Tag 210

04/Okt/2011

Es ist Dienstag, halb zwei in der Nacht und ich sitze schon wieder im Nachtdienst. Gerade eben haben wir auf Facebook „Occupy Austria“ gegründet. Was die New Yorker können, das können wir auch. Wir sind zwar nicht so aktiv wie die Ägypter und nicht so initiativ wie die Amis, aber bisserl was geht immer. Wenn ich nun hier wieder vor meinem Blog sitze, so beginne ich darüber nachzudenken, was das Ganze soll. Warum haben die Ägypter demonstriert, warum demonstrieren die US-Amerikaner und warum werden wir demonstrieren? Es geht darum, dass die bisherigen Zustände unerträglich werden. Ich glaube, es gibt ein Symptom für die krankhaften Phänomene unserer Zeit, und das heißt: Krebs.

Ich bin ja kein Mediziner und ich leide körperlich nicht an Krebs. Aber ich weiß, dass es Zellen gibt, die sich so lange grenzenlos vermehren, bis sie ihren Organismus getötet haben. Im Haus meiner Großeltern, die beide Ärzte waren, durfte man das Wort „Krebs“ nicht aussprechen. Ich hatte damals als Kind keine Ahnung, warum es diese Vorschriften gab, aber ich hielt mich daran, weil ich halbwegs unbehelligt weiterleben wollte. Ich habe so Vieles nicht kapiert, was da in meiner Kindheit vor sich ging. Daher erinnere ich mich auch nur noch an wenig. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass uns mein Vater, als meine Mutter auf einem Kongress war, eines Abends Spiegelei mit Brot und Ketchup machte. Das ist meine schönste Kindheitserinnerung.

Was unterscheidet die schönen Kindheitserinnerungen von den grausamen? Wenn ich diese Antwort gefunden habe, dann habe ich auch eine Antwort darauf, warum ich bei „Occupy Austria“ dabei bin. Ich mag in einer Welt leben, in der ein Kind einmal Spiegelei mit Brot und Ketchup essen kann. Ich mag in einer Welt leben, in der ich als Kind mit meiner Tante, die manchmal auf uns aufpasste, „blauer Stein“ spielen kann. Nach dem Baden kuschelte ich mich mitten Badezimmer auf den Boden, versteckte mich unter einem hellblauen Badetuch und wartete auf meine Tante Ike, die vorher hinausgegangen war, um gleich wieder hereinzukommen. „Oh, ein blauer Stein!“ rief sie überrascht aus, „was für ein schöner blauer Stein, da setze ich mich doch gleich darauf!“ Und dann setzte sie sich sanft auf mich, bis ich mich vor Lachen nicht mehr halten konnte. Irgendwann danach ging ich ins Bett.

Als ich aufwachte, war ich bereits einundzwanzig Jahre alt. Ich saß in Ecuador und bemerkte, dass alles, was ich bisher gelernt hatte, hier überhaupt nicht funktionierte. Als ich wieder nach Europa zurückkam, funktionierte ich nicht mehr. Das ist der Preis, den ich zu zahlen hatte. Weitere einundzwanzig Jahre später sitze ich jetzt im Nachtdienst und schreibe meinen Blog. Und woran denke ich dabei?

Ich denke dabei an den Kommentar von Franziskus auf meinen gestrigen Eintrag. Er bekannte sich dazu, Katholik zu sein und auf die Reaktion von Magdalena, dass sie nicht verstünde, wieso er „eine Religion mit Dogmen und Priestern“ brauche, antwortete er: „Das musst Du nicht verstehen, Magdalena. Ich muss auch nicht verstehen, wozu andere einen Kalender brauchen. Wichtig ist nur, dass wir gemeinsam auf dem Weg sind.“

Das ist fast so schön wie Spiegelei mit Brot und Ketchup. Es braucht überhaupt nicht viel in dieser Welt. Es braucht ganz genau nur das. Und darum schreibe ich diesen Blog.

