Tag 233

27/Okt/2011

„Herr Bundeskanzler, darf ich mir von Ihnen etwas wünschen?“
„Ja, bitte.“
„Ich wünsche mir die Direktwahl des EU-Präsidenten durch das europäische Volk.“

Wien, Ballhausplatz, 26. Oktober 2011

 

56 Antworten to “Tag 233”

  1. doris Says:

    Was soll denn jetzt dieser Quatsch, Peter?

    Kriegst du wirklich nicht mit, dass der Bundeskanzler – welcher auch immer, der Eu-Präsident, das europäische Volk… mehr als klebrige Anhängsel sind, die in Strukturen verhaften, denen wir längst Ade gesagt haben sollten?

    W a s haben wir eigentlich noch mit diesen „Resonanzen“ zu tun?

    Krieg‘ dich bitte ob deiner Christiane, woman oder Frau…
    mal wieder ein!!!

    Ansonsten lass‘ es ganz einfach gut sein mit diesem Blog!

    Erhole dich, was ich dir von Herzen wünsche!

    Liebe Grüße

    Doris

    • Jarga Says:

      Peter for World President in Jerusalem unter dem UN Diktat.

      So wie der politische Träumer sich immer vergebens einen ‚Neuen Menschen‘ wünscht, so wünscht er sich auch immer eine neuere Staatsform.
      Am Ende reißt ihn die reale Weltordnung aus seinen Träumen.
      Es gibt keine Macht ohne Machtmissbrauch. Was gefordert wird ist ein evolutioner Irrlauf. Wider der Natur.

      So langsam glaube ich, der Peter vergackteiert uns.

      Ich sag dann mal Ciao von diesem Blog.

      http://www.hcrs.at/MAYA.HTM
      Die Uhr der Mayas

      und etwas Gehirnschmalz

      http://www.hcrs.at/IARGADE.HTM
      TEIL 2 – Philosophie
      Kapitel 1 – Der Ursprung
      Die große Unwahrscheinlichkeit: Der Beweis von Gottes Existenz

      euch allen einen weiterhin viel Kraft ein geistig, inspirietes Miteinander

      mfG Jarga

  2. Maxxxworld Says:

    Peter Wurm : die erste direkte stimme von mir als PRESIDENT OF THE UNITED STATES OF EUROPE

    U.S.E. usefull name

  3. Magdalena Says:

    @ Peter

    Warum löschst du meinen Post?

    Es wird doch noch gestattet sein zu fragen, ob du noch zurechnungsfähig bist…

    …und deiner Christina Kraft zu wünschen…

  4. Magdalena Says:

    Peter, ich will dich nicht ärgern, aber ich mache mir Sorgen um dich!

    Ich wünsche dir auch viel Kraft!

  5. Watman Says:

    Direktwahl des EU-Präsidenten durch das europäische Volk.
    Ja, das ist eine gute Idee.

  6. Jarga Says:

    Bin’s nochmals.
    In einem Teil Thailands ist ja Land unter.
    Genauso auch in Teilen Mexicos, speziell im Maya Gebiet.

    hier von oben zu sehen.

    Sind dies Zeichen der bereinigung?

    • Eira Says:

      Wasser reinigt …

      Ich wünsche mir einen Tsunami im Bundestag, der ebenso reinigend wirkt und Platz für Neues schafft.

  7. Tabitha Says:

    ja neue Wege, sehen immer anders aus, und wenn dieser Blog neue Wege geht, ist auch das anzunehmen, auch wenn uns der neue Weg nicht gefällt, er ist trotzdem😉 ein Weg,
    die Frage stellt sich nur für wen?

  8. xbook7 Says:

    Den Moment so anzunehmen, wie er ist und das Beste daraus zu machen, bringt augenblicklich Glück und Freude. Man nennt das auch – Widerstand aufgeben.

    An Peter – Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!

  9. Eira Says:

    Robert Betz (heute in FB)

    Gib deine Freiheitserklärung ab!

    „Meine lieben Mitmenschen: Ihr dürft denken und sprechen über mich, was ihr wollt. Und ich zahle es euch nicht mit gleicher Münze heim. Ich gehorche nur meinem Herzen. Ich gebe mir selbst Anerkennung, Wertschätzung und Liebe. Ich folge meinem ganz eigenen Weg. Und ich wünsche euch, dass ihr das ebenfalls tut.“

  10. Michl Says:

    Schade dass mein Post gelöscht wurde. Ich werde mir Deinen Blog dennoch noch bis morgen anschauen…

  11. Rosmarie Says:

    Habt ihr Lieben eigentlich vergessen dass der 28.10.2011
    das Ende des Mayakalenders ist? Fragen wir uns doch schon seit Wochen was wohl passieren wird? Bekanntlich gibt es energetische Übergänge. Unerwartete Ereignisse manifestieren sich in unserem persönlichen Leben. Dass wir uns in einem inneren Prozess befinden, der sich im Aussen manifestiert, sollte für niemand eine Überraschung sein.

    Peter ich danke dir für diesen Blog. Ich habe viel gelernt, ein paar Schatten abgebaut. Danke euch Allen.

    Jetzt ist es für mich Zeit Abschied vom Blog zu nehmen. In meinem Innern sieht es aus wie im Aussen. Erdbeben, Überschwemmungen, materielle Umpolung, alles ist in Bewegung, alles bewegt sich hin zu einem Unbekannten Ziel, voller Zuversicht, Loslassen was mir wichtig war,Vertrauen und Freude bald anzukommen, egal ob es darum geht den Körper abzulegen oder mit dem Körper in einer anderen Dimension anzukommen. Was immer es ist, es wird gut sein, für Alle und Alles, denn der Schöpfer gibt und nimmt was wir für unsere Weiterentwicklung nicht mehr brauchen (oder noch brauche)und was wir uns für die Zukunft wünschen. Wir sind Kinder Gottes, warum soll er unsere Wünsche nicht erfüllen? Vielleicht erfüllt er sie aus pädagogischen Gründen nicht, das müssen Eltern oft tun, oder?
    Menschen treten aus unserem Leben, Neue kommen hinzu, alle sind uns ein Spiegel. Es braucht Mut da hinein zu schauen, seine eingene Fratze anzuerkennen,nicht wahr?
    Da erinnere ich mich an ein Sprichwort: Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie nicht aus“.
    Bitte nicht die Zähne ausbeissen!
    Viel Kraft und Licht und Liebe
    Rosmarie

  12. Sprengja Says:

    …perfekte Provokation, Peter – Gratuliere – wunderbare Art aufzuwecken😀

  13. Andreas Burkhard Says:

    Zahlenwissen: 28. Oktober 2011
    (Ingrid Raßelenberg)

    Mal wieder geistert ein bestimmtes Datum durch die spirituelle Medienwelt. Der 28.10.2011 gilt nach einem Mayakalender, als das Ablaufdatum der göttlichen Schöpfung. Nach 16,4 Milliarden Jahren ist der große Schöpferzyklus abgeschlossen und es beginnt eine neue Ära.

    Schauen wir uns dieses Datum ohne bestimmte Erwartung, aber mit wachen und bewussten Augen an. Beobachtung erzeugt Realität. Die Art und Weise, wie wir dieses Energiebündel betrachten, wird seinen Ausdruck und seinen Verlauf mitbestimmen.

    Der 28. Tag im 10. Monat
    Was die Maya „Ende der göttlichen Schöpfung“ nennen, könnten wir auch als Ende einer Schwangerschaft bezeichnen. Im 10. Monat, nach rund 280 Tagen, endet die Entwicklungszeit des menschlichen Wesens innerhalb der Gebärmutter. Der Austritt aus diesem nährenden und schützenden Umfeld beginnt, die Geburt steht an. 28 gilt in der Zahlenphysik als die weiblichste Zahl. Sie ist die Urmutter als nährendes Prinzip, aber auch die Schwangerschafts- und Geburtsenergie. Die Qualität der 28 ist
    an allen wesentlichen Aufbauprozessen beteiligt, mit dem Ziel oder Ergebnis, einer neuen Freiheit bzw. Selbständigkeit und Souveränität. Hat ein Schöpfungs- oder Entwicklungsprozess seinen bestimmten Reifegrad erreicht, kommt es zum Ausbruch aus
    dem bisherigen Umfeld. Die 4, die fundamentale Aufbaukraft und die 7, die Qualität der Reife und des Höhepunkts, ergeben das Produkt 28 (4×7=28). Gemeinsam bilden sie ein Bewusstsein, das in einen höheren Freiheitsgrad entlassen wird.

