Worum geht’s hier eigentlich?

8. Februar 2012

Jetzt ist es irgendwann zwischen Dienstag Abend und Mittwoch Früh, draußen ist es saukalt und verschneit und ich bin inzwischen 42 Jahre alt. Gerade komme ich aus der Innenstadt zurück, war zwischenzeitlich auf Facebook und sitze nun wieder vor dem Laptop. Gestern habe ich Montaigne gelesen, heute war ich bei meinem Finanzberater und morgen werde ich lang schlafen. Und jetzt sitze ich da und frage mich einfach: “Worum geht’s hier eigentlich?”

Wenn ich nun von hier aus mein Leben zurückdenke, so erinnere ich mich, dass es für mich schon als Kleinkind aufgrund der immensen familiären Verstrickungen einfach nur ums nackte Überleben ging. Meine Familie war insgesamt so herzlos und vertrottelt, dass ich mich im Grunde immer nur weg wünschte. Ich verstand überhaupt nicht, worum es bei all diesen Spielen ging, die da so vor meinen Augen stattfanden, ich wollte einfach nur nicht Teil dieses irren Systems sein. Ich erkannte, dass dieses System nach Außen unglaublich reich, angesehen und erfolgreich war, während es nach innen immer nur Horror und Terror verbreitete. Wenn es ein Gefühl gibt, das meine gesamte Kindheit und Jugend umfassend beschreibt, so ist es: Paralyse.

Wenn ich mir als Kind oder Jugendlicher die Frage gestellt hätte: “Worum geht’s hier eigentlich?” – ich hätte sie nicht beantworten können. Ich habe mir ja nicht einmal die Frage gestellt. Im Grunde ging es immer und überall – in Familie, Schule, Bekanntschaft und Beruf – nur darum, den Anderen fertig zu machen. Und je mehr man in der Lage war, den Anderen fertig zu machen, umso erfolgreicher war man in der Gesellschaft.

Wenn ich es jetzt – mit dem Abstand von Jahrzehnten – bedenke, so habe ich in den ersten 20 Jahren meines Lebens nur dieses Eine gelernt: “Je mehr ich den anderen fertig mache, umso erfolgreicher bin ich in der Gesellschaft.” Wenn ich mich heute, im Jahr 2012, auf der Welt umsehe, so scheinen fast alle Menschen dieses Globus ebenso wie ich mit genau diesem Verständnis aufgewachsen zu sein. “Worum geht’s hier eigentlich?” “Es geht darum, den Anderen fertig zu machen.”

Ich erinnere mich mit Schaudern, wie es mir als Kind dabei gegangen ist. Ich lag paralysiert im Bett, ging paralysiert in Kindergarten und Schule, hörte paralysiert den Anderen zu, plapperte paralysiert irgendwelche Fetzen heraus und befolgte paralysiert die elementarsten Regeln, um überhaupt überleben zu können. Ich wollte immer einfach nur weg. Weg aus dieser Familie, weg aus diesem Kindergarten, weg aus dieser Schule, weg von diesen Erwachsenen, weg aus diesem System, weg aus dieser Welt.

Die Besonderheit meines Lebens verdanke ich wahrscheinlich dem Umstand, dass sich mein Vater in den ersten 12 Jahren meines Lebens ein gutes Dutzend Mal umbringen wollte: Mit Tabletten, mit Auspuffgasen, mit Glasscherben, mit Rasiermessern, durch einen Fenstersturz, durch einen Brückensprung, durch Erfrieren, durch Ertrinken oder durch Erschießen. Jede Nacht lachte der Tod bei meinem Kinderzimmerfenster herein – und jede Nacht drehte er wieder um. Das, was mein Leben von dem der großen Masse unterscheidet, ist, dass es von Beginn an bis ins Groteskeste überhöht wurde. Die irrsinnigen Ausbruchsversuche meines Vaters endeten in radikalster Art jeweils gnadenlos in einem hilflosen und peinlichen Scheitern.

“Worum geht’s hier eigentlich?” “Es geht darum, den Anderen fertig zu machen – und Du kannst dem nicht entrinnen.” Während die allermeisten Vertreter des herrschenden Systems im Laufe der Menschheitsgeschichte erfolgreich bestrebt waren, das System, dessen Teil sie schon längst geworden waren, mithilfe der Erziehung ihrer Kinder notfalls auch gewaltsam am Laufen zu halten, zeigte mir mein Vater in schmerzhaftester Weise die völlige Unmöglichkeit, damit auch nur irgendwie fertig zu werden. Und während im Laufe der Jahre die Ärztekinder Ärzte, die Anwaltskinder Anwälte, die Apothekerkinder Apotheker und die Managerkinder Manager wurden (genauso wie anderswo die Arbeiterkinder Arbeiter…), wurde ich als Außenseiterkind Außenseiter.

“Worum geht’s hier eigentlich?” Die Antwort, die die Welt einem jeden von uns gibt, lautet ganz einfach: “System oder Ausschluss – In or Out?” Auf mein Leben heruntergebrochen heißt die dahinter liegende Entscheidung glasklar: „Verbrechen oder Wahnsinn?“

Ich hatte in meinem Leben genau eine Entscheidung zu treffen: Wollte ich mich mit dem System verbinden, dann hätte ich Arzt werden müssen. (By the way: Welche Berufsgruppe stellte die meisten Nazis?) Ich wollte das nicht und wurde zwangsläufig verrückt.

In einem System, in dem jeder anständige und tüchtige Sparer sein Geld auf Kosten von drei Dutzend verhungerten Kindern verdient, kann man nur wahnsinnig werden. Der Wahnsinn daran ist, dass der Wahnsinn überhaupt nichts dagegen hilft. „Mein geliebtes Springtierchen, so genannt Lama Paddelchen.“ Wer kennt diesen letzten geschriebenen Satz Friedrich Nietzsches? Jeder Sparer ist ein Mörder.

„Worum geht’s hier eigentlich?“ Geht es darum, möglichst viel Geld zu verdienen? Geht es darum, möglichst viel zu sparen und danach möglichst viel zu vererben? Geht es darum, vorher noch möglichst viele Alimente zu zahlen? Geht es darum, möglichst alle Schulden zurückzubezahlen? Geht es darum, möglichst wenig auszugeben? Geht es darum, möglichst günstig einzukaufen? Geht es darum, möglichst rentabel zu investieren? Wenn ich lausche, was das System mir sagt, dann höre ich dahinter immer nur den gleichen Satz: „Verdiene viel Geld!“ Ich scheiß drauf.