19 Antworten to “Tag 210”

  1. Tabitha Says:

    mmhh… Spiegelei mit Brot und Ketchup, war bei mir immer mein Oma essen oder Wuchteln mit Vanillesoße, dass war das aller Größte 🙂


  2. Ist es nicht schade, dass gerade Kindern ein völlig falsches Bild Gottes mit auf den jungen Weg der Entwicklung gegeben wird ? Sie sehen in Gott etwas vom Leben getrenntes, einen Schöpfer, der dem Leben die Bühne erschuf, damit das Leben darauf wandeln kann, während es sich immerzu daran erinnern sollte dem Schöpfer dafür zu danken. Wenn ich Gott als kohärentes Gesamtbewusstsein allen Lebens ansehe, dass mehr und mehr die Kohärenz verliert und zu Einzelbewusstseinen wird, der energetischen Expansion und der sich wandelnden Anforderungen an die reaktive Ordnung wegen, dann wird JEDES Lebewesen selbst zu einem Schöpfer, denn jedes Lebewesen trägt seinen Teil zum Gesamtbild der Realität bei. Sieht man, erst recht mit den Augen eines Kindes, die Welt dann nicht ganz anders ? Voller Möglichkeiten, ungeahnt ? Und geht man dann nicht anders mit seinen Reaktionen auf die Aktionen, denen man täglich auf der Bühne des Lebens begegnet, um. Verantwortungsvoller ? Bewusster ?

    Somit ist jedes aktuelle Bild eines Lebewesens eine Mutation dessen, was unter GOTT verstanden wird. Und Mutationen gehören zum Leben dazu … leider erkennen wir aktuell jedoch in Mutationen einzig eine weiße Leinwand, aber kein wirkliches Bild … http://www.gold-dna.de/update5.html#up80

    In der Tat ist die Kindheit einzigartig. Nur leider versuchen viele Eltern ihr eigenes riesiges Universum in das noch wachsende Universum ihrer Kinder zu packen … Wunder bleiben somit allzuoft auf der Strecke, und Reibungspunkte und Missverständnisse vorprogrammiert. Dabei können sich viele Eltern nicht eingestehen wie schön es wäre selbst mal mal wieder Kind zu sein und die Welt mit anderen Augen zu sehen … wahrscheinlich machen daher Eltern umso mehr Fotos von ihren Kindern, je kleiner die Kinder sind, denn je jünger ein Kind, desto weniger Unordnung beinhaltet das kindliche Universum … und desto mehr Anziehungskraft und Aufmerksamkeit erregt es bei den Eltern. Kein Wunder … das Leben ist süchtig nach energetischer Ordnung.

    Gruß

    • kat.Diakon Says:

      Du bist nicht schlecht im aufhäufen von Wortfetzen und nicht erlebbaren Intellektismus. Dein Gottesbild ist nur eine Intelletuelle Ilusion. Wann werdet ihr von dieser Gesellschaft gezüchteten Intellektuellen Wesen endlich begreifen das Gott euer Vater ist ,der nach euch ausschau hält. Wie heißt es in der Hl. Schrift :“ Zuletzt sandte er seinen Sohn und auch ihn haben sie ermordet.“
      Willst du an der Ermordung des Sohnes beteilig sein dann denke so weiter . Gott ist ein Geist .Und wer in Anbeten will muss ihn im Geist und in der Wahrheit Anbeten. Nicht in deinem Geist ,in seinem Hl. Geist den alle empafngen ,die an den Sohn Glauben.
      Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben die Reichen , die Intellektuellen ,lässt er leer ausgehen.´
      Den Demütigen schenkt Gott sich, den Hochmütigen stürzt er vom Thron.
      Du musst wieder lernen wie ein Kind vor Gott zu sein ,dann wird er sich dir Offenbahren. Glaube mir .Sonst versäumst du das Leben.

