Tag 221

15/Okt/2011

15. Oktober 2011. Occupy Austria.

30 Antworten to “Tag 221”

  1. doris Says:

    LIeber Peter,

    alles ist ok! – zieh‘ DU an deinem Strang!!!

    Ich hoffe nur, dass so wenig „Lämmer“ als
    möglich auf dieser mehr als „glitschigen Schmierspur“
    ausrutschen, bzw. mitrutschen!

    Liebe Grüße

    Doris

  2. Magdalena Says:

    Erstaunlich wie ein einzelnes Wort so dominant werden kann…

    occupy

    to occupy sb. – jemanden beschäftigen

    Das ist irgendwie merkwürdig! So inhaltsleer…

  3. Magdalena Says:

    Echt schade, dass ich drüben im 2012-Blog von Alexsorbias zensiert werde…

    …Kritik ist wohl nicht erwünscht…

  4. Marzena Says:

    Alle Erscheinungen, egal ob sie wunderschön sind oder abstoßend hässlich, gilt es wohl zu umarmen, denn das sind wir selbst…. in diesem Sinne wünsche ich Dir Peter eine Umarmung des Österreichers in Dir oder wo Deine Wurzeln sonst sein mögen. Verwurzelt und vital sein, Peter 🙂

  5. Watman Says:

    Liebe Damen, dieser Blogeintrag ist weder ein glitschiger Boden noch inhaltsleer noch hässlich, er ist das Zitat des Namens einer aktuellen Bewegung. Es geht um das Gegenteil von ausrutschenden Lämmern, es geht um das feste Stehen auf dem eigenen Boden, weltweit. Etwas in Besitz zu nehmen bedeutet das Übernehmen einer großen Verantwortung und ist ein langsamer Prozess. Ehrlichkeit, Fürsorge und Wahrhaftigkeit in sozialen Beziehungen hat Schönheit.

  6. Peter Wurm Says:

    „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

    • kat.Diakon Says:

      Meine Unterstützung für Occupy Austria hast du ! Ich will beten das es friedlich abläuft. Doch ich glaube nicht das sich der Lügendrache einschüchtern lässt. Aber ihr müsst den Vorteil der Wahrheit nutzen. Sie besitzt die Tugend der Furchtlosigkeit und der Weisheit. Euer Gegner handelt immer aus der Angst heraus. Und noch etwas kommt euch entgegen .Er hat nicht mehr viel Zeit.Geduld und Ausdauer kennt er nicht. Sein Ziel ist nur die Zerstörung ,der Hass ist sein ständiger Begleiter und im Kompromisse schnüren zu seinem Vorteil, darin ist er ein Meister . Er ist der Lügner von Anbeginn. Ich würde als Vorteil und Vorbild im Kampf gegen die Unterdrückung der Finanzwelt ,der Lobbiyisten, der unehrlichen Politik, der Kriegstreiber und Familienzerstörer und und………diese Liste ist schon unendlich, ich würde Ghandi als Vorbild für Occupy Austria nehmen. Occupy Ghandi Austria.
      Alle gute dein, Diakonaler Freund
      Maria Vincit!

  7. xbook7 Says:

    to occupy an important place …… einen wichtigen Platz einnehmen.

    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

    Sagte M Ghandi, marschierte zum Meer um Salz zu gewinnen. In diesem Sinn gehe ich Heute in Salzburg zur Nationalbank und denke an den kleinen Inder der ohne Gewalt einen wichtigen Platz eingenommen hat und wie wir wissen erreicht hat das die eigentlichen Besetzer abgezogen sind.

    Die gegenwärtige Bewegung ist sehr bunt und Schilder wie „make Love not Profit“ schaffen Zuversicht.

  8. Marzena Says:

    und ich werde zuerst meine Kinder hüten und während dessen an meinen Mann denken, der im „Hamsterrad“, dem allgemeinem gesellschaftlichen Rad des großen Burn -outs mit rennt, um schließlich selbst Heute noch arbeiten zu gehen. In der Hoffnung, dass das Geld endlich dazu ausreicht mehr Lebensmittel kaufen zu können, als damit die Zinsen wirtschaft zu füttern. Familien von drei Kindern leben in Österreich an der Armutsgrenze trotz persönlicher Kreativität im Umgang mit den Ressourcen !

  9. kat.Diakon Says:

    Wir brauchen Menschen die für eine bessere Welt ihr leben hingeben. Alles andere ist Mühl !

    • Magdalena Says:

      Dann opfer dich doch freiwillig! Als gutes Vorbild…

      Das misshandelte Kinder sich immer wieder einem höheren Ziel freiwillig Opfern wollen ist schon erstaunlich!

      Ich werde mich jedenfalls nicht opfern! Schon mal gar nicht um meinen psychopathischen „Eltern“ (Staat/Banken) eins auszuwichen bzw. mich mit ihnen pervers zu verbünden…

  10. steppenwölfin Says:

    Ich war in Würzburg bei der Demo. Es ist gut, dass Menschen auf die Straße gehen für eine gerechtere Welt! Aber wir dürfen dennoch NICHT VERGESSEN, dass wir es sind, die in diesem System leben und deshalb es mehr oder weniger unterstützen – einfach indem wir jetzt zu dieser Zeit hier in Mitteleuropa leben. Aber doch lohnt es, zu prüfen wo und wie wir unser Konsumverhalten vielleicht verändern können, um dem System nicht mehr zu dienen als unbedingt nötig.
    Deshalb scheint mir beides wichtig: die Demo und die Meditation. Die Anklage der Missstände bei den Mächtigen und das Auffinden der Missstände in der eigenen Lebensgestaltung……

    • Eira Says:

      … und das Auffinden der Missstände in der eigenen Lebensgestaltung……

      ———-

      Hinwenden zum „Leben in Einklang mit der Natur“.
      Es gibt viele Möglichkeiten im Kleinen etwas zu bewirken und dadurch im Großen eine Veränderung herbei zu rufen.


