Tag 209

03/Okt/2011

Jetzt haben wir also an diesem Wochenende den Mittelpunkt der Sechsten Nacht der Neunten Welle hinter uns gebracht. Die Sechste Nacht dauert noch bis 10. Oktober, am 11. Oktober beginnt dann der abschließende Siebente Tag, der am 28. Oktober mit dem Ende der Neunten Welle den gesamten Mayakalender abschließt.

Die derzeit herrschende Sechste Nacht eignet sich gut für eine Innenschau. Wie geht es uns selbst und wie sind wir aufgestellt, bevor dann in Kürze mit dem Siebenten Tag die Transformation ihrem Höhepunkt zustrebt? Wie bin ich aufgestellt und wie geht es mir?

Ich habe das gesamte Wochenende mit einem Seminar zu meinem psychotherapeutischen Propädeutikum verbracht. Wir behandelten dabei die der Psychotherapie zugrundeliegenden Persönlichkeitstheorien. Was ist der Mensch, was macht ihn aus und wie kann er sich verändern? Wenn ich diese Frage vor dem Hintergrund des Mayakalenders betrachte, dann meine ich, dass wir alle Wesen sind, die im Zuge der Entwicklung des Universums nach Vollkommenheit streben. Wir alle streben danach, mit unserer Welt in Einklang zu kommen. Wir alle streben nach dem ganzheitlich erleuchteten Einheitsbewusstsein, das uns der Mayakalender für den Abschluss der Neunten Welle verspricht.

Knapp vor Abschluss dieser Neunten Welle habe ich nun den letzten Artikel von Carl Calleman zum Thema „The ‚End‘ of the Mayan calendar, Solar Flares and Earth Changes“ gelesen. Dabei bin ich ein wenig melancholisch geworden. Es ist wahrscheinlich der letzte Artikel von Calleman vor dem Ende der Neunten Welle und diese Neunte Welle geht eben selbst dem Ende zu. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich mich verabschieden muss. Ich muss mich von Carl Calleman verabschieden und ich muss mich von der Zeit der Neunten Welle verabschieden. Ich muss mich auch langsam von diesem „Tagebuch des Mayakalenders“ verabschieden.

Ich muss mich von Gewohntem und Liebgewonnenen verabschieden und ich weiß noch nicht, was danach kommt, obwohl ich zuversichtlich bin. Das alles erinnert mich an meine Vorstellung des Sterbens. Wenn ich nun Carl Callemans letzten Artikel lese und weiß, dass die Neunte Welle in Kürze endet, dann bin ich mir bewusst, zu sterben. Ich nehme Abschied von Gewohntem. Ich bin mir bewusst, dass ich sterbe.

In diesem Bewusstsein des Sterbens befinde ich mich gerade. Ich werde nie wieder Carl Callemans Artikel zur Neunten Welle erwarten, ich werde nie wieder das erleben, was ich bisher erlebt habe. Ich sterbe.

Ich danke allen, die mich auf meinem Weg hierher begleitet haben. Doch nun heißt es Abschied nehmen. Ich muss mich von der bisher gewohnten Welt verabschieden. Ich verabschiede mich und lege mich zur Ruhe. Ich erwarte das, was kommt und weiß nicht, was es sein wird. In diesem Prozess des Sterbens befinde ich mich. In diesem Prozess des Sterbens befindet sich unsere Welt. Unsere Welt stirbt gerade. Wir sind auf dem Weg in die Ewigkeit.

42 Antworten to “Tag 209”

  1. maxxxworld Says:

    …gehen wir gemeinsam in die Ruhe ein! Es ist höchste Zeit die Bühne der Projektion zu verlassen. Ein jeder kann Platz nehmen im Regisseur-Sessel des eigenen Lebens um die Akteure aller unserer Rollen zu beobachten! Beobachten heisst für mich nicht nur betrachten, sondern auch Obacht zu geben, aufmerksam und wachsam zu bleiben.
    Der Spruch: in der Ruhe liegt die Kraft hat nie höhere Gültigkeit besessen als JETZT!
    In dem Sinne lieber Peter vielen Dank für die letzten Tage 🙂
    glg Markus