      Dein für dich zu einem ganz Persöhnlichen Gott betender Diakon .

      • Kausalik Says:

        Nur mal eine Frage.
        Ist Gott allmächtig, dass bedeutet er hat somit alles geschaffen?

      • Magdalena Says:

        Sehr lustig ^^

        Die Kritik kommt ausgerechnet von einem Links-Brainer, der ständig die Bibel wörtlich zitiert… 😀

        Außerdem sagte Jesus, werdet wie die Kinder und nicht bleibt wie die Kinder! Also es geht darum eine höhere Qualität des „Kindseins“ zu erreichen…

        Der Weg von der Einheit (Kind) über die Vielfalt (Mann/Frau) zur All-Einheit (weiser Hermaphrodit)!

      • Peter Wurm Says:

        Diakon, manchmal kommst du mir vor wie ein Veranstalter einer Tupperware-Party oder ein Heizdeckenverkäufer, so wie du deinen Gott anpreist. Es scheint sich aber um ein eher zweifelhaftes Produkt zu handeln, so verzweifelt, wie Du es loswerden willst. Also, ich kaufe Dir Deinen Gott lieber nicht ab.

        Liebe Grüße

        Peter

      • xbook7 Says:

        Lieber Diakon, wenn ich es richtig verstanden habe glaubst und betest Du zu einem persönlichen Gott. Du siehst in Gott eine Persönlichkeit, wenn ich das richtig interpretiere.
        Genau das habe ich als Kind auch so erfahren, als ich fragte wer den das da hoch oben in der Kirche dargestellt denn ist. Mit der Antwort, dass das der liebe Gott sei, hatte ich ein Bild von Gott und somit war Gott eine Person für mich.
        Erst viele Jahre später begriff ich, dass Gott nicht eine Persönlichkeit hoch oben irgendwo im Himmel ist. Das Verständnis für Gott wie ich es Heute sehe ist „Höchstes Bewusstsein“ Und dieses Höchste Bewusstsein ist überall. Daher auch in uns Menschen. Das höchste Bewusstsein hat alles erschaffen um sich selbst zu erfahren. In der Bibel steht, am Anfang war das Wort, in den Veden war es der Klang und in den Naturwissenschaften geht man von einem Knall „Big bäng“ genannt aus. Egal wie es war, es war eine Frequenz die von einem Bewusstsein gleichzeitig Raum Zeit und eben Frequenz schöpfte.
        Und dieses Bewusstsein ist in uns allen und in allem was wir wahrnehmen können. Wenn ich mir das vergegenwärtige verstehe ich das ALLEINS sein ohne mein Vertrauen zu dem göttlichen – das eben höchstes Bewusstsein ist – aufzugeben.