Worum geht’s hier eigentlich? Gestern Abend habe ich einen Akt gezeichnet. Schwarzer Filzstift auf weißer Leinwand. Circa 16 Striche auf circa 50 mal 70 Zentimetern. “und sie schämten sich nicht.”

Worum geht’s hier eigentlich?

und sie schämten sich nicht
(Filzstift auf Leinwand, 50x70cm, 06.02.2012)

und sie schämten sich nicht

und sie schämten sich nicht

87 Antworten zu “Worum geht’s hier eigentlich?”

  1. Kerstin Sagt:

    Das frage ich mich auch jeden Tag mehr?

  2. Kerstin Sagt:

    Es geht ums Leben…..Peter Leben, du deins..ich meins jeder sein ….
    bestmöglichst.

    In dieser bescheiden, beschissenen beklopten Gesellschfat in diesem kotzigem System.
    Machs gut…


  3. Diese Frage habe ich mir in den letzten Jahren auch vermehrt gestellt, seitdem ich mich gefragt habe
    a) kann man einen anderen Menschen motivieren
    b) warum geben wir uns so viele Regeln
    Und das war beruflich getriggert. Seitdem kommen immer mehr Fragen hoch, insbesondere seitdem die Krisen sich immer weiter verstärken. Inwzischen bin ich der Meinung, dass Kooperation gesünder und weiterführender ist als Konkurrenz, wo letztere Dich ja auch beträchtlich durchgerüttelt hatte.
    Nun muss ich erkennen, was unser System tatsächlich ist, nämlich ein Freilaufgehege für Leibeigene. Daher müssen wir uns auch nicht wundern, dass es uns schlecht geht, wenn wir unbewusst dieses Spiel mitmachen müssen.
    Und da ist dann aber auch gleich das Positive:
    Wenn wir erkannt haben, wie der Hase läuft, dann sind wir auch in der Lage, dieses in das kollektive Bewusstsein der Menschheit zu bringen und dann sollten wir es richtig machen können. Also arbeiten wir weiter an der nächsten Bewusstseinserweiterung. Der Rest kommt von allein.
    Hier noch mein Artikel zum Freilandgehege:
    http://faszinationmensch.wordpress.com/2012/02/07/die-matrix-staat-als-menschenfarm/

  4. nego Sagt:

    Das Lama ist ein merkwürdiges Thier; freiwillig trägt es die schwersten Lasten, wenn man es aber zwingen will oder übel behandelt, so verweigert es, Nahrung zu sich zu nehmen und legt sich in den Staub um zu sterben. Ein großer Geist wird in Familien-Gerstenschleim eingekocht. Tummle dich, fein´s Lama!


  5. Wer kennt diesen letzten geschriebenen Satz Friedrich Nietzsches? Jeder Sparer ist ein Mörder.

    Lieber Peter,
    ja worum geht es hier einfach. Nun ich habe keinen Finanzberater, sollte ich das jetzt von Dir als Ironie lesen?
    Ich brauche das alles nicht um glücklich zu sein.
    Also worum geht es hier eigendlich? Wer das Mammon liebt muss die wahre Natur hassen, und deshalb ist der, der das Mammon liebt ein potentieller Mörder. Doch warum liebt er es? Das ist für mich die Hauptfrage. Was fehlt ihm? Wodurch wird sein Mangel erzeugt?

  6. Magdalena Sagt:

    Wir müssen aber auch klar stellen…

    …wer uns als Leibeigene hält…

    Es ist nämlich nicht irgendeine durchgeknallte Elite, sondern der eigene Verstand!

    Nimm einem Menschen all die Regeln von Moral und richtigem Verhalten und schon kann er nicht mehr denken… :D


    • Was ist verstehen? “Was wir Verstehen nennen, ist etwas grundsätzlich anderes als Informationsaufnahme: Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo, kurz, die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft.” – Friedrich Nietzsche, bei Biser, Glaubensprognose
      So geht es nicht um äußere Moral sondern um ursprüngliches Verbinden in der Freude und Fülle, und erst da sehen wir ohne es sehen zu müssen, den Bruder als Bruder in seiner Menschenwürde, eben im WIR, das dient zur Arterhaltung und ist in jedem Menschen schon immer angelegt, also wenn der GE(h)DANKE geht bleibt ein DANKE und das ist die Dankbarkeit die uns die Schwarmintelligenz zeigt füreinander zu arbeiten, jenseits von ICH WILL, sondern WIR SIND EINS.

    • Magdalena Sagt:

      @ Prometheus

      Du greifst zu kurz…

      Vor der Industrialisierung war der Mann zu Hause und hat sich auch um die Kindererziehung gekümmert…

      …die Arbeit außer Haus ist noch gar nicht so alt…

      Dann müsstest du das auch rückgängig machen! Frau und Mann bleiben beide zu Hause…

      …das wäre natürlich… :D


      • du verstehst nicht, es kann niemand etwas rückgängig machen, doch du kannst auch nichts “vorgängig” machen, alles passiert in sich logisch, und auf mathematischer grundlage im rahmen der chaostheorie die siehst den kairos nicht….

    • christian5 Sagt:

      “Nimm einem Menschen all die Regeln von Moral und richtigem Verhalten und schon kann er nicht mehr denken…”

      Wow, ist das aus dir entstanden oder hast du das irgendwo gelesen. Ich finde diese Aussage sehr sehr treffend und würde es gerne in meiner “Zitat des Tages” Liste aufnehmen :)


      • wenn du grundlos herzlich lachst kannst du nicht denken, du bist glücklich jenseits von vergangenheit und zukunft im augenblick, und das ist das geheimnis des chaos das was die wahre natur ist. das was die arterhaltung der menscvhheit ausmacht, das was das mitgefühl ohne zu wissen ist was mitgefühl ist auslöst. und das kann man mathematisch nachvollziehen und intellektuell nur, wenn man unterscheiden kann zwischen absolut = bedingungslos und banause im sinne von sokrates, der der nur das schöne anstrebt aber nicht das gute tut wie die amsel die im dornbusch singt.

