Online-Praesenz bezahlen zu koennen.

Vor genau 50 Jahren wurde an einem Texanischen Nachmittag der US-Amerikanische Praesident John Fitzgerald Kennedy erschossen. Dass die Offiziellen Versionen dieses Mordes falsch waren, dass wusste Ich bereits als 7-jaehriges Kind aufgrund des Bildbandes „JFK“ aus der Elterlichen Bibliothek Unseres Wiener Wohnzimmers. Wenn Lee Harvey Oswald den Praesidenten VON HINTEN erschossen haette, dann waere die Rosabehuetete Praesidentengattin wohl eher nicht NACH HINTEN gefluechtet. Jahrzehnte spaeter kann nun Jedermann auf Youtube die Vollversion dieses Mordes betrachten. Und das ist gut so.

Jean-Jacques Rouseau. Karl Marx. Adolf Hitler. Und Ich. Vier Frauen und ein Todesfall. Wir sind ALLESAMT in dieselbe Falle gegangen. Selbstverstaendlich hat die legitime Gewalt begonnen, als der Erste Mensch Pfloecke in den Boden gerammt hat, um Sein Eigentum zu definieren, wie Rousseau gemeint hat. Selbstverstaendlich ist das Kapital aufgrund seiner Zweifachen Eiegnschaft als Tausch- und Produktionsmittel die Grundlage jeglicher Ausbeutung, wie Karl Marx gemeint hat. Selbstverstaendlich ist das Judentum nach Abraham und Isaak spaetestens mit Jakob die radikalste rassistische Ideologie der Welt, wie Adolf Hitler gemeint hat. Und selbstverstaendlich ist das von Rousseau, Marx, und Hitler bekaempfte daraus resultierende schuldbasierte Zinsgeldsystem die Grundlage der Zerstoerung Unserer Gemeinsamen Welt, wie Ich Selbst gemeint habe. Aber Wir Vier sind ALLESAMT in dieselbe Falle gegangen.

Wenn Uns jemand „voellig zwanglos auf den Mittagstisch scheisst“, wie Ich es im Brief an meinen Freund Doron Rabinovici geschrieben habe, dann hat es KEINEN SINN, diese Scheisse wieder in den Mastdarm des Verursachers zurueckwuenschen zu wollen. Wir koennen offensichtlich die moerderischen Konsequenzen des Eigentums, des Kapitals, des Judentums, und des Zinsgelds NICHT ueberwinden, indem wir Eigentum, Kapital, Judentum, und Zinsgeld vernichten. Rousseau, Marx, Hitler, und Ich waren ALLESAMT ruehrend UND dumm.

Wir haben Realitaeten zur Kenntnis zu nehmen. Eigentum, Kapital, Judentum, und Zinsgeld WERDEN NICHT VERSCHWINDEN, indem Wir sie vernichten wollen. Ganz im Gegenteil werden Wir ihre moerderischen Konsequenzen nur dann ueberwinden koennen, wenn Wir sie als Teil Unserer Wirklichkeit zunaechst einmal bedingungslos akzeptieren. Die Scheisse liegt auf dem Mittagstisch. Let’s face The Facts.

Rousseau wurde von Voltaire korrigiert, Marx von Popper, Hitler von Churchill – und Ich?

Jean-Claude Trichet, Jean-Claude Juncker, Nicolas Sarkozy, David Cameron, Angela Merkel, Wolfgang Schaeuble, – und Josef Proell.

Dieses Stockkonservative Arische Gesocks hat Viribus Unitis dafuer gesorgt, dass Ich Mich der Realitaet stellen musste. Selbstverstaendlich ist „Das Ende des Geldes“ eingetreten, wie Ich es im Zuge der Neunten Welle des Mayakalenders im Jahr 2011 vorausgesagt habe – bloederwiese aber in dieser Form nur fuer Mich. Europa dagegen hat inzwischen die EFSF, den ESM, den Fiskalpakt, die Schuldenbremse, und einen Leitzins von 1/4%. Das „Ende des Geldes – as We know It„.

Und Ich habe nicht einmal mehr 1 Euro – and I feel fine.

Thank U very Much.

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For Norma Jeane Baker – and Her unborn Child

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