      • @ xbook7

        Ich denke das ist in die richtige Richtung gedacht.
        Das Bild Gottes ist längst nicht mehr ddas Ursprungsbild. Realität und Wirklichkeit gehen immer weiter auseinander, der energetischen Expansion wegen.
        Der eleganteste Weg, um aus dem Dilema eines derartigen Schöpfers, wie ihn die Religionen sehen, herauszukommen, ist die genaue Betrachtung des Steckbriefes, den wir scheinbar seit Menschengedenken in der Hand halten, und der seit Anbeginn ein und dasselbe Bild zeigt. Und so wandern wir seit Jahrtausenden umher, in allen realen Winkeln, und jenseits davon, immerzu auf der Suche nach diesem Bild … ohne auf den Gedanken zu kommen, dass das Bild mit den Veränderungen um uns herum, sich ebenfalls ändern könnte. Alles macht mehr Sinn, wenn das Steckbriefbild keine Momentaufnahme zeigt, sondern sich, fließend, dem energetischen Fluss gleich, an die energetischen Gegebenheiten anpasst, den Möglichkeiten der Ordnung entsprechend. Wir suchen das, was einst EINS war, aber hier und jetzt nicht mehr EINS ist, weil das, was wir suchen, in immer mehr Einzelbilder zerfällt … in immer mehr einzelne Lebewesen. Ein Lebewesen ist jede, sich von der Umgebung, in der es sich befindet, abgrenzende Form, die, in Anwesenheit von Wasser, auf die Umgebung reagiert. Somit müsste den Steckbrief des Schöpfers, des Initiators, nicht ein Gesicht zieren, sondern immer mehr verschiedene Gesichter, je weiter die Expansion voranschreitet. Aktuell nach dem kohärenten Gesamtbewusstsein, dem Schöpfer, zu suchen, gleicht der Sammlung von Freunden auf FACEBOOK. Doch kein Buch der Gesichter kann allen Gesichtern des Lebens Platz bieten … so sammelt man weiter vermeintliche Freunde, ohne dass zu finden, wofür Freundschaft wirklich steht. Und allein dieser Gedankengang reicht aus, um alle Simulationen und Multiversen vom Tisch der Wirklichkeit zu fegen, unterstrichen durch die bereits hier dargelegten Anmerkungen. Der Schöpfer, der Initiator, wie auch immer, ist die Ordnung selbst, in Kohärenz.
        Deutlich macht es das Bild des Gottlichtes, des Godlights, welches sich auch in der Pyramide von Gizeh widerspiegelt: http://www.gold-dna.de/materiewerdung.jpg

        Gruß

    • xbook7 Says:

      @ goldi – ich nenn Dich mal so und hoffe das geht so in Ordnung 😉

      Ich möchte vielleicht passend genau hier erwähnen, wie das Wort „Maya“ im Sanskrit erklärt wird.

      Nach den Veden, die in Sanskrit geschrieben sind, besteht die Auffassung , dass die sichtbare Welt und das ganze Universum, wie wir es wahrnehmen „MAYA“, eine Illusion ist. Das heißt nicht, dass die Dinge nicht vorhanden sind, sondern vielmehr, dass der Verstand und die Sinne sich täuschen lassen und deshalb die Wirklichkeit normalerweise nicht wahrgenommen wird.

      Kannst Du damit etwas anfangen?


      • Goldi ist OK 😉

        Ob ich damit etwas anfangen kann ? Und ob … das gesamte Internetprojekt GOLD-DNA basiert darauf. Allerdings würde ich nicht von Täuschung, sondern eher von einer Interpretation sprechen. Denn das einst kohärente Gesamtbewusstsein ( Gott ) brachte die Grundlage für das hervor, was aktuell als Universum angesehen wird. Doch mit Fortschreiten der energetischen Unordnung und der einhergehenden Expansion ( gerade mal wieder bestätigt durch Pysiknobelpreis ) zerfällt das einst kohärente Gesamtbewusstsein in immer mehr Einzelbewusstseine … einzelne Lebewesen … um die Interpretation der Realität an die zunehmende Unordnung anzugleichen. Die Wirklichkeit liegt dem Gesamtbild der Realität zugrunde … und wird immer mehr verkannt, ganz bewusst, doch das wird sich ändern, wenn die Expansion ihren Zenit erreicht und die Optimierung einsetzen wird ( 2012 – 2015 ).

        Gruß

      • xbook7 Says:

        Danke Goldi – ich habe mich mittlerweile mal auf Deiner sehr interessanten website ein wenig umgeschaut.

        Wieso sagst Du das EINST kohärente Bewusstsein?

        Weil es zerfällt?