  7. Tabitha Sagt:

    ja schon krank,… mein 15 jähriger Sohn ist mit dieser Frage vor einiger Zeit zu mir gekommen. Drauf gekommen ist er in einer Turnstunde, nachdem der Lehrer ihnen so am Rande in den Raum warf, interessant wirds, wenn die Menschen drauf kommen, dass man Geld nicht essen kann. Das hat meinen Sohn sehr beschäftigt…. ich überlegte viel um eine Antwort zu finden, die einzige die ich gefunden hab ist, versuch alles was du in dem Leben machst so zu machen, dass das Gefühl in dem du es machst, auch das Gefühl ist das zu erleben willst… ich weiß genau dass das sehr schwer ist, aber versuchen wir es gemeinsam,… ein paar Tage später sagte er mir, Mama ich schaff das nicht, denn sonst müßte ich eine andere Lehrkraft fragen, ob sie den Pullshit auch wirklich glaubt, den sie uns da verklickern will.

    Ich konnte ihn nur umarmen und drücken, sagen konnte ich darauf nichts.
    Ja immer noch nicht, was soll man darauf sagen, wenn man genau weiß das er recht hat und trotzdem wie gefangen ist, in dem verstrickten Wirrwarr.
    LG Tabitha


    • Wie bin ich gefangen ist immer die Hauptfrage, denn wenn ich meine der Andere ist gefangen, bin ich immer noch nicht frei. Unser System ist auf das ICH aufgebaut und postuliert nur das WIR. Wie erkenne ich den Vorteil wenn ich das WIR fördere? Denn das ich fördere ich möglicherweise aus Angst zu kurz zu kommen. Das suchen des Platzes im Bus oder im Zug zeigt mir schon wie wichtig mir dieses ICH ist. So ist unser System auf Vorteil für das ICH ausgerichtet, was sich immer mehr als Nachteil zeigt. Will ich gewinnen muss ich immer schneller werden, bis zur völligen Erschöpfung. Wer das sieht hört damit auf, und genießt die Zeit. Und weiß, der richtige Platz wird mir geschenkt.

  8. Magdalena Sagt:

    Schwarm-Intelligenz?

    Wurde die nicht laut Maya-Kalender in der Säugetier-Ebene entwickelt und die individuelle Intelligenz im Familien-Zyklus?

    Wäre das also nicht ein Rückschritt?


    • Religio heißt Rückbindung an den ursprünglichen Zustand, der Maya-Code deutet auf ein Matriarchat hin wir leben heute in einem genderisierten Patriarchat, das ist ein Rückschritt, den schon Amadeus Mozart in seiner Zauberflöte wie folgt kritisiert hat: Papa Gena und Papa Geno stammen aus der Gene des Papas, PApaMINA ist die Mina von Papa, die seiner Arbeitsanweisung und seiner Strukturvorstellung folgt, die KÖNIGIN DER NACHT als die Vertreterin der matriarchalen Strukturen wird verteufelt, doch die Mayakultur ist in der Pyramide sichtbar als 4 x 91 +1 = 364 Tage +1 und das setzt sich zusammen aus 13 Monate x 28 = 364 Tage, dem Mondjahr, der der Frau zuzurechnen ist. So ist der Rückschritt ein Fortschritt: http://www.ab40.de/seiten/archiv_skizzen /06_1/06_1_4a.html und Offenbarung heißt das Grauen aufdecken, was gegen die Mutter Erde unternommen wird: http://www.berndsenf.de/pdf/ClaudiavonWerlhofAbschiedsrede.pdf

      • Magdalena Sagt:

        Eigentlich dachte ich, dass jetzt was Neues kommen würde…

        …nämlich die Verschmelzung von Patriarchat und Matriarchat…

        Kosmische Androgynität!

        Deswegen hoffe ich auch das mir “männliche Eigenschaften” und individuelle Intelligenz erhalten bleiben!

        Ich will nicht total verweiblicht sein…


      • Diese neumodische Definition von androgyn genderisiert ist eine Vorstellung von Konstruktivisten, die nicht das sehen können, was ist, sondern nur das sehen, was sie sehen wollen. Es ist ihrem Wollen untergeordnet und damit der kapitalistischen Struktur, YES WE CAN. Hier liegt der Frevel, der aber systemimmanent häufig nicht erkannt werden kann, weil wir ja im Sinne des Höhlengleichnisses von Sokrates in diesem Gefängnis der Machbarkeit groß geworden sind:

      • Magdalena Sagt:

        Also ich hab das anders in Erinnerung…

        Hermes und die Königin der Nacht stehen für den Abwärtszyklus des platonischen Jahres (~26.000 Jahre)…

        …und der Osiris und die Isis für den Aufwärtszyklus…

        Deswegen tragen die Freimaurer, deren Patron Hermes Trismegistos ist, einen Lendenschurz vor ihren Geschlechtsteilen…

        http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00229/Freimaurer_HA_Hambu_229815c.jpg

        …und Frauen sind in der Freimaurei nicht erlaubt…

        Wir sind jetzt mitten im Übergang zum Aufwärtszyklus! Also verlieren die Freimaurer auch ihre dominante Position…


      • Osiris und Isis gehören zu der Pyramidengesellschaft das ist schon betrügerisch vorbereitet
        Zeitenwende 2012 – Vorzeichen der kommenden Weltregierung part1 von 18

      • prometheus141 Sagt:

        “Ich will nicht total verweiblicht sein…” Marlene
        Davon spricht keiner, die männliche Struktur will gewinnen und sieht die Beschleunigung als Forschritt, und genau das wird das Bewahrende was das Weibliche von der Definition her ist zerstören, höher, weiter, schneller, besser wer das will ist im Patriarchat gefangen, so der Physiker Hans Peter Dürr http://www.youtube.com/watch?v=IW-Z2OvB0So&feature=related

        So geht es um die Liebe was die Welt zusammenhält was ich als bedingungsloses Schenken definiere

      • Magdalena Sagt:

        Nee…

        …im Matriarchat waren Frauen wie Männer total verweiblicht…

        Es gab nicht diese männlichen Qualitäten wie heute, wie z.B. Individualität…

        …und darunter verstehe ich nicht die freie Wahl zwischen 20 Kaffeesorten…


      • Das ist richtig, es gab nicht die massenmanipulierte genderisierte Gesellschaft: “Bevölkerungsreduzierung; Erlaubnis Kinder zu bekommen; Neuausrichtung des Sinn von Sex; Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich; Sexaufklärung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung; Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungsreduzierung; Förderung der Homosexualität; alles ist erlaubt Homosexualität; Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex; Zerstörung der Familie; Sterbehilfe und die „Todespille“; Der Zugang zu bezahlbarem Krankenversorgung einschränken, um die Alten los zu werden; Zugang zu Medizin wird streng kontrolliert; die Abschaffung selbstständiger Ärzte; Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren; Unterdrückung der Krebsheilung zur Bevölkerungsreduzierung; Auslösung von Herzattacken um Leute zu ermorden; Schulausbildung um die Pubertät und Evolution zu beschleunigen; die Verschmelzung aller Religionen; die alten Religionen müssen verschwinden; Veränderung der Bibel durch eine Revision der Schlüsselwörter….”

        Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der grosse Plan: Was sie mit uns vor haben http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/der-grosse-plan-was-sie-mit-uns-vor.html#ixzz1m4RIGBv5

      • Magdalena Sagt:

        Das Matriarchat können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen mit unserem derzeitigen Bewusstsein…

        …Zeit spielte eine ganz andere Rolle…

        Jedes Jahr war gleich und deswegen wurde auch nichts aufgeschrieben, sondern alles mündlich weitergegeben…

        …die Schrift ist z.B. eine männliche Eigenschaft und die möchte ich nicht missen…


      • Alles kann man sich vorstellen, es geht nur darum wie es wirkt, das was heute wirkt bringt uns alle in die Vernichtung, weil das das Ziel der totalen Individualisierung ist, jeder ist des anderen Feind, und muss besser, weiter und schneller sein. Das WIR-Gefühl erlischt und die Menschen erschlagen, vergiften und vernichten sich. Dieser apokalyptische Trend wird sichtbarer, doch genau das dürfen wir sehen, damit Umkehr möglich wird.

      • Magdalena Sagt:

        @ Axel-valentin Tigges

        Deswegen möchte ich das beste aus Matriarchat und Patriarchat! :D

        Die Hochzeit männlicher und weiblicher Eigenschaften!

        Damit das Ego, die Schlange (Reptiliengehirn) überwunden wird…


      • Was gibt es denn zu überwinden? Seit 250 Jahren versuchen wir uns zu verbesseren, und was ist dabei herausgekommen? Wir sind vereinzelter wie nie zu vor. Die Solidarität schwindet täglich mehr. Burnout steigt durch immer grauenvollere Arbeitsbedingungen. Wir sehen nicht die sich änderenden Rahmenbedingungen, die Empathie und die affektive Kompetenz mehr und mehr zerstört. Und das ist ein Produkt aus unserer Verführtheit heraus, die uns an diese Welt anpasst, zeigt das nicht der Film MOMO alleine in diesem kurzen Absatz? http://www.youtube.com/watch?v=03wZ8ue12N4 Unsere Zeit wird verrauchen und mal sehen was dann kommt AVE MARIA!


      • wir wissen nicht was kommt so können wir singend hören wenn wir wissen guru guru day ist der tag der taube die dich hören kann!

      • prometheus141 Sagt:

        Das ist mir zu abgefahren und beinhaltet ja auch, dass die Männer oder die Frauen noch etwas besonderes tun müssen, damit das alles schön androgyn ist. Es ist immer wieder der Versuch, der Mensch muss sich verbessern, was dabei herauskommt sehen wir in der Weicheidiskussion angeregt durch Stefan Waghubinger. Also wenn Frauen das wollen, so frage ich mich, werden sie damit glücklich?

      • Magdalena Sagt:

        Ich verstehe unter Individualität (lat.: Ungeteiltheit), die Übereinstimmung meiner Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse…

        …mit meinem Verhalten…

        Nicht das wir alle in Single-Wohnungen leben und jeder den größten Boni einsacken will!

      • prometheus141 Sagt:

        Alles hat seine Zeit, wenn ich als Single wohne wohne ich als Single, und es ist nur die Frage, was ist die Triebfeder nicht als Single zu wohnen? Die Nutzung des gemeinsamen Kühlschrankes oder das Sparen einer Waschmaschine oder ist da noch ein Unterschied zwischen Mann und Frau spürbar?

      • Magdalena Sagt:

        Gibt es denn einen Unterschied zwischen Mann A und Mann B?

        Es gibt nun mal immer schon Männer die mehr männliche Eigenschaften haben und Männer die mehr weibliche Eigenschaften haben…

        …oft sind das Homosexuelle, Künstler oder Transvestiten…

        Soll das jetzt verboten werden?

      • prometheus141 Sagt:

        Wer will denn etwas verbieten können, wenn jeder ausreichend versorgt ist. Nur glaube ich, das die Menschen in ihrer Freiheit sich anders verhalten werden, wie in dieser Zwangsgesellschaft. Ein Jäger ist 1200 Jahre ein Jäger gewesen und es kann sein, dass das viele verlernt haben, so das es heute schon wieder Kurse für Weicheier gibt, die sich nicht trauen, Frauen zu “erobern” Denn Frauen wählen trotz der Genderisierung immer noch die Männer aus, die sie wollen nicht umgekehrt, und das kann man nicht weg genderisieren, unter diesem Gesichtspunkt kann man Homosexualität auch einmal betrachten http://www.youtube.com/watch?v=j93_XTx_lc4

      • prometheus141 Sagt:

        Also nicht 1200 Jahre Jäger und Sammler sondern 1200 Generationen also 60.000 Jahre und verunsicherte Männer gibt es heute und die sind nicht sehr attraktiv für wissende Frauen. Man denke nur an Mario Barth welche Erfolge er hatte.

      • Magdalena Sagt:

        Komisch finde ich auch das viele Männer immer nur die Rolle der Frau im Auge haben, aber niemals ihre eigene als Mann…

        …schwafeln etwas davon, dass der Rockefeller den Feminismus erfunden hat, um die Frauen auszubeuten und die dummen Frauen sind voll drauf reingefallen…

        Aber ihre eigene Ausbeutung wird komplett ausgeblendet!

