Tag 185

09/Sep/2011

Heute, am 9.9. möchte ich mich mit dem Erbe beschäftigen, das uns die Achte Welle des Mayakalenders hinterlassen hat. Diese von Carl Calleman so genannte „Galaktische Unterwelt“, die der Neunten Welle als „Universaler Unterwelt“ unmittelbar vorausging, begann am 5. Jänner 1999. Sie besteht aus 13 Einheiten zu je 360 Tagen und endet wie alle anderen Wellen des Mayakalenders an dessen Enddatum am 28. Oktober 2011. Sie war gemäß der Götter der Maya Yin-erleuchtet, das heisst, in ihr wurden vor allem die rechte Gehirnhälfte, die östliche Hemisphäre, das Weibliche, das Intuitive und das Synthetische gefördert, aber auch das Irrationale und Dunkle. Sie war durch diese einseitige Yin-Erleuchtung dualistisch geprägt und brachte damit eine ganz klare Vorstellung von Gut und Böse mit sich.

Im weltweiten politischen Kontext stand die Achte Welle aus all diesen Gründen im Zeichen der Rechten. Sowohl in Amerika im Westen, als auch in Europa im Zentrum der Welt war die politische Rechte in dieser Zeit im Vormarsch, in Asien im Osten der Welt war es der politische Islam als Religion der kosmischen Nacht (der Islam entstand genau zu Mitte der Fünften Nacht der Sechsten Welle). Die Machenschaften der Rechten und des Islam haben die zwölf Jahre der Achten Welle massiv geprägt und werden nun im Zuge der ganzheitlich erleuchteten Neunten Welle plötzlich in einem neuen Licht gesehen.

In meiner Heimat Österreich stand die Zeit der Achten Welle im Zeichen der Wende zu Schwarz-Blau. Diese Farbkombination repräsentiert die beiden Lager der rechtskonservativen Volkspartei sowie der rechtsextremen Freiheitlichen Partei. Diese zwei bildeten unter der Führung ihrer Obmänner Wolfgang Schüssel und Jörg Haider ab Februar 2000 eine neue Bundesregierung. Inhaltlich stand sie gemäß des Titels eines Buches von Wolfgang Schüssel unter dem Motto „Mehr Privat, Weniger Staat.“ So kam es unter dieser Regierung zu einer massiven Privatisierungswelle, die nun nach einigen Jahren in völlig neuem Licht erscheint.

Einem Bericht des „Standard“ von gestern entnehme ich beispielsweise Folgendes: Ein zunächst öffentliches Grundstück am Wiener Franz-Josefs-Bahnhof stand im Jahr 2003 im Eigentum der teilverstaatlichten Telekom Austria. Diese verkaufte das Grundstück am 1. Oktober 2003 um 30,5 Millionen Euro an ein Konsortium der Baufirma Porr, das vom Generaldirektor der staatlichen Österreichischen Bundesbahnen geleitet wurde. Der Vorstand der Baufirma Porr war damals übrigens der spätere Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB. Bei diesem Verkauf flossen 708.000 Euro Provision an den späteren Trauzeugen des Finanzministers. Am 3. November kaufte dieses Konsortium von den Österreichischen Bundesbahnen ein Nachbargrundstück um 4,1 Millionen Euro. Beide Grundstücke gemeinsam wurden noch vor Jahresende an ein deutsches Bankhaus um 49 Millionen Euro weiterverkauft. Der Gewinn für dieses sich ehemals im Staatsbesitz befindliche Objekt betrug somit innerhalb von zwei Monaten 14 Millionen Euro. Die Rechtsanwaltskanzlei der stellvertretenden Aufsichtsratspräsidentin der Telekom Austria hatte dabei für diesen Deal ein Gutachten verfasst, für das sie 500.000 Euro kassierte. Dem späteren Trauzeugen des Finanzministers musste danach in einem von der Staatsanwaltschaft abgehörten Telefonat auf die Frage „Wos woar mei Leistung?“ die Lage des Grundstücks erklärt werden.