        Ich bin i.M. der Ansicht, dass es nach wie vor so ist wie es immer war. Mit Beginn der Schöpfung, also dem Beginn von Raum und Zeit hat es sich lediglich in Form einer Frequenz (Wort, Klang wie auch immer) aus der STILLE heraus ausgebreitet. Es ist doch nachvollziehbar, dass ohne Raum und Zeit nur die STILLE gewesen sein kann in der das höchste Bewusstsein immer existierte. Wie, dass können wir nicht begreifen und das ist auch gut so.
        In diesem Sinn bin ich der Ansicht, dass ES nicht zerfällt, sondern sich teilt und ausdehnt. Was den Zenit der Ausdehnung betrifft stimme ich Dir voll und ganz zu wann immer das auch sein wird.


      • Begriffe wie EINST und ZERFALLEN dienen einzig der Bildhaftigkeit und besseren Beschreibung. So wie du es schreibst, kann ich dem nur zustimmen. Ich sehe die Realität als Ansammlung unzähliger Bilder(vokabeln) an, und in dieser Realität erscheint das Gesamtbewusstsein in immer mehr Einzelbildern. Die Wirklichkeit dagegen ist anders, wie du schreibst, mit aktuellen Vokabeln nicht greifbar. Raum und Zeit sind ebenfalls nur Vokabeln, sie dienen der Ordnung, der Orientierung.

        Gruß

  3. Tabitha Says:

    Ach ja, jetzt hab ich vor lauter schöner Erinnerungen doch glatt vergessen mich zu bedanken, upps mach ich jetzt.
    Danke lieber Peter für die schöne Reise in meine Kindheit und die Gefühle die damit verbunden sind.
    In Liebe und Verbundenheit
    Tabitha

  4. xbook7 Says:

    Ich erinnere mich sehr gerne an frisch aus dem heißen Öl gebackene Zwetschenprofesen die mir mein Großonkel am Ende eines Marktbesuches gerne kaufte. Oh, die waren einfach lecker. „Zwetschkenprofesen wo seid´s so lang gwesn, im Himmel sans gwesen ……….“ sang er darauf hin und ich bemerkte „gell beim lieben Gott“ Ja sagte er und wir gingen glücklich und beladen mit frischem Obst und Gemüse nach Hause. So prägte sich das Bild eines Gottes der hoch im Himmel über alles wachte und uns hier auf Erden mit dem was wir brauchten versorgte. Mein Großonkel betonte immer wieder, dass es wichtig sei, zu nehmen was man wirklich braucht und zu geben was man geben kann.

  5. Kashmir Says:

    BITTE VORBEISURFEN UND GGF. WEITERLEITEN!!

    http://15october.net/de/

    Am 15. Oktober werden Menschen aus der ganzen Welt auf die Straßen und Plätze gehen. Von Amerika bis Asien, von Afrika nach Europa protestieren die Menschen, um ihre Rechte zu fordern und eine wahre Demokratie zu verlangen. Nun ist es Zeit uns alle einem globalen gewaltfreien Protest anzuschließen.

    Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Wenigen und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit sowie die humanen und Umweltkosten, die wir alle zahlen müssen. Diese unerträgliche Situation muss ein Ende haben.

    Vereinigt in einer Stimme werden wir die Politiker, und die Finanz-eliten, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden. Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker, die uns nicht vertreten.

    Am 15. Oktober werden wir uns auf der Straße treffen, um den weltweiten Wandel den wir wollen zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben.

    Es ist Zeit uns zu vereinen. Es ist Zeit dass sie uns zuhören!

  6. Jaleealoca Says:

    Hier mal ein schönes Kommentar von einem FB-User auf der Occupy Wall street Seite:

    „2012 is indeed the end of the world, the current world were living in. a world of hate and anger and discrimination, 2012 is the start of a new world, all these protests and riots lately for human freedom and equallity, 2012 is the year the people are going to be free!“

    Mein Kommentar darauf: Hallelujah!!!


  7. Wir lesen schon seit längerem deine Tagebuch Einträge, WIR FINDEN ES EINFACH TOLL UND GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!!
    Lg
    Ines & Wolfgang
    Lichtschule neues Bewusstsein
    Machtrenk, OÖ.


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