      • prometheus141 Sagt:

        Nun ja, genau das ist es. Männer sehen eben nicht dass die Rothschilds schon etwas länger an ihrer Verbiegung zum Softi arbeiten. So sagte schon der Freund von Amschel Rothschild Heinrich Heine: Das Geld ist unser Gott und Rothschild sein Prophet. Und immer noch wird Goethe verehrt, der seinen Faust in der Literatur als Vorbild verkaufen konnte, sein “rastloses” Streben galt als Tugend und seine Lebensgeschichte als exemplarisch gelungene Persönlichkeitsentwicklung, als produktive Weltaneignung, als technisch-wissenschaftlicher Fortschritt – kurzum als Glück. Doch dazu hat sich Michael Jaeger in seinem Buch Global Player Faust oder Das Verschwinden der Gegenwart deutlich geäußert. So wie das auch der Geschichtswissenschaftler John Gray deutlich werden lässt
        http://www.klett-cotta.de/buch/Gesellschaft_/_Politik/Von_Menschen_und_anderen_Tieren/5847#buch_leseprobe
        “Der biblische Mythos vom Sündenfall aber birgt eine unliebsame Wahrheit in sich: Wissen macht uns nicht frei. Wir bleiben die, die wir immer gewesen sind, und sind zu jeder Torheit imstande. Diese Wahrheit findet sich auch in der griechischen Mythologie. Die Bestrafung des Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl und deshalb an einen Felsen gekettet wurde, hatte ihre guten Gründe.
        Manche werden fragen: Falls die Hoffnung auf Fortschritt illusionär ist, wie sollen wir denn dann leben? Sie unterstellen damit, das menschliche Leben könne nur gelingen, wenn wir an unsere Macht glauben, die Welt umzugestalten. Diese Überzeugung hegten aber im Laufe der Jahrtausende nur die wenigsten Menschen, und dennoch hatten viele ein zufriedenes Leben. Die Frage suggeriert, Ziel des menschlichen Lebens sei das Handeln – ein weiterer moderner Irrglaube. Für Platon war die Kontemplation die höchste Form menschlichen Tuns….”

      • Magdalena Sagt:

        @ prometheus141

        Bist du glücklich in deiner Rolle als Mann? (Bezug zu deinem Video)

        Also ich liebe meinen männlichen Eigenschaften und werde sie niemals aufgeben…

        …außerdem habe ich mich mein ganzes Leben geweigert eine Rolle zu spielen…

        Ich bin lieber das Original! :D

      • prometheus141 Sagt:

        Ja, mit heiterer Gelassenheit ist es einfacher zu sehen, das jeder Wind ein günstiger ist, wenn man den Hafen kennt.
        Jeder und jede kann ja das Glück für sich erleben, wenn er sich im Wir glücklich erlebt, das genügt schon, und da ich aus dem Zwangssystem, höher, weiter, schneller, besser schon lange ausgestiegen bin, gibt es da nichts zu tun, alles tur sich gut und das wirkt, und erzeugt die Wirklichkeit

      • Magdalena Sagt:

        BTW:

        Ich bin schon seit meiner Kindheit androgyn und habe einge gute Mischung aus männlichen und weiblichen Eigenschaften! Ich muss nichts dafür tun…

        …habe die chymische Hochzeit schon längst vollzogen…

      • prometheus141 Sagt:

        Ja eine Bekannte von mir liebt Schnecken die leben das, nun ich liebe den Unterschied und brauche das androgyne weniger, weil mich das weibliche anzieht, oder wie es Martin Buber ausdrückte, der in Edith Stein verliebt war: Freiheit oder, wie ihr rechtmäßiger altdeutscher Name ist Freihals – ich liebe ihr aufblitzendes Gesicht: es blitzt aus dem DUNKEL auf und verlischt, aber es hat dein Herz gefeit. Ich bin ihr zugetan, ich bin allzeit bereit um sie mitzukämpfen. … Ich liebe die Freiheit, aber ich glaube nicht an sie. Wie könnte man an sie sie glauben, wenn man ihr Gesicht gesehen hat! Es ist der Blitz der Alldeutigkeit – der Allmöglichkeit. Um sie  kämpfen wir, immer wieder, von jeher, siegreich und vergebens. Buber, M.(1925). Über das Erzieherische in Werk I in Biser, E. (1988). Buber für Christen, eine Herausforderung. Freiburg, S. 139

      • Magdalena Sagt:

        @prometheus

        Du und deine Vorlieben repräsentieren aber nicht die Männer…

        …genauso wenig wie ich die Frauen…

        Mit androgyn meine ich nicht den Körperbau oder die Fortpflanzung, sondern den Geist!

        Ich habe eine sehr weibliche Figur und stehe auch auf Männer! Trotzdem bin ich androgyn…

        Wir haben nur das Problem, weil wir ganz normale Eigenschaften als männlich oder weiblich titulieren… :D

        Rationalität ist nicht männlich…
        …oder Fürsorge weiblich…

      • prometheus141 Sagt:

        Die Antwort ist noch nicht geklärt, warum Männer fürsorglicher sein sollen, wie sie sind? Und Frauen rationaler wie sie sind? Wer will denn ständig etwas verändern, wo wir wissen, religio heißt Rückbindung an unsere Urnatur, die wie die Vögel des Himmels gut für ihre Art sorgen, doch das Gegenteil passiert mit uns. Das Wassermannzeitalter ist auch eine esoterische Größe an die man glauben kann oder auch nicht. Doch seit der Verkündigung haben sich die Kriege verschärft und die Umwelt wurde mehr zerstört, es verhungern mehr Menschen, weil wir meinen wir könnten etwas TUN. Also ich komme nicht von der VENUS, sondern meine Mutter hat mich geboren und mir einen männlichen Namen gegeben, dafür bin ich dankbar.

      • Magdalena Sagt:

        Wenn das wirklich stimmen würde, dass es exklusive männliche und weibliche Eigeschaften gibt…

        …die nur ein Geschlecht hat…

        Wieso kann ich dann als Frau auf die Jagd gehen oder rational denken?

        Weshalb kann eine Frau im logischen Denken oder im räumlichen Denken besser abschneiden als ein Mann? Der doch in der Steinzeit immer diese Fähigkeiten geübt hat…

        Warum kann ein Mann sich rührend als Pfleger um Alte kümmern?

        Das passt doch alles nicht zusammen…

      • prometheus141 Sagt:

        natürlich können sich männer rührend um kinder kümmern, ja häufig können sie intensiv mit ihnen über stunden spielen, häufig hat das mädchen angeregt einen technischen beruf zu ergreifen, warum denn nicht, darum geht es doch gar nicht. was haben frauen durch die genderisierung verloren? warum wurden vor der maueröffnung in der DDR viermal so viele Kinder abgetrieben als in der BDR? Ich glaube Du weißt nicht was ich damit ausdrücken will. Die eigene Art töten, damit ich mein Kind nicht in ein Hort geben muss, oder meine Arbeit verliere, hat mit der Würde des Menschen wenig zu tun. Und da interessiert mich das Postulat androgyn nicht mehr.
        was würden diese Frauen machen, wenn sie ausreichend versorgt wären? Doch aus ihrer Höhle der Zwangs- Verblendung herauszukommen ist nicht einfach.