    • Lichtläufer Says:

      Hallo Peter Wurm
      Hallo maxxxworld und alle anderen

      Ich habe diesen Blog und die Liebe für viele Tage gute Beiträge echt genossen. Auch wenn ich erst in den letzten Tagen dazu gestossen bin als Leser. Es ist mir eine Ehre und Freude jedem seinen Wunsch in Erfüllung gehen zu sehen – „es soll euch nach eurem Glauben geschehen“ – ganz in diesem göttlichen Sinne. Vielleicht sehen wir uns mal oder hören voneinander – das wäre schön. Geniesst die Ruhe vor der Wiedergeburt der Mutter Erde und vor dem Aufstieg. Es möge Euch viel schöne Stunden, Liebe und Licht dabei begleiten.

      der Lichtläufer
      (www.lichtlaeufer.wordpress.com)

  2. Marion Says:

    Ja, das kann ich nachvollziehen. Irgendwie will man die neue Welt so schnell wie nur möglich, und doch fällt auch das Loslassen der alten Welt schwer, vor allem dann, wenn es soweit ist und das Ende naht. Wehmut macht sich breit, was kommt wirklich als nächstes? Jahrelange Spekulationen konnten es nicht vorhersagen, wir müssen es nun selbst erleben, es ist unausweichlich ….. das Jetzt …

  3. Jarga Says:

    Danke zu deinen bisherigen Zeilen zum Maya-Erwachen. Habe dich erst seit ein paar Wochen im Fokus durch einen Videohinweis.
    Bin seit Jahren ein begeisterter Leser von Callemann et Co.
    Am besten brachte es -Ian Lungold- rüber, dessen Sicht mir danach einiges im Lebensablauf vereinfachte im Verständnis der evotionalen Entwicklung.

    Gibt auch andere, ähnliche Betrachtungen, wie z.B. diese;
    http://www.stereo-denken.de/joachim.htm
    Das anbrechende Geist-Zeitalter

    allen wünsche ich die Lebenskraft für das Positive.
    Sawadee

  4. Verena Borer Says:

    Noch ist es nicht zu Ende, Ich weiss gar nicht von was ich mich verabschieden muss. ich glaube ans Weitergehen, doch einfach anders. Auf das Neue, das Anders freue ich mich. Ich kann auch nichts festhalten, weil es sich nicht lohnt, es kommt mir vor, wie wenn ich alte Kleider weggebe, die ausgedient haben. Einen ganz schönen Tag

  5. asteroid Says:

    Das ist wohl die Freiheit im Leben.. in jedem Augenblick bewusst zu sterben.

    Wow… wir sind hier.

  6. bertav Says:

    Danke, lieber Peter, für deine Begleitung in die NEUE ZEIT.
    Danke allen für eure Begleitung.
    Laßt uns gemeinsam fröhlich sterben – der Lohn ist das
    NEUE BEWUSST-SEIN.
    Eine gute Zeit vom ganzen Herzen.
    Bertha


  7. Die Verabschiedung von Gewohntem wird sich in vielen Bildern zeigen, denn das Leben verlässt in den nächsten Monaten die Expansion und beginnt mit der Realisierung der Optimierung. Da vieles, was mit dem Thema der Mayas und dem Jahr 2012 in Verbindung gebracht wird, anders verlaufen wird, wird es interessant werden zu beobachten, wie schnell das Thema 2012 aus dem Gesamtbild der Realität verschwinden wird. Vielleicht wird es gar nicht sonderlich auffallen, denn das Leben wird alle Hände und sonstiges voll zu tun haben. Der Wechsel von Expansion zur Optimierung ist einzigartig in jedem einzelnen Universum und geht an keinem Lebewesen spurlos vorüber. Doch der Weg ist das Ziel und dieser wird gemeinsam beschritten, nicht nur von uns Menschen, denn das Gesamtbewusstsein des Lebens schließt ALLE aktuellen Lebensformen mit ein …

    Gruß

  8. xbook7 Says:

    Lieber Peter, seit einigen Wochen verfolge ich fast täglich Dein Tagebuch mit großer Aufmerksamkeit. Danke, denn Deine Ausführungen ermöglichten es mir, mich von den täglichen News auf den Nachrichtenseiten immer mehr zurück zu ziehen. Ich bemerkte zunehmend, dass es nicht mehr so wichtig ist, sich in die täglichen News vertieft einzulesen. Die oft gestellten Fragen „wie kann man den Euro retten“ oder „Wie kann Griechenland geholfen werden“ sind eigentlich nicht mehr relevant. Relevant ist m.E. das eigene Bewusstsein und TUN. Ich selbst habe mich 2008 von einem gut dotierten Job bei einer Bank verabschiedet und 2010 eine Ausbildung begonnen die mich lehrte Stärken, Talente, Potentiale aber auch Schwächen von Menschen sichtbar zu machen. Die Entscheidung diese Ausbildung zu absolvieren, war ein kleiner Schritt der Selbsterkenntnis. Als ich meine eigenen schlummernden Potentiale erkannte und diese durch die Bewusstmachung stärker wurden, war mir klar, dass dies meine Berufung ist. Mit Beginn der neunten Welle im März d.J. verstärkte sich diese Frequenz aufgrund der veränderten Umgebungsschwingung und meines geänderten Bewusstseins im Gleichklang. Das Bemerkenswerteste was ich seit März an mir selbst und meiner Umwelt erkenne ist die Tatsache, dass sich vieles wie von selbst veränderte. Alles ist Frequenz und es gibt keine Materie – wir glauben nur daran weil wir es im Wachweltbewusstsein so gelernt haben. Weil es uns so beigebracht wurde. In Wirklichkeit sind wir ausschliesslich Klang und jeder Mensch hat seinen eigenen Klang. Hörbar wird dies durch unsere eigene Stimme, den die Stimme ist der Ausdruck unseres inneren Wesens. Vor einigen Jahren hätte ich das selbst belächelt und in die ESO Ecke gestellt. Nun sehe ich das als meine Berufung und zusammen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen verbreiten wir dieses alte Wissen.
    Was immer auch in den nächsten Tagen und Wochen passiert hat nur mit Frequnz zu tun und die Veränderung passiert wie von selbst. Das einzige was man wirklich beachten sollte ist die Tatsache, dass man nicht an der alten Frequenz festhalten sollte. Das Zulassen der Veränderung ist der Schlüssel um die Entwicklung der eigenen Frequenzänderung zu unterstützen. In meiner nunmehrigen Tätigkeit kann ich das Aufzeigen und bewusst machen. Mehr ist eigentlich nicht notwendig. Das spannende in den nächsten Wochen und Monaten wird die Beobachtung sein wie das Bewusstwerden der Menschen von selbst zunehmen wird. Wir sind EINS und dieses ALLEINS Bewusstsein mag weit verbreitet noch nicht klar ausgearbeitet sein, aber es strebt wie von Selbst danach. Fritjof Capra schrieb in den 80igern in „Wendezeit“, dass es mental schwer vorstellbar ist, dass ich selbst mit der vor mir stehenden Teetasse EINS bin, aber es muss so sein.
    Und es ist 🙂
    LG – xbook

  9. Zwebbel Says:

    @Peter Wurm

    Das mit der Vision respektiere ich sehr!
    Ich hoffe, dass du wahrhaftig zu deiner Vision stehst.

    Ich denke, es kommt für die Entwicklung des Menschen nicht in erster Linie darauf an, ob die Herzensvision eines Menschen in erfüllung geht. Viel eher hat die Zusammenkunft und der Austausch von Menschen mit individuellen Visionen Bedeutung.

    Es ist ja so, dass ein Gedanken Realität wird, wenn man ihm treu bleibt, und er der tiefen Wahrheit einer Person entspricht.
    Daraus schließe ich, dass die Dynamik von Menschen, die sich kennen lernen und Austauschen, wahrscheinlich vordergründig zur Evolution beitragen. Und wenn sich Menschen austauschen, die zu ihrer individuelle tiefen wahrheit stehen, so erfüllt sich der Geist des gemeinsamen Bewusstseins.

    Danke für deine Vision!

    In Liebe
    Zwebbel

  10. Christiane Says:

    seit geraumer Zeit lese ich Deine Zeilen mit grossem Interesse. Ich danke Dir für so manche Inspiration. Heute schreibe ich hier das erste Mal da unglaubliches in mir mir vorgeht. Ich habe seit heute nacht das Gefühl als würde meine Energie und das Leben in Zeitlupe aus mir herausgesogen. Zudem bildet sich vor meinen Augen eine Art von „Nebel“ der in unreglelmässigen Abständen kommt und geht. Niemals zuvor hatte ich etwas vergleichbares.
    Nun lese ich hier Deine Zeilen vom 3. Okt. und Tränen rinnen aus meinen Augen. Wenn es denn einen Abschied gibt…fällt er verdammt schwer!
    Über Jahre hinweg habe ich mich nun mit dem „Aufstieg“, dem Mayakalender und dem unvermeintlichen Zusammenbruch unseres Geldwertsystems beschäftigt…in der Theorie. Die Praxis jedoch reisst mir gerade den Boden unter den Füssen weg.
    Ich bin Winzerin und gerade mitten in der Weinernte. Das erste Mal frage ich mich wofür ich das noch tue!!??

    Euch alles Gute

    • Peter Wurm Says:

      Hallo Christiane,

      danke für deinen schönen Kommentar. Wenn du erwähnst, dass du Winzerin bist, dann kommt mir das in den Sinn, was ich gerade im Kommentar an Karen geantwortet habe: Der Wiener Heurigen. Was ich ergänzend dazu nur noch erwähnen will, ist, dass Du in diesem Sinne als Winzerin einen zutiefst spirituellen Beruf ausübst.

      Mit lieben Grüßen aus Wien

      Peter

  11. Karen Lee-Lohmann Says:

    Lieber Peter, guten Morgen!
    Sonst hörst Du meist auf FB von mir, heute mal direkt von dieser Seite.
    Ich habe nur selten ein „Gefällt mir“ angeklickt zu Deinem jeweiligen Maya-Kalender-Beitrag, weil ich mich nicht bedingungslos anschließen wollte einigen Äußerungen von Dir, für die mir die Sicherheit der Erklärung fehlt, die jeweils Du „geliefert“ hast. Ich mag nicht gerne blind Mitläufer sein. Gleichwohl habe ich jeden Deiner Tageseinträge gelesen, aufmerksam und mit ihm/Dir einen inneren Dialog gehabt – entweder nur mit Dir und/oder im Dialog dessen, was ich in der Welt wahrnehme. Ein bestimmte Bereicherung war/ist darin tatsächlich, dass ich mich eben nicht in den Maya-Kalender vertieft habe, sondern fast gänzlich über meine Wahrnehmungen gegangen bin, die ich sehr pflege – wie ein kostbares Werkzeug pflege ich das – in Assistenz noch anderer mir eigener Werkzeuge.
    Zu meiner morgendlichen Zeremonie, den neuen Tag zu begrüßen, gehört auch, ihn mir schreibend nahe zu bringen.
    Und da schrieb ich heute Morgen davon, doch bald dem folgen zu sollen, wie es mein Inneres vorgibt in solcher Weise, jeden Tag etwas deutlicher: Mich mit dem, was mich bewegt, mich auf Marktplätzen wie FB herum zu treiben, zurück zu ziehen und es in so leiser Vollkommenheit dort hinein zu geben, wo ich unmittelbar lebe – in meinen Liebsten, in die Menschen, mit denen ich unmittelbar lebe, auch der Frau an der Supermarktskasse usw.
    Und das geht ineinander mit dem Zustand, zunehmend nur noch Hier und Jetzt zu sein. Das passiert von allein. Mühe muss ich mir geben, wenn ich die verpflichtenden Dinge denken soll, die mit morgen und übermorgen zu tun haben – wie z.B.: hoffentlich wird mein nächster Roman ein Bestseller, damit ich XY finanzieren kann.
    Nein: Heute liebe ich meinen Liebsten, heute erfüllt es mich, meinen wunderschönen Beruf zu arbeiten, heute fühle ich das Wärme, einen Peter Wurm zu wissen dort irgendwo in Wien, heute … und das möge bitte jeden Morgen neu sein, an dem ich aufwache. Aber das ist nicht Zukunftsdenken. Das ist einfach nur, dass ich im Hier und Jetzt einverstanden bin und damit gerne auch morgen früh aufwachen möchte – wobei sogar morgen früh ziemlich weit weg ist.
    Immer war ich Menschin rund um die Erde, immer tanzte ich durch die Welten – und das mag vielleicht gar nicht im Widerspruch dazu stehen, wenn ich mich vielleicht schon bald von Marktplätzen wie FB zurückziehe und schlichtweg nur noch: liebe – bei allen Lücken und verbliebenen Unvermögen, das durchgängig so tun zu können. Aber aus der Mitte meines Herzens und Seins kommt solches GerneTun wie von selbst. Als ob es jetzt an der Zeit wäre.
    :
    Das wollte ich Dir erzählen, lieber Peter.
    Und ich erzähle es aus hellem Herzen Dir als jemanden, dem ich allezeit geglaubt habe dieses tiefe Wünschen und Wollen einer Neuen Zeit.
    :
    Sollte es mich mal nach Wien bringen, dann klopfe ich mal bei Dir an und frage Dich, ob Du mir zeigst, wie man bei Euch „den Heurigen“ zelebriert. Gut?