    Die 28 gilt auch als ‚Geburtsdilemma’. Dieser Ausdruck weist auf den Konflikt hin, der sich n dieser Lebensphase ergibt. Einerseits gibt es die gemachte Erfahrung, nur unter den bisherigen Bedingungen überleben zu können. Fruchtwasser und Nabelschnur sind für einen Embryo lebensnotwendige Voraussetzungen. Eine andere Lebensart ist für ihn einfach unvorstellbar. Seine Bewusstseinsstufe reicht über diese Realität nicht hinaus. Für ihn existiert keine andere. Andererseits rückt der Austritt immer näher. Der Embryo spürt eine radikale Veränderung in seinem Umfeld. Seine Lage wird immer prekärer. Der Druck, die vertraute Welt verlassen zu müssen, steigt und steigt. Ein Gespräch mit dem Embryo in dieser Lage, mit dem Hinweis auf die bevorstehende
    Geburt, das heißt, auf sein Leben außerhalb der Gebärmutter, würde die ganze panische Angst des Embryos, vor dieser völlig unverständlichen Situation, deutlich machen. Er würde ausschließlich für den Erhalt seines jetzigen Zustands argumentieren und als Beweis die absolute Notwendigkeit von Fruchtwasser und Nabelschnur zum Überleben anführen. Das sind tatsächlich einleuchtende Argumente, denn erstens kennt der Embryo nichts Anderes und zweitens hat er Recht. Aber… Es gibt ein Leben außerhalb der Gebärmutter! Diese Erfahrung macht der Embryo allerdings erst nach der Geburt. Erst dann erfährt er, dass nicht nur seine Lebenserhaltung während seiner Gebärmutterphase unter bestimmten Bedingungen gewährleistet war, sondern in dieser Phase auch Organe sprich Werkzeuge gewachsen sind, die für die ‚Zeit danach’ gedacht sind. Diese Organe aber erst dann ihre Funktion aufnehmen, wenn ‚ihre Zeit’ gekommen ist. Das heißt, wenn – unter normalen Umständen – der Reifegrad der embryonalen Entwicklung erreicht ist und die Säuglingszeit beginnt.

    In dieser Phase stecken wir derzeit. Der 28.10.2011 steht als Energiebündel für diese Geburtsphase. Unübersehbar steigt der Druck auf das alte Gebärmuttersystem und der egozentrische Embryo muss sich auf seine Geburt vorbereiten, auf ein Leben außerhalb der
    bisherigen Bedingungen. Der alte Zustand ist nicht mehr zu halten. Die Presswehen sind in vollem Gange.

    Die Maya nennen diese letzten Tage bis zum 28.10. ‚der 7. Tag’. Denken wir an Genesis 2. Sie beginnt mit dem 7. Tag als dem ‚Tag des Herrn’. Der Herr ist der Senior, ein reiferes Wesen als der Junior. Der Herr ist aber auch der Chef, im Gegensatz zum Diener oder Knecht. Der 7. Tag bedeutet, dass sich Energiekräfte einspielen, die den Wandel aus der Knechtschaft in die Herrschaft vollziehen, vom Opfer- zum Schöpferbewusstsein. Der 28.10. ist so gesehen unser Geburtstag in das Schöpfungsbewusstsein.

    Klar, der Geburtstag als Säugling äußert noch nicht das ganze Potential dieses neuen Wesens. Aber gut zu wissen, dass es ab sofort ‚mitspielt’ und bereits durch seine reine Existenz sein Umfeld entsprechend verändert. Von keinem Säugling wird sofort die
    Beteiligung am Bruttosozialprodukt der Familie erwartet. So können auch wir uns jetzt erstmal ganz auf unsere Neugeburt und das bevorstehende Leben unter völlig anderen Lebensbedingungen konzentrieren. Ganz wie die Kinder, neugierig, offenherzig, verspielt,
    vorurteilsfrei und frei von jeder Verpflichtung. Kontrolle ist mega-out! Vertrauen ist obercool!!!

    Ab dem 28.10. wird gleichzeitig der Zerfall der alten ‚Gebärmutter’ (Vater Staat, Mutter Kirche und ihr kongeniales Kind die Weltwirtschaft) immer schneller und dramatischer ablaufen. Das bisher erforderliche Umfeld wird als Nachgeburt ausgestoßen. Das zeigt sich zum Beispiel durch die totale Reduzierung sozialer Zuwendungen und am Arbeitsmarkt. Auch ‚Rettungsschirme’ bieten keinen Schutz und keine Sicherheit mehr. Es liegt nicht an unseren unfähigen Politiker und Politikerinnen. Nichts und niemand kann in dieser Lage führen oder etwas retten. Das ganze Gerede von ‚Fehlern’ und falschen Entscheidungen ist
    absurd. Sämtliche Institutionen des 3dimensionalen Bewusstseins, mit seinen Schuld-, Mangel- und Trennungsvorstellungen, lösen sich jetzt immer schneller auf. Beobachtet genau!! Das ganze System ist am Ende und alles läuft im Sinne des Bewusstseinswandels perfekt!

    Hier gebe ich zu bedenken, dass genau dieses System dem göttlichen Kind zur Geburt verholfen hat. Vater Staat, Mutter Kirche und Kind Weltwirtschaft waren niemals ‚schlecht’. Sondern konsequente Gebärmütter, die entsprechend Schutz, Geborgenheit und Nahrung geboten haben. Wenn auch zum Preis totaler Abhängigkeit, Kontrolle und Bevormundung, mitsamt der krönenden Raffgier des egozentrischen Kapitalismus. Das entspricht völlig dem embryonalen Bewusstsein und ist systemimmanent. Deshalb sind die ganzen Proteste zwar verständlich, aber eigentlich kontraproduktiv. Statt dem alten System noch derart viel
    Aufmerksamkeit – wenn auch durch Widerstand – zu geben, sollten wir uns voll und ganz auf unser neues Bewusstsein einlassen. Jede Erscheinungsform wird durch emotionale Energie lebendig gehalten. Jedes System erhält sich durch Energiezufuhr. Ziehe ich meine Aufmerksamkeit und damit meine Energie von einem Aspekt ab, wird dieser automatisch geschwächt und löst sich auf. Auch die Geburtskraft der 28/10 (2+8=10) agiert genau so. Dem Erhalt der alten Umgebung wird Energie entzogen, weil diese ganz in den Durchbruch auf eine neue Seinsebene gelenkt wird. Jede Frau, die kurz vor der Geburt steht kennt das. Nichts anderes ist mehr wichtig. Nicht anderes zählt. Alle Kräfte und Funktionen sind auf diesen Vorgang konzentriert und gebündelt. Diskutiere mit einer Gebärenden über die schrecklichen Ereignisse die da gerade ablaufen und verlange noch, sie müsse etwas dagegen tun. Dann weißt du, was ich meine. Auch das Kind ist ganz und gar auf seine Geburt ausgerichtet und völlig unerreichbar für
    Themen, die damit in keinem Zusammenhang stehen.

    Jetzt sind wir alle gleichzeitig Gebärende und Neugeborene!

    Der 28.10.2011 hat zudem die Quersumme 33/6. Die berechne ich folgendermaßen: 2+8+1+0+20+1+1=33 und 3+3=6

    Statt der traditionellen Numerologie zu folgen (2+8+1+0+2+0+1+1=15/6), integriere ich die 20 in die Quersumme! Zahlen sind Energiekräfte und eine Quersumme ohne die 20 als Kraft des Erwachens ist energetisch sinnlos.
    Also wirkt an diesem Tag die Kraft der 33. Das ist höchstgradige, geistige Erneuerung. Mit diesem Kraftfeld kommt es zu explosionsartigen Umbrüchen und Revolutionen. Plötzliche und völlig unerwartete Ereignisse führen zum Ausbruch aus überholten Konzepten. Die 33 wirkt wie ein Eisbrecher. Alles was im alten Zustand erstarrt und verharrt, wird gewaltsam aufgebrochen. Sie sorgt für ‚Freie Fahrt’ und neuen Energie(zu)fluss. Auf 3 geht’s los!! Der Startimpuls der 33 ist ein geistig, energetischer Tsunamie, der alles aus dem Weg räumt und dem keiner widerstehen kann. Im Gegensatz zur Wasserwelle kann ihr auch keiner entkommen, denn ihre Wirkkraft geht durch uns durch. Am ehesten entspricht sie auf der materiellen Eben den Plasmaauswürfen, die durch die Sonneneruptionen entstehen. Auch sie durchdringen die gesamte Erdatmosphäre und können sogar einen Polsprung bewirken.
    Die bahnbrechende Wirkung der 33 ist der Ausgangspunkt totaler Veränderung und Erneuerung. Sie erschafft durch ihre enorme Bewegungs- und Veränderungskraft die Voraussetzung für die Entstehung einer ‚neuen Welt’, eines neuen Schöpfungsprozesses. Ihre geistige Impulsierung und ihr extremer Einfluss ist in diesen Zeiten von größter Bedeutung für die gesamte Menschheit. Unter der Einwirkung der 33 entstehen völlig neue Betrachtungsweisen, neuartige Lebensweisen und völlig andere Realitäten, als die bisher bekannten, vertrauten und gewohnten.