      • So ist es … volle Zustimmung.

        http://www.gold-dna.de/update5.html#up84

        Liebe Grüsse, Sonnenschein und Occupy

      • Marzena Förster Says:

        es heißt ja auch nicht umsonst: „wie im Kleinem so im Großen“ Würde dies jeder Mensch für sich selbst „überprüfen“, würden sich Veränderungen in Umfeld ergeben. Schön , dass es Demos gibt, ist wichtig doch ich persönlich brauche nicht soweit ausholen. Jeder ist dort richtig wo er sich gerade befindet und nur hier kann er was bewirken. In Wirklichkeit. Durch die Medien haben wir aber die Möglichkeit des Globalen. Das lenkt manche von eigenem unmittelbarem Umfeld ab. Diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht. Die Suche nach Veränderung und das Schaffen im „Großen“ sollte hier das persönliche Umfeld umgestalten.Wird wohl die Idee dahinter sein 🙂

  11. Cenobite2012 Says:

    Heute gab es schon Über 1.400 Mainstream Artikel zum Thema Occupy zigtausende befinden sich auf den Strassen
    http://news.google.com/news/i/story?cf=all&topic=h&source=uds&ncl=dj_VgZ34cskwjQMquGtPUMpgBbEYM

    Bei der Anzahl an Seelen welche sich Vollbewusst für dass Gemeinsame Ziel vereinen, wird eine enorme Energie Freigesetzt welche definitiv dazu instande ist einen großen Wandel herbei zu führen

    Glauben und Gedanken erschaffen Realität
    Dies steht übrigens in der Bibel !

    Meiner Meinung nach wird sich die Wirkung in den kommenden Tagen bis zum 28.10.2011 entfallten

    Ordnung entsteht aus dem Chaos, dies ist ein Universelles gesetzt und die Freimaurer sind sich dessen ebenfalls Bewusst „Ordo ab Chao

    Occupy Wall Street: Die künstliche Opposition der Neuen Weltordnung

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/occupy-wall-street-die-kuenstliche-opposition-der-neuen-weltordnung.html

    Kabbalistische Numerologie
    15.10.2011
    1+5+1+2+1+1 = „11“

    11 steht in der alten Zählweisefür = Kraft
    und in der neuen für = Gerechtigkeit.

    L.G
    Ceno

  12. Cenobite2012 Says:

    @kat.Diakon

    Wenn sich Alle Menschen bewusst wären dass die Seele unsterblich ist und dass nach dem Physischen Tode die Seele nach eigenem ermessen reinkarnieren kann würden wohl einige ihr leben für eine bessere Welt hingeben.

    • xbook7 Says:

      und was wäre wenn allen Menschen Bewusst wäre, dass nach dem physischen Tod das Bewusstsein eines jeden wieder Gesamtbewusstsein ist?

    • Magdalena Says:

      @ Cenobite2012

      Da du es weißt, kannst du dich ja physisch hingeben…

      …bombe doch einfach die FED in die Luft… 😀

      @xbook7

      So ist es! 😀

    • kat.Diakon Says:

      Nun ja ,ich bin Christ und glaube an die Auferstehung . Einen Gott der mich noch einmal durch dieses Leben schickt fände ich ganz schön unbarmherzig. Für die Auferstehung gibt gibt es viele Glaubenszeugen ,für die Reinkarnation – ? sind lauter Philosphische Vermutungen. Maximilian Kolbe oder Franz Jägerstätter lebten in unserer Zeit ,sie alle starben für ihre Überzeugung in einem ungerechten Regim. Ich weiß in der Kirche Predigen viele die Auferstehung und fürchten den Tod.Ein absuluter Wiederspruch. Obwohl Jesus im Evangelium uns auffordert gegen die Ungerechtigkeit aufzustehen und sie beim Namen zu nennen , flüchten jene Hirten vor den Wölfen wenn ihre Schafe und Lämmer in Gefahr sind . Manchmal denke ich auch ,wir haben in der Kirche nur einen Bischof ,den Papst. Wir haben viele tausend Bischöfe und Priester im Hirtenamt ,nur wo sind sie ? Wenn man sie mal hört ,dann nur wenn es gilt mit den Wölfen zu heulen.
      Würde einer von ihnen einmal sein Leben für seine Schafe hingeben würden die Botschaft des Evangeliums in einem völlig neuen Licht erscheinen.
      Und ich bewundere immer wieder Menschen die bereit sie auf die Strasse zu gehen um die Ungerechtigkeit aufzuzeigen und anzuklagen. All jenen wünsche ich viel Kraft und Ausdauer von oben. Vergeßt nie ,Gott steht auf der Seite der Schwachen und Armen . Wer auf ihn vertraut wird nicht zuschanden.
      Bleiben wir in seinen Frieden und ohne Gewalt .
      Euer Diakon

  13. Marzena Says:

    Während die anderen Idealisten auf die Straßen gehen um zu demonstrieren bzw. schon zurück sind von der Demo. bin ich echt noch am überlegen wo sich ein solcher Idealismus zielgerichteter einsetzen lässt 🙂

  14. Anna Says:

    http://www.livestream.com/undergroundreports

    Ein letztes Aufbäumen des verlängerten Arms des Kapitalismus – die Cops räumen die Demonstranten in Berlin – und the whole world is watching!!! 😉


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