    Aus dem Ganzen meines Herzens allerliebste Grüße Dir.
    Karen.

    • Peter Wurm Says:

      Hallo Karen,

      vielen Dank für Deine wundervollen Zeilen. Ich möchte nur kurz auf das eingehen, was Du am Schluss geschrieben hast: Den „Heurigen“. Ja, das ist so schön, dass du das gerade heute hier erwähnst. Der Heurige hat etwas tief Melancholisches in sich. Im Grunde geht es darum, sich in dieser weinseligen Umgebung der Vergänglichkeit des Daseins bewusst zu werden. Es ist ganz etwas Einsames in dieser Geselligkeit und in dieser allumfassenden Einsamkeit doch etwas sehr Gemeinsames. Es ist im Grunde der Versuch, tief im Innersten zu spüren, dass alles gut ist.

      Viele liebe Grüße aus Wien

      Peter

      • Sieglinde Jank Says:

        Lieber Peter Wurm
        Du schaut am Foto so nachdenklich drein.
        Lächle doch, freue dich auf das Kommende, was kann uns schon geschehen?
        Ich weis, loszulassen, etwas sterben zu lassen ist nicht immer leicht, jedoch es macht frei und schenkt uns dadurch mehr Erkenntnis für wichtigere Werte im Leben.
        Ich sehe allem kommenden positiv entgegen, denn sie bringt immer mehr Wahrheiten an das Licht.
        Es lebe die Wahrheit, es lebe die Liebe zu Allem, was IST.
        Liebe Grüße Sieglinde

      • Karen Lee-Lohmann Says:

        Danke, lieber Peter,

        auch für Deinen letzten Satz, dem ich gern dieses hinzufüge:
        Wenn eine Antwort ihre Fragen voraus schickt, derer sie die Antwort erschaffen, ist es dann nicht ebenso, dass schon alles gut ist, für das sich der Versuch ins Innerste legt, es im Erspüren zu erschaffen?
        Ist wohl das, was Du bereits gesagt hast …
        Jedenfalls werde ich nun etwas ehrgeiziger schauen, ob ich nicht der Gelegenheit etwas mehr auf die Sprünge helfen kann, einen Heurigen zu erleben …

        Ha det bra!, sagen wir in Schweden: Habe es gut!

        Karen.

  12. Andreas Burkhard Says:

    Wer stirbt?
    Personen ja. Das sind nur Momentaufnahmen eines Menschen und sind sowieso alle 7 Jahre komplett neu.
    Normale Menschen auch. Wer sich mit dieser Art von Säugetieren verwechselt hat keine Überlebenschance.
    Du aber bist Geist und Du bist ewig. ICHBINDU und wir sind IMMEER ALLES.