    28/10 als Geburtskraft in Verbindung mit der 33/6 als totale Erneuerungskraft werden die bisherigen Vorstellungen des Massenbewusstseins komplett auf den Kopf stellen. Mit ihnen kommt jetzt der göttliche Plan – Schöpfungsbewusstsein erwacht im menschlichen Wesen – endgültig zum Ausdruck. Beide Energiefelder bewirken neue Freiheit und mehr Unabhängigkeit sowie einen erweiterten Bewegungs- und Spielraum für schöpferische Aktivitäten.

    Nicht zu vergessen die 6 (aus der 33). Als erste vollkommene Zahl steht sie für ‚Vereinigung der Gegensätze’ und damit für die LIEBE. Mit der 6 kommt Vereinigung zum Ausdruck. Wie in der Sex(chs)ualität verbinden sich die bisher getrennten Eigenschaften des männlich/ sendenden und weiblich/empfangenden Prinzips. Sich selbst als Quelle der Liebe wahrzunehmen ist jetzt wesentlich wichtiger, als geliebt zu werden. Selbstsucht wandelt sich in Eigenliebe! Dieser erwachsene Zustand der Liebe bewirkt völlig neue Partnerschaften. Beziehungen die auf gegenseitigen Abhängigkeiten beruhen, lösen sich allen Ebenen auf und es kommt zu echten, paritätischen Verbindungen. Durch die Verbindung erwachsener, liebevoller Wesen, entsteht eine sich weit ausdehnende Atmosphäre von Lebendigkeit, Freiheit, Kreativität und Lebensfreude, die extrem ansteckend ist.

    Stellen wir uns ab sofort eine Welt vor, die durch diese Eigenschaften erschaffen, geboren und erhalten wird. Vorstellungen sind Gedanken die Realität erzeugen!!

    Antworten auf die Frage nach dem, was am und ab dem 28.10.2011 geschieht lauten: Es wird das geschehen, was du durch dein Selbst- und Weltbild, durch deine Gedanken und Gefühle mit erschaffst! Es wird das geschehen, was du durch deine Art der Beobachtung und Aufmerksamkeit, also die Ausrichtung deiner energetischen Wirkkräfte, mit zur Erscheinung bringst. Und letztlich wird das geschehen, was für unser erwachendes Schöpfungsbewusstsein das Beste ist!

    Aber was auch immer geschieht, denken wir daran, dass alles nur multiple Reflektionen unseres Bewusstseins sind! Das ganze Universum ist nichts als ein Bewusstseinsspiegel.

    Eine letzte Geschichte: Ein sehr weises, spirituelles Wesen wird gefragt, worin es sich von einem normalen Menschen unterscheidet. Seine Antwort: Ein normaler Mensch denkt, es gibt eine Welt da draußen …!