      • Magdalena Sagt:

        Außerdem ist das auch nicht mein Problem, wenn Männer sich mit Eigenschaften identifizieren, die gar nicht männlich sind…

        …klar das sie dann frustiert sind, wenn sie die Widersprüche erkennen…

        Da muss echt weh tun und verwirren, wenn das eigene Selbstbild nichts als eine IlIusion ist…

      • Magdalena Sagt:

        @ Prometheus

        Nur weil ich eine Frau bin, heißt das noch lange nicht, dass ich mich in alle möglichen Frauen hinein versetzen kann…

        …ich habe keine Ahnung wie sich eine Frau fühlt die ihr Kind abtreibt oder in einen Hort geben muss…

        Im Matriarchart wurden alle Kinder gleichwertig versorgt, egal wer der Vater oder die Mutter war! Die Gemeinschaft kümmerte sich darum und nicht der Vater…

        …das der Vater seine leiblichen Kinder versorgt ist eine Erfindung des Patriarchat…

        Deswegen musste auch durch die Ehe und Zwangsmoral sicher gestellt werden, dass die Kinder von dem Ehemann sind!

        …gab ja noch keine Gen-Tests…

      • Magdalena Sagt:

        @ Prometheus

        Im Faschimus wurden die steinharten Männer auch nur ausgebeutet…

        …was soll da der Unterschied sein zwischen einem Softi und einem SS-Offizier?

        Der Rothschild hat von beiden Modellen profitiert! :D

    • Magdalena Sagt:

      @ Prometheus

      Du greifst zu kurz…

      Vor der Industrialisierung war der Mann zu Hause und hat sich auch um die Kindererziehung gekümmert…

      …die Arbeit außer Haus ist noch gar nicht so alt…

      Dann müsstest du das auch rückgängig machen! Frau und Mann bleiben beide zu Hause…

      …das wäre natürlich… ;-)


  9. hi peter wurm – diese frage ist doch sehr einfach zu beantworten, wenn das system sinnlos geworden ist, und nicht nur das, eigentlich ist es nicht sonnlos sondern tötlich (s. jeder sparer ist ein mörder oder das sprichwort auf deiner facebook-pinnwand: lieber ein jahr wie ein tiger als 100 jahre wie ein schaf leben – übrigens erinnert mich das sprichwort an die 1% vs. 99%), du stehst vor der wahl deines lebens, gibst du auf, findest du dich damit ab, scheißt du auf alles und versuchst dein (ego)überleben zu sichern, dein persönl’ich’es glück zu finden, in einer welt die untergeht, wo jeder sein nächster ist, oder stehst du auf und versuchst dich, als ein individuelles rädchen des systems zu ändern, um ein neues system zu erschaffen, das nicht auf einem prinzip ‘der stärkere (reichere) überlebt’ basiert.


    • Wenn ein Tiger in ein Dorf kommt, wird er erschlagen, So macht ein Tiger noch keinen Sommer. So geht es nicht um das individuelle Rädchen, sondern findet der Tiger Gefährten auf Augenhöhe? Das Prinzip Gandhi funktioniert nicht mehr, es geht nicht um die äußere Struktur sondern um die Struktur des CHAOS und das ist weiblich, also die Erhaltung der Schöpfung durch die Geschöpfe, die sich als Schenkende wiedererkennen. “Und wenn wir es genau betrachten, so hält Geben und Nehmen Menschen zusammen, hier bei uns und auch in anderen Teilen der Welt. Wir müssen nicht besonders kühn werden, wenn wir behaupten:
      Das Schenken hält unsere Welt zusammen!”
      http://www.ab40.de/seiten/archiv_skizzen/06_1/06_1_4a.html
      Wer will da noch sparen?


  10. Magdalena Sagt: “…und Frauen sind in der Freimaurei nicht erlaubt” Das ist eine Falschinformation http://freimaurer-wiki.de/index.php/Traktat:_Frauenlogen
    Frauen waren nur nicht zugelassen als die männlichen Kabbalisten statt der WTC- Türme, die in die Luft gesprengt wurden, vier Türme planten mit der Höhe von 1776 Fuß was 461 Meter enspricht und ISRAEL bedeuten soll, so die Präsidentin des Presseclubs Linz.. Doch auch sie konnten sich nicht mehr einigen. Der Niedergang der Konkurrenzstruktur wird beschleunigt durch die WIR-Internet-Intelligenz http://www.youtube.com/watch?v=ojqDYuJ8D4I

  11. Magdalena Sagt:

    Die Frauenlogen gibt es doch erst seit kurzem wieder…

    …also spielen sie geschichtlich keine Rolle…

    Als magische Sex-Sklaven wurde sie natürlich seit jeher bentuzt! Wegen den Energien…


    • im rahmen der anpassung der frauen an männlichen erfolgsbildern, wie boxerinnen, fußballspielerinnen oder konkurentinnen im wirtschaftsleben spielen sie schon eine rolle, denn das haben die genderisierten frauen ja von männern übernommen…das hatte ja damals schon reinhard mey als annabell gesehen und wieder zurückgenommen. ich zeige hier nur den unterschied zwischen genderisierung ein produkt der neuzeit, weil man meinte man könne menschen adrogyn klonen oder so ausrichten und den matriarchatsstukturen, wo die kraft aus dem bewahrendem kam und nicht durch gehetzte frauen, die ihre kinder von einem hort ins nächste schleppen, damit sie in der konkurrenzgesellschaft am “Ball bleiben” können. diese frauen sind nur ein Opfer dieser erzeugten Strukturen. Brot und Spiele für die Dummen…

      • Magdalena Sagt:

        Im Matriarchat gab es keine Hierarchie und Konkurrenz…

        …dort wärst du nicht mehr männlich wie jetzt…

        Informiere dich mal darüber, wie die Männer im Matriarchat waren…

  12. Magdalena Sagt:

    Die Zeit der Aufklärung markiert schon den Wechsel zum Wassermannzeitalter…

    …auch die Entdeckung des Irrationalen durch Freud, der Feminismus und die Mondlandung…