  13. Magdalena Says:

    Erwachen und Ichlosigkeit

    Ich freue mich darüber, dass die Magdalena im Sterben liegt! Ich war nämlich niemals diese Magdalena… 😉

    @ Peter

    Vielen Dank für dein Wirken hier auf dem Blog!

  14. Kerstin Says:

    Hallo,
    ich habe heute morgen hier gelesen, alles wirken lassen.
    Dieses Gefühl das etwas geht, um Neuen Platz zu machen habe ich ein wenig schon am vorrigen Wochenende gespürt, dann war es wieder weg, heute morgen beim aufstehen war es mit einer nie da gewesesnen Inensität da.
    Auch die Frage warum mach ich das noch? siehe Christiane; beschäftigt mich bei vielen meiner alltäglichen Aktivitäten schon wochenlang und Tränen gab es jede Menge oft einfach so, war dies schon der Abschiedsschmerz?
    Eine tiefe innere Gewissheit , Stimme die mir sagt ja halte durch, nicht mehr lange ,dann wirst du dies nich mehr tun, Pflichterfüllung?
    Lieber Peter, danke für deine Seite, ich war gern hier im Austausch, mit anderen, Gleichgesinnte, wenn auch nicht immer einer Meinung jedoch mit vielen Anregungen und vielen Wahrheiten. Ich habe gern ein wenig gestritten mit dem Diakon, es wird mir fehlen.
    Danke Magdalena für deine Links, auch dir Eira herzlichen Dank.
    Herzliche Grüße an alle, danke nochmals für alles
    in liebe Tschüß Kerstin

    • Peter Wurm Says:

      Hallo Kerstin!

      Vielen Dank für Deine Zeilen. Sie klingen für mich wie ein Abschiedsbrief. Ich weiß nicht genau, wie ich damit umgehen soll, es macht mir ein wenig Angst, dass Du dich umbringst. Wie auch immer, es täte mir leid, wenn wir dich hier verlieren würden. Ich hab dich gerne hier dabei.

      Liebe Grüße

      Peter

  15. Andy_Mainstream Says:

    Ich wünschte ich wäre schon tot. Die kommenden Wochen werden keine einfachen werden. Zuviel was man lieb gewonnen hat und los lassen muss. Ich vertraue Pandora. Sie brachte auch die Hoffnung in die Welt.

    LG Andy_Mainstream

    P.S. Weiterhin „Gute Reise“

  16. Andrea Says:

    Hallo,

    ich wollte gerne was schreiben, leider kriege ich das technisch grade nicht hin… schade.

    LG
    Andrea

  17. Stephananda Says:

    Lieber Peter und liebe Kommentator/innen,
    auch ich habe in den letzten Wochen aufmerksam und voller Freude die Stimmen auf dieser Seite verfolgt. Und oft konnte ich mit dem gesagten in Resonanz gehen, oft hat mir das ein Gefühl der Gemeinsamkeit gegeben. Danke dafür!
    Als Du heute vom Sterben geschrieben hast, hat mich das berührt und ich konnte sofort annehmen, was es ausgelöst hat bei mir, denn auch mir geht es schon seit einiger Zeit so, dass ich Tag für Tag ein wenig Abschied nehme vom „Alten“. Und zugleich wurde mir bewusst, dass das „Alte“, Du und ich, tatsächlich sterben wird. Doch das „Neue“, „Wir“ scheint mir schon überall in den Startlöchern zu stehen, vielmehr überall schon am Wirken zu sein und das stimmt mich froh. Auch dieser Blog ist für mich Ausdruck dieses neuen „Wirs“, so inspirierend, bunt und vielfältig. Und vor allem offen, ehrlich und neugierig, wie ich mir das „Neue“ auch vorstelle.
    Liebe Grüße und zur Auseinandersetzung mit der Angst ein feines Video,
    Stephan.