  14. Stephananda Says:

    Lieber Peter,
    für mich darfst Du gerne sein, wie Du bist und ich finde es befreiend, dass Du Dich so zeigst, denn Du machst Dich damit frei von den Erwartungen der „Anderen“ und somit Deinem eigenen „inneren Kritiker“, das öffnet Dich in meinen Augen für das „WIR“. Das mache ich mir selbst auch zur Aufgabe. Ich entdecke zunehmend mein „inneres Licht“, das mich führt und verliere dadurch die Angst, mich zu zeigen, wie ich bin und einfach zu SEIN.
    In diesen letzten Tagen vor dem Ende des einen Maya-Kalenders kommt es mir so vor, als würden noch einmal die Egos so richtig hochkochen und versuchen ihren Machtverlust zu verhindern, indem sie noch einmal so richtig trennen und das „getrennt Sein“ zelebrieren, in Form von Wissen um „richtiges“ und „falsches“ Verhalten/Handeln, in meinem persönlichen Umfeld wie auch hier im Blog. Ich bin gespannt, ob unsere Egos den 28. Oktober 2011 überleben…🙂

    Stephan

  15. doris Says:

    Lieber Stephan,

    du merkst nicht zufällig, dass du in deinen Bewertungen(!) der“ Anderen“ nicht aus deinem Herzen schreibst??

    Damit fällst du selbst durch das Raster des Nichtbewertens?

    Aus deinen Worten fließt jedenfalls zu mir,
    dass das „getrennte Sein“ im Moment auch von dir recht schwer Abschied zu nehmen vermag…

    Du misst mit zweierlei Maß, und das tut irgendwie weh.

    Doris

    • stephananda Says:

      Ich hab auch Dich lieb, Doris. Du musst für mich nicht aufhören, das Haar in der Suppe zu finden, wenn Dir das besser schmeckt als die Suppe. Dann esse ich einfach die Suppe…

      • doris Says:

        Wenn aber in der Suppe ein ganzes Büschel Haare wäre, würdest du ja evtl. nicht so einfach drauflos
        essen können…

        Lass‘ gut sein, lieber Stephan, ich weiß doch, was du meinst!

        Alles Liebe dir!

        Doris

  16. freiheitssymbol Says:

    Ich wünsche mir die Zerschlagung und Auflösung des Diktatursystem EU, die den steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern aller europäischen Staaten nur Geld kostet.

    Die Demokratien in Europa brauchen keine aufgesetzte Diktatur, die nur zum Ziel hat die Staatsform der Demokratien außer Kraft zu setzen.

    Bevor man sich etwas wünscht, muß man sich über die Konsequenzen informieren und schlau machen. Wer dies nicht macht, kann sich nicht darauf heraus reden, daß er/sie es nicht gewußt oder nicht besser gewußt hätte.

    Wer Europa unterstützt, will das System der EMS und was EMS ist erklärt Andreas Popp genau:

  17. Magdalena Says:

    Hoffentlich wird auch umgesetzt, dass nur noch 10 % arbeiten gehen müssen!!!

    Und zwar nur die intelligentesten und begabtesten…😀

  18. Sabine Says:

    und der Peter sagt: lasst los, damit ich auch loslassen kann…..

  19. Frank Says:

    Noch einmal MEIN Statement vom 23.10.2011 hierher gebracht, um Kleinigkeiten ergänzt:

    Peter Wurm hat es sehr clever gemacht. Er hat alle ein wenig des Weges begleitet, dann die Verantwortung übergeben und jetzt jammern hier viele, dass er nicht mehr da ist. Ein jeder sülzt hier dummes Zeug herum, es ist echt schlimm. Schau in den Spiegel und beobachte DEINe Spiegelneuronen und dann lies den kompletten Text.

    „Alle sind gegen etwas und keiner sagt, wofür er ist. Wenn das Alte schwindet, wofür bist Du denn?“

    PETER Wurm heute:
    Herr Bundeskanzler, darf ich mir von Ihnen etwas wünschen?“
    „Ja, bitte.“
    „Ich wünsche mir die Direktwahl des EU-Präsidenten durch das europäische Volk.“

    Wenn es eine Veränderung für die „Aufgewachten“ gäbe, dann wäre auch ich dafür.

    „Genau, in der neuen Zeit ist alles EINS
    Jeder ist . . . für sich, seine Zukunft und das was da draußen passiert mit verantwortlich
    ES (unendliches BEWUSST SEIN) braucht keinen Führer, auch keinen Peter Wurm

    Allen einen schönen Tag denn
    ALLES IST und ICH BIN . . .“

    Viele jammern hier nach einem Führer, das ist die alte Zeit, die vorbei ist.

    „Achte auf DEINe geDANKen, denn sie werden WORTe und nur an den TATen wirst DU gemessen.“

    Zum ENDE für ALLE

    Wir alle verkörpern die kranken Werte unserer EGO Gesellschaft (ich = EGO, ich, ich, ich, etc.) und die irrsinnigen Verhaltensantriebe unserer kranken Gesellschaft. Jeder, ich und Du sind aktiv beteiligt. Wir alle sind das Krebsgeschwür dieser Erde, das sich selber zerstören wird. Und damit ist jedes Feindbildschaffen niemals erlösend. Es gehören immer beide Seiten zusammen. Wir leben in einer unendlichen Polarität/Dualität und beide Seiten sind jeweils gleichzeitig vorhanden. Sei es auch eine Verflechtung, die über sehr lange Zeiträume gebastelt wurde. Alle gehören zusammen und alle tragen die programmierte Erkrankung ihres Geistes in sich. Einige sind besonders begabt, korrupt
    und sehr vordringlich psychopatisch und negativ aggressiv beim brutal-blöden Ergreifen ihrer eigenen Interessen veranlagt. Andere stellen sich weniger geschickt an, wachen langsam auf und merken jetzt erst, was mit ihnen gespielt wird. Sie haben es zugelassen. Doch es wäre nicht möglich gewesen, dass die Entwicklung in die Misere diese Ausmaße annimmt, würde nicht der eine nehmen und der andere zulassen. Auch wenn es eine Geschichte ist, die vielleicht gar keinen anderen Verlauf hätte nehmen können. Doch wenn ich davon ausgehe, dass ein jeder zu seinem Verhalten stehen sollte, und eine andere Einstellung kann nicht zu Korrektur und Änderung führen, dann ist jeder Mit-Verursacher. Ob passiv oder aktiv, jeder hat mitgewirkt und im Kleinen all das Übel an sich selbst und an seinen Nächsten ausgelassen, mehr oder weniger. Jedoch er hat und tut es immer noch in der großen Mehrheit. Die Einen wollen Reichtümer besitzen, die Anderen die Macht, einige wollen ihren Partner oder die Kinder besitzen, wieder Andere viel Geld. Du kannst nichts besitzen, Du kannst ja nicht einmal Dich und Deinen eigenen Geist selber besitzen. Er macht mit Dir, was Du willst. Wenn die Hintergründe verstanden sind, dann brauchen wir nicht mehr das Abreagieren, Projizieren, uns selbst gegenüber blind und beim Banker oder den gewissen anderen Übergriffigen alle Schuld suchend, dann können wir uns lösen von Dreck und Übel und mit allen Aspekten und Dingen des sinnvollen Erschaffens und Miteinanders auslasten. Da ist so viel zu tun und das bringt echte Lebensfreude. Aber da ist erst mal was zu lernen. Hätte man uns diese Dinge ganz normal wissen lassen, würde nichts sein wie es ist. Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, wachen die Massen auf und erkennen, dass sie belogen wurden. Sie haben sich belügen lassen, ein jeder hat es zugelassen und jetzt wird wild um sich geschlagen und damit seine eigene Existenzgrundlage zerstört. Ich sehe ständig mit Verständnis, dass so gut wie niemand für die eigene Veränderung Kraft hat. Immer sollen es die Anderen richten. Veränderung kommt aus mir, von innen nach außen. Dabei entsteht dadurch für uns Kraft. Ändere Deine Sicht, dann ändert sich Deine Welt. Steh Dir nicht mehr selber im Weg. Der Anfang Deiner Änderung muss zu aller erst eine ehrliche Entscheidung sein, die mit allumfassender Liebe zu Dir und sich selbst zu tun hat. Das ganze Affen Theater, alle Illusionen irgendetwas besitzen zu können, nicht mehr zu verstärken… Wie im Kleinen so im Großen. H. Trismegistos – Die Wahrheit des Getrenntseins ist groß, doch die Wahrheit des Verbunden Seins ist größer. Buddha

    Ich kümmere mich um die Heilung der Erde: http://www.edelholz-suedamerika.de
    Wir sehen uns in der neuen Zeit wieder . . .