    Der Mond (eigentlich die Mond) steht für das Unbewusste und ist eine weibliche Eigenschaft…

    Das Weibliche kehrt immer mehr zurück! Aber bei Männern und Frauen…


    • Das Weibliche, der Mond deutet auf das Mondjahr hin, wo wieder der Zyklus von 28 Tagen wirkt, also nicht nur Ebbe und Flut, sondern auch der Zyklus der Frau. Dieses Jahr besteht aus 28 x 13 Monaten, das war der Mondkalender. Doch die 13 wurde einerseits als das Böse oder das weiblich Böse gesehen, so wie heute noch die abergläubischen Amerikaner keine Hotelzimmernummern oder -Etagen mit der Zahl 13 haben. Jedoch auf der Dollarnote ist die Zahl 13, 13 Mal geankert, hier liegt der Schlüssel und nicht in den vielen Worten. Wer die Kabbala kennt und den Lebensbaum, der weiß, was der Pfad 13 bedeutet und die Tarotkarte 13 und wie diese als das was es ist erkannt wird. Doch zu diesem Wissen hatten bislang Frauen wenig Zugang,( oder nur männliche Fehlinformationen) weil Männer meinen, sie brauchen diese Stukturen für ihre Macht, das wird verschwinden. Gott der mit uns tanzt, würfelt nicht, alles läuft im Plan, ohne das wir den Plan kennen müssen. Still sitzen, nicht tun, das Gras wächst auch jetzt schon der Sonne entgegen, der Frühling kommt und wir werden es sehen.

  13. Magdalena Sagt:

    Hier beschäftigt sich zum Beispiel ein Männer-Club mit der Rolle des Mannes…

    Google: maennersachen org

    Diese Entwicklung wird erst seit kurzem deutlich…

    …das der Mann nach seinen weiblichen Eigenschaften forscht…

  14. Magdalena Sagt:

    @ Axel-valentin Tigges

    Warst du bei den Jägern und Sammlern dabei?

    Gab es nicht auch besonders männliche Frauen die mit zur Jagd gingen?

    Oder besonders weibliche Männer die Sammeln gingen?

    Ich kann mir nicht nicht vorstellen, dass es im Matriarchat feste Rollen gab…

    • prometheus141 Sagt:

      Es geht nicht um vorgegebene Rollen, sondern um das Erlebnis der Freiheit im Glück, und wir werden sehen, wenn jeder die Gestaltungsfreiheit hat, was dann passiert. Es braucht keine Pyramidengesellschaft, mit Osiris und Isis, oder Obama und die Nachfolgerin des “Kindes” von Jesus und Maria Magdalena die “wissen” wo es lang geht für die anderen!!!!

  15. Magdalena Sagt:

    Warum soll konkurrieren und gewinnen wollen…

    …eine männliche Eigenschaft sein?

    Die Männer schreiben sich das einfach auf ihre Fahne!

    Im Matriarchat sind die Männer komischerweise nie auf die Idee gekommen zu konkurrieren…

    …weil Männer und Frauen damals ein anderes Bewusstsein hatten…

    • prometheus141 Sagt:

      Was heißt damals? Aus einem amtlichen Weißbuch des Deutschen Reichstags aus dem Jahre 1895: Ein Umstand, der Hottentotten und Herero so hinderlich ist, sich europäischer Kultur einzuordnen, ist ihre ‚Staatsverfassung’. … Nicht allein die Männer, sondern häufig genug auch die Weiber, selbst die Diener geben ihren Rath mit ab. So fühlt sich eigentlich keiner so recht als Untertan, keiner hat so recht gelernt, sich zu fügen. … Solange einer noch etwas hat, teilt er es redlich mit jedem des Weges Kommenden … und betrachtet das als etwas ganz Selbstverständliches. … Diese Eigenschaft ist aber einer wirtschaftlichen Entwicklung des Volkes sehr hinderlich, denn sie führt zum ausgesprochenen Kommunismus und großer Leichtlebigkeit.
      http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Namibia/kristen.html

  16. Magdalena Sagt:

    Du willst ein Matriarchart, wo die Frauen weiblich werden…

    …aber die Männer männlich bleiben wie im Patriarchat…

    Das wird aber nicht funktionieren!


    • Es ist genau umgekehrt, dort wo die Menschen keinen äußeren Zwang mehr spüren, ist es natürlich, dass die innere Struktur klarer wirkt. So hat man im systemischen Familienstellen festgestellt wodurch die Unordnung iim Zusammenleben der Familien gestört war. Es waren ungeklärte Besitzstrukturen sowie ungeklärte Gestorbene wie auch Abgetriebene. Als auch die Kriege die die vaterlose Gesellschaft erzeugt haben. Bestätigt wird dies durch die Forschung im Bereich der Genosoziogramme wo Anne Ancelin Schützenberger in ihrem Buch: O, meine Ahnen verdeutlicht hat, wie unsere vertrackte Gesellschaft Einfluss auf die Fehleinstellungen in den Familien ausgelöst hat. So ist das Licht am Ende der Dunkelheit zu erkennen, nicht das ich es anders haben will. Die Menschen sind ja nicht glücklich,sondern haben rationale Vorstellungen wie es sein soll. Doch dahin können wir nie kommen, sondern in der Akzeptanz wie es ist, um in der heiteren Gelassenheit das WIR zu erkennen, ohne es auf androgyn gleichschalten zu wollen. Wer so androgyn lebt, soll das für sich tun, mystisch oder wie auch immer, doch der Anspruch das es andere tun sollen, ist nichts weiter als Dikatur, so als wenn einer sagt, Du musst jetzt glauben, dass die bösen Terroristen die WTC-Türme zum Einsturz gebracht haben. Ich liebe keine Pyramidengesellschaft mit Isis und Osiris an der Spitze, sondern der Mensch organisiert sich in seiner wahren Natur, wenn diese künstlichen Zwangsgebilde verschwunden sind. Und dafür brauche ich nicht die Ratio sondern die Intution und die Wirkkraft,die im Flügelschlag eines Schmetterlings sichtbar werden kann.

      • Magdalena Sagt:

        Kriege werden durch Gewalt in der Kindheit ausgelöst…

        …siehe die Erziehungstrukturen in der vorfaschistischen Zeit in Deutschland…

        …sowie bei Alice Miller, Arno Gruen, Lyod deMause…

      • Magdalena Sagt:

        Das muss doch ein Segen gewesen sein…

        …wenn ein gewalttätiger Vater abwesend war…

        Weniger Traumata! Aber schlecht wenn die Mutter auch nur schlagen kann…

  17. Magdalena Sagt:

    @ Prometheus

    Was redest du für einen Mist?