„Paese di merda“ nannte der ebenfalls von der Achten Welle des Mayakalenders begünstigte italienische Ministerpräsident vor Kurzem sein Land, das ihm im Zuge der Neunten Welle zunehmend Schwierigkeiten bei seinen Unternehmungen bereitet. Der österreichische Bundeskanzler dieser Zeitperiode ist diese Woche von seinem Abgeordnetenmandat zurückgetreten und bezieht nun neben dem Konsulentenhonorar eines deutschen Atomenergiekonzerns eine Alterspension als Politiker. Er entschied sich dabei für das alte Modell, das unter seiner Regierung im Rahmen der Pensionsreform aus Kostengründen abgeschafft wurde.

Im Zuge der ganzheitlichen Erleuchtung der Neunten Welle kommen nun beinahe im Minutentakt neue Enthüllungen über das Treiben der Yin-erleuchteten Regierungen ans Tageslicht. Zwei Tage vor dem zehnten Jahrestag von Nine-Eleven bleiben auch die USA nicht davon verschont.

In einem Artikel der „Basler Zeitung“ von vorgestern werden die wichtigsten Ungereimtheiten zusammengefasst: Das so genannte World Trade Center Building 7 stürzte neben den Twin Towers als drittes Gebäude ein, obwohl es von überhaupt keinem Flugzeug getroffen worden war. Dafür waren in ihm geheime Akten über die US-amerikanische Finanzindustrie gelagert. Weiter schreibt die BaZ über die Aufklärungsarbeit des Schweizer Historikers Daniele Ganser: „Ungeklärt ist auch, wer vom nachgewiesenen Insider-Handel an den internationalen Börsen kurz vor den Terroranschlägen profitiert hat. Laut Ganser, der sich auf eine Studie des Banking-Instituts der Universität Zürich beruft, waren auffällig viele Put-Optionen auf United Airlines und American Airlines getätigt worden – es gab also signifikante Spekulationen auf fallende Aktienkurse der Fluggesellschaften, deren Maschinen von den Terroristen gekapert wurden. (…) Weitere Ungereimtheiten zu 9/11 gibt es laut Ganser auch im Zusammenhang mit dem ‚Able Danger‘-Programm im Kampf gegen Terrorismus. So soll ‚Able Danger‘ Mohammed Atta und andere Terroristen ein Jahr vor den Anschlägen ermittelt und überwacht haben. Damit hätte es möglich sein sollen, die Terroristen zu stoppen. Schliesslich ist auch die Frage nicht geklärt, weshalb die US-Luftwaffe zu spät reagierte.“ Wie im folgenden deutschen Video ebenfalls erläutert, waren die Terroristen dem Geheimdienst bekannt und die vier Flugzeuge zwei Stunden lang unbehelligt in der Luft.

Im Laufe der Neunten Welle kommen nun alle Zweifel über die Zeit der Achten Welle ans Licht. Die Wirksamkeit der Mechanismen dieser Periode dauern immer noch an. Wenn ein Finanzminister zum beliebtesten Politiker des Landes wird, nur weil er „schön“ ist, wenn ein Ministerpräsident mit einem Gesichtslifting seine Amtszeit verlängern kann, wenn ein Commander-in-Chief mit einem „War against Terror“ jedes beliebige Feindbild legitimieren kann, dann kann man nicht verlangen, dass diese Kräfte von alleine abdanken. Dann braucht es schon die Kraft einer völlig neuen Welle, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Jetzt ist die Neunte Welle da und fegt mit ihrer ganzheitliche Erleuchtung all das hinweg, was vom irrationalen Dualismus gefördert worden war. „Eine Wurfschaufel hat er in der Hand und säubern wird er seine Tenne. Und seinen Weizen wird er in der Scheune sammeln und die Spreu in ewigem Feuer verbrennen.“ (Lk  3,17)

So steht es geschrieben. Und so geschieht es nun.