  20. Marzena Says:

    danke, Frank: zu verstehen was hinter der Handlungsweise eines anderen Menschen steht, fällt manchen schwer… und wer seinen eigenen Schatten kennt und integriert hat, ist seinem Licht ganz nahe. Doch die vielen Menschen hier fürchten sich davor ihrem eigenem Schatten zu betrachten, drum wenden sich jetzt viele ab, ganz enttrüstet, weil das was sie jetzt lesen für sie zu dunkel, zu schrecklich erscheint und weil viele nicht imstande wären ihre Schattenseite so offensichtlich zuzugeben, weil es so böse aussieht. Moral funktioniert in Zukunft vielleicht nur indem wir die Seiten unserer Unmoral kennen, damit wir diese nicht ausleben müssen

  21. Eira Says:

    Morgen ist der 28.10.2011 und somit (normalerweise) der letzte Tag dieses Tagebuches, welches den Ziel hatte die Neunte Welle des Mayakalenders zu begleiten.

    Ohne auf die einzelnen Kommentare einzugehen möchte ich (für mich) als Fazit ziehen, dass das Ziel dieses Bloges in den letzten Tagen aus den Augen verloren wurde.

    Es artete mehr oder weniger in eine Art Betrachtung des eigenen Lebens aus und vergaß die Betrachtung der globalen, universalen Entwicklung in seiner Gesamtheit. Dies empfinde ich als sehr traurig.

    Meine eigene, persönliche Entwicklung zerre ich grundsätzlich nicht in die Öffentlichkeit, es sei, ich befinde mich auf einem ausgeprägtem Egotrip und habe das unstillbare Bedürfnis mich mitzuteilen.

    • asteroid Says:

      Ein Peter in der Welt, die ganze Welt in Peter.

    • doris Says:

      Ich danke dir für diese Worte von Herzen!

      Liebe Grüße

      Doris

    • Tabitha Says:

      ..Meine eigene, persönliche Entwicklung zerre ich grundsätzlich nicht in die Öffentlichkeit, es sei, ich befinde mich auf einem ausgeprägtem Egotrip und habe das unstillbare Bedürfnis mich mitzuteilen..

      Ich kann das aber auch so sehen;
      wenn ich ohne Begrenzung von Allem und Jedem bin, bin ich Alle und Jeder, also wo liegt das Problem in die Öffentlichkeit zu gehen, wenn die Öffentlichkeit nur mein Inneres spiegelt, ich bin die Öffentlichkeit im Inneren.

      Egal, mein Fazit ist, für mich,…

      ich wusste gar nicht, dass ich so verschieden bin, wie sich ja die letzten Tage, nicht nur hier im Blog, zeigte😉

      Knuddel Tabitha

  22. Magdalena Says:

    Also ich finde, dass jeder einzelne Kommentar hier seine Berechtigung hat…

    …da ist nix dran zu mäkeln…😀

  23. Marzena Says:

    @Magdalena: je nicht, es gibt aber Vorlieben und Sympathien, wie überall

  24. p.molinier Says:

    irgendwann wird jeder hier gewahr werden das er peter ist und nie was anderes war und nie was anderes sein wird. selbst die obergescheitesten herrschaften hier werden irgendwann merken das sie peter sind und ihm dann den respekt zollen den er verdient ob seines so seins.

    • Magdalena Says:

      Peter ist nur ein künstlicher Aspekt, genau wie die Magdalena…

      Ich bin weder auschließlich Peter, noch die Magdalena…

      …sondern ich bin Gott (Alles-Was-Ist)…

  25. Sabine Says:

    drum wechseln jetzt alle bitteschön auf FB, wo man sich in der Früh “ Guten Morgen“ sagt und sich mit Herumgerede zurückhält, um wieder an einer besseren Zukunft zu bauen. Das ist eine Alternative.

  26. Marzena Says:

    In diesem Sinnd, bedanke ich mich Peter für die Gelegenheit und die Möglichkeit ein Stückchen des Weges Deiner Mayakalender Intepretationen mitgehen zu dürfen. Wünsche Dir gleichzeitig weiterhin Erfolge auf Deinen Wegen.lg marzena

  27. Sabine Says:

    und ein Blogger ist und bleibt ein Mensch und kein Kunstobjekt

  28. asteroid Says:

    Danke auch von mir für die viele Inspiration und Erhellung. Bis bald, alle!


  29. […] Jean-Claude Juncker oder Martin Schulz? […]


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