    Wie viele männliche Harz-IV-Empfänger gibt es in Deutschland? Die können sich nicht mal selbst versorgen…

    …Frauen werden nicht mehr von Männern versorgt…


    • ich rede nicht davon dass sich in unseren zwangssystem menschen nicht versorgen können, sondern ich rede davon was passiert, wenn diese zwangsversorgung nicht mehr möglich ist, was machen wir dann? „Die Zeiten der großen Probe sind die der Gottesfinsternis. Wie wenn die Sonne sich verfinstert, und wüsste man nicht, dass sie da ist, würde man meinen, es gäbe sie nicht mehr, so ist es in solchen Zeiten. Das Antlitz Gottes ist uns verstellt, und es ist, als müsste die Welt erkalten, der es nicht  mehr leuchtet. Aber die Wahrheit ist, dass gerade erst dann die große Umkehr möglich wird, die Gott von uns erwartet, damit die Erlösung, die er uns zudenkt, unser eigne Erlösung werde.“ Buber. M. in Biser E.(1988).Buber für Christen, eine Herausforderung. Freiburg, S. 107

      • Magdalena Sagt:

        Warum sollten wir dann auf das alte Patriarchat-Modell zurück greifen?

        Der Vater versorgt seine leiblichen Kinder…

        …ich dachte du willst ein Matriarchat, wo die Gemeinschaft sich um alle Kinder kümmert?

        Was ist wenn ein Vater sich seiner Verantwortung entzieht? Muss die Mutter und das Kind dann in bitterer Armut leben?

  18. Magdalena Sagt:

    Wenn du wirklich ein Matriarchat willst, dann musst du als Mann auch deine männlichen Eigenschaften aufgeben…

    …genau wie die Frauen…

    Wer will denn so was? Das wird niemals gelingen!


    • Das ist doch völliger Unsinn, beschäftige Dich doch ein wenig mit der Materiarchatforschung, ich nenne Dir z.B. einen Namen Claudia von Werlhof, sie ist für die feminisierte Emmaherausgeberin ein Intimfeindin warum denn wohl? Die generisierten Frauen wissen doch gar nicht um die Fähigkeit ihrer ursprünglichen Macht, um die Erde zu heilen, das ist mit der Ratio nur eine Absichtserklärung, doch mit der Wirkkraft eine Fähigkeit, die die rationalisierten Frauen verloren haben. http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_von_Werlhof
      Und die Grundlage hat sie erkannt, es ist eine schenkende Gesellschaft, vielleicht können das aber nur Mütter nachempfinden, die schon einmal ein Kind groß gezogen haben und es der menschlichen Gemeinsschaft geschenkt haben.


    • wer sagt denn das ich Eigenschaften aufgeben muss, was ich habe kann ich nicht aufgeben, was ich natürlicherweise nicht habe, muss ich nicht erringen, alles passiert im richtigen Kairos, es gibt eine Ordnung hinter dem Chaos erst wenn wir das wissen können wir uns in heiterer Gelassenheit zurücklehnen und schauen was passiert.

      • Magdalena Sagt:

        Es wird aber in der nächsten Zeit kein reines Matriarchat oder ein reines Patriarchat in Europa geben…

        …weil das nicht zu unserem derzeitigen Bewusstsein passt…

        Wir sind doch jetzt schon zu androgyn!

  19. Magdalena Sagt:

    Wir sollten das beste aus Matriarchat und Patriarchat nehmen, aus weiblichen und männlichen Eigenschaften…

    …außerdem sollten wir die Menschen so lassen wie sie sind…

    Ob Schlappschwanz oder Flintenweib! :D

    Harter Mann oder weiche Frau!


    • Das sagte Paulus schon: Prüfe alles und behalte das Gute. Nur was der Spruch nicht bedenkt, es geht nicht um behalten sondern um Schenken. Also das GEBET und ihr werdet erhört. Wer sich verschenkt ist kein Flintenweib sondern ein Geschenk und wer sieht das ist das Urmodell der wahren Natur, der weiß was wir leben, wenn wir das praktizieren, jenseits von heimlichen Imperatoren, die uns in die Richtung mehr Mangel lenken wollen. Und mehr wollte Franz Hörmann auch nicht, nur anders ausgedrückt, so habe ich ihn im persönlichen Gespräch verstanden.


    • bei der Ratio geht es doch nicht nur um Meinungen, die Meinungen müssen doch auch rational abgesichert sein. Und das habe ich versucht, ob es mir gelungen ist, das muss ich nicht beurteilen. So geht es nicht um hart oder weich, sondern um das was passiert. Und das kann kein zeuge jehovas zeigen, kein wassermannzeitalter und kein 21.12. 2012, sondern, wir kennen weder ort noch stunde, es passiert so automatisch wie sich ein vogelschwarm bildet. ein erwachen, durch das erwachen vor dem erwachen.

  20. Magdalena Sagt:

    Männer zurück zum heimischen Herd

    Die Industrialisierung rückgängig machen!

    Männer müssen zurück ins Haus, um sich wie früher mit den Kindern zu beschäftigen (Kinderarbeit)…

    …denn erst mit der Industrialisierung verließ der Mann das Haus um in Fabriken zu arbeiten…

    Früher hat er die Kinder angelernt!

    • Magdalena Sagt:

      Deswegen spielen auch heutzutage die Kinder so verrückt, weil die Männer die Ausbildung ihrer Kinder staatlichen Institutionen überlassen…

      …dies hat auch erst den 1. oder 2. Weltkrieg ermöglicht…

      Die Wehrmacht war sozusagen der Ersatzpapi für die jungen Männer!


    • unsinn, jeder aufforderung was andere tun sollen ist übergriffig, es tut sich, das was die wahre natur in der harmonie ist würfelt nicht sie ist einfach

  21. Tabitha Sagt:

    @ oben,
    AUA!!! Das kann (wird) noch was werden, da spiel ich nicht mit, nein nein.

  22. neovoleo Sagt:

    Passt gut zu dem Thema, Das Buch Eve’s Welt. Für den der es noch nicht kennt. Und nein, ich bin nicht der Autor ;-)


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