  18. Kerstin Says:

    Bringe ich mich um? Wie kommst du darauf?
    Es wird ein Teil von mir sterben, damit das Neue Platz hat.
    So wie bei dir auch.
    Von dir und allen anderen wollte ich mich verabschieden, da es so klang, in deinen Zeilen, als ob du nicht mehr weiter machst, mit deinem Tagebuch. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, das ich gern hier bin, ungern gehe, mir der Austausch sehr wichtg ist.
    Geht es morgen weiter dann freu ich mich.
    Herzliche Grüße Kerstin

  19. Kerstin Says:

    Ich bin es nochmal, habe was vergessen.

    Ich glaube, ich habe jetzt doch ein wenig Angst, vor dem was kommt und auf der anderen Seite ist da die Vorfeude.
    Ich wolle mir die Botschaft von Callemann durchlesen, kann jedoch nur wenig englisch, mein Googelübersetztzer wollte heute auch nicht. Schade. Kann mir jemand helfen?

  20. steppenwölfin Says:

    Jeden Tag ein Sterben: alte Muster und Gewohnheiten und Ängste und es kann Raum entstehen für etwas Neues, für Liebe, für Vertrauen, für die Erfahrung, dass wir alle EINS sind, dass wir alle Teil des EINEN GRÖSSEREN sind ….. denn das Größere will sich mehr und mehr in uns verwirklichen und je mehr wir loslassen und unser Ego zurücknehmen, umso leichter und selbstverständlicher kann die neue Welt entstehen! Das Ego ist es, was sterben will! Ich ahne , dass das was kommen will unser bisheriges Vorstellungsvermögen komplett sprengen wird.

    Viel Liebe und Vertrauen für Euch alle.

  21. steppenwölfin Says:

    Viel Liebe und Vertrauen für UNS alle wollte ich schreiben!

  22. kat.Diakon Says:

    Na ja ,jetzt haben wir uns erst kennengelernt und ihr wollt schon alle mit Peter sterben.Schade . Für meine Erkenntnisse gehts jetzt erst richtig los. Wenn die Not am größten ist ,erhebet euch ,ruft Chritus mir zu. Ich bin Christ ! Ich kenne kein sterben mehr .Tot wo ist dein Sieg ,wo ist dein Stachel, so stimme ich dem Zuruf des Hl.Paulus zu.Die Welt auf die ihr wartet ,ist längst schon unter uns. Es gibt kein universalles Bewusstsein. Es gibt einen Gott ,einen einzigen.Er ist der Gott meiner Väter,Abrahams Issak und Jakobs ,der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er wird über das Schiksal der Menschen entscheiden.Und in seinem Sohn hat er sich schon für den Menschen entschieden. Ihr müsstet euch jetzt für Gott entscheiden. Nicht für euren illusionistischen Gott den es nicht gibt, sondern für den Lebendigen Gott der euch lebendig machen kann. Jesus sagt :“Wer an mich glaubt wird leben auch wen er stirbt.“ Wollt ihr vielleicht die vielen Tausend Glaubenszeugen für dumm erklären . Der Glaube ist eine Gnade und ein Licht das jeden Menschen erleuchtet der guten willens ist. ich bete für euren guten Willen.

    Euer Euch in Christus liebender und für euch betender Diakon .

  23. Magdalena Says:

    @kat.Diakon

    Leider ist das Christentum für mich zu unlogisch, um daran glauben zu können…

    Wenn ich weder gut noch böse bin, wo komme ich denn dann nach dem Tod hin?
    Wenn ich weder an den wahren Gott noch an einen illusionistischen Gott glaube, was passiert dann mit mir?

    Gibt es da eine Sonderregelung? 😀

    • kat.Diakon Says:

      Es ist nur ein ganz kleines Geheimnis das da heißt : „So ihr nicht werdet wie Kinder ,werdet ihr nicht eingehen ins Reich Gottes . Im Reich Gottes ist alles von diesem Licht erleuchtet und man versteht. Lerne wieder wie ein Kind ….

  24. Eira Says:

    Ich hab noch keine Lust zu sterben ^^

    … jetzt fängt das Leben doch erst an :-))

    —————————–

    Achtung Satiere Video => Merkel bei „Wer wird Millionär“

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extradrei757.html

  25. Joah Says:

    Die Illusion stibt!

    Der Maya-Kalender endet.

    Die Zeit stibt.

    WIR werden im Jetzt leben!

    Lichtvolle Grüße,
    Joah.


  26. […] Erst heute, als ich Peter Wurm seinen Artikel zum heutigen Tag und die Kommentare dazu las (Tag 209 und auch hier 2012spirit), konnte ich dieses Gefühl der Melancholie […]


  27. In der Tat, erst wenn die Nacht am dunkelsten ist, kann das schwache Glimmen der Hoffnung erblickt werden … und das ist aus energetischer Sicht gemeint, schließlich geht es uns, im Gegenzug zu vielen Menschen auf der Welt, real sehr, sehr gut. Gemeint mit der Dunkelheit ist der Zenit der Unordnung, kurz vor Einsetzen der energetischen Optimierung … und die Realität der Optimierung wird alles bisherige in den Schatten stellen, wobei die Schatten immer weniger werden, obwohl es immer mehr Licht geben wird. Ein Widerspruch ? Nein, denn Materielles, und damit Schattenwerfendes, wird in der Optimierung immer unbedeutender werden … in einer Welt der Konsonanz, in der immer weniger Dissonanzen ihr Unwesen treiben werden … http//www.gold-dna.de/seite12.html
    Dann heißt es WILLKOMMEN IM ENGELSHALBKREIS, denn der TEUFELSHALBKREIS liegt in wenigen Monaten hinter uns …

    Gruß

  28. Franziskus Says:

    Gerade bin ich zurück. Ich wohne in der Lausitz. Im tiefsten Ostdeutschland also. An diesem Wochenende war ich in Wien. Habe wohl sämtliche Gassen des 1. Bezirks durchschritten, war im Prater und im Zentralfriedhof. Ich weiß nicht warum ich unbedingt nach Wien wollte. Eine Freundin meinte noch scherzhaft vor der Abreise (in Anspielung auf ein Lied des deutschen Liedermachers Wenzel) „Zum Sterben fährt man nach Wien“. Seit dem Tag 165 lese ich hier mit. Heute schreibt Peter vom Sterben. Und ich fühle mich irgendwie sauwohl. Paßt das alles zusammen?Ja! Übrigens: Ich bin, wie unser kath.Diakon, Katholik. (Ich schwinge nur nicht so die Keule wie er). Ich sehe da keine Wiedersprüche. Ich möchte Gott nicht vorschreiben, wen er mit in die neue Welt nimmt und warum. Ich gehe „meinen“ Weg. Und ich beobachte staunend wie viele zum gleichen Ziel unterwegs sind.
    Guten Flug wünsche ich allen hier!

    • kat.Diakon Says:

      Das Wort Gottes ist keine Keule ,sondern ein Zweischneidiges Schwert , mein lieber Katholischer Bruder. Ich hoffe nicht das du ein U-boot katholik bist . Ich meine einer der nur zu allen Heiligen Zeiten auftaucht. So, das war jetz eine Keule. Nichts für ungut dein Bruder Diakon.

  29. Pepperasta Says:

    Die späten Schulen erstreben die Freiheit in der Hochkultur – die Definition dessen ist Herzensangelegenheit – wenn mit voller Hingabe und tiefem Verständnis in der Erde gewühlt oder ein Essen zubereitet wird, zählt das für mich schon dazu.

  30. Magdalena Says:

    @ Franziskus

    Aber ich verstehe nicht, wieso du eine Religion (religare – zurückbinden) mit Dogmen und Priestern brauchst, um in Kontakt mit „Gott“ zu kommen?

    Das kannst du doch selber tun… 😀

    • Franziskus Says:

      Das musst Du nicht verstehen, Magdalena. Ich muss auch nicht verstehen, wozu andere einen Kalender brauchen. Wichtig ist nur, dass wir gemeinsam auf dem Weg sind.
      Noch ein Wort zu meiner Kirche; sie ist mir dabei größte Hilfe und zugleich größte Last. Lieben und Leiden – das macht das aus womit wir unser Leben (noch) verbringen. Aber die Erlösung naht. Seid wachsam!

  31. kat.Diakon Says:

    Wem? Jesus !


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