10 Antworten to “Tag 185”

  1. Magdalena Says:

    Wir Menschen haben eine besondere Beziehung zur Sonne, denn sie symbolisiert unser Bewusstsein und das wird gerade gründlich gereinigt!

    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/2011/09/x-class-flares-am-band.html

    Schaut wie der Schmutz und Dreck hinaus geschleudert wird… 😀

    Wär nicht das Auge sonnenhaft,
    die Sonne könnt es nie erblicken.
    Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
    wie könnt uns Göttliches entzücken?

    Johann Wolfgang von Goethe


  2. Hallo Magdalena,

    danke für deinen Beitrag und das schöne tiefgründige Gedicht. Das Göttliche in uns ist die Reine Bewusstheit. Der Funken aus dem alles entsteht.

    Ach wie schön wär es zu glauben,
    ein jeder wär bereit zur Reise,
    doch will ich euch dieses Glaubens rauben,
    denn jeder geht auf seine Weise.

    Rauel van Jacob

  3. Chima Says:

    Zur Lösung der Schuldenkrise präsentiert der deutsche EU-Kommissar Oettinger radikale Ideen. Künftig sollen nicht mehr die Griechen in Griechenland die Steuern eintreiben, sondern EU-Beamte. Spiegel heute 09.11.2011-

    Man sieht hier deutlich was passiert. Jeder sollte selbst in seine Kraft kommen. Die Griechen nehmen das Geld aus dem Rettungsschirm und erleben dafür die Entmachtung.

    Tja …wer zahlt schafft an…mal sehen welche Länder sich das noch antun wollen.

    Gruß Chima

    • Andy_Mainstream Says:

      Ja hab ich auch gelesen. Hierzulande wird vom Königsrecht (Haushaltshoheit) gefaselt und in den anderen Ländern will man diese ernennen.

      Ich glaube wir sollten die Sklaverei wieder einführen (da hat der Eigentümer wennigstens ein Interesse an der Erhaltung der Arbeitskraft).

      Traurig? Aber Wahr!

      LG Andy_Mainstream

      P.S. Weiterhin „Gute Reise“

  4. Tabitha Says:

    Ja genau, wir sind alle Sklaven bzw. fast alle, genau deswegen hab ich mich von allen Institutionen abgemeldet, keinen Arbeitgeber, kein Arbeitslosengeld, keine „sozial Hilfe“, keine Religionsmitgliedschaft, keine Kundenkarten irgendwelcher Kaufhäuser und natürlich kein Bankkonto, Versicherungen hab ich schon vor zwei Jahren abgeschafft, den Rest dieses Jahr,… ich hatte lange überlegt und fürchtete mich sehr, um meine Existenz, wurde mir doch ganz was anderes gelehrt, aber ich kann sagen, ich war mein ganzes Leben nie so glücklich und zufrieden, resulierend aus meiner neuen Freiheit, wie jetzt.

    So und jetzt freue ich mich auf die Befreiung der restlichen Menschheit 🙂

    ich umarme euch
    Tabitha

  5. Rosmarie Says:

    Tabitha, es gibt doch diese obligatorischen Versicherungen, z.B. Krankenversicherung. Wenn du eine Wohnung mietest eine Haftpflichtversicherung. Ich nehme an du hast keine Kinder, oder Ältere. Wie sollen Familien aussteigen? Vielleicht kannst du uns deine Erfahrungen mitteilen. Die Steuern sind ein ganz anderes Kapitel. Mir ist klar, kein Einkommen keine Steuern. Wovon lebst du? Von Licht und Liebe? würde ich dir gönnen, mir auch. Wie wohnst du? Das alles interessiert mich sehr.

    • Tabitha Says:

      Liebe Rosmarie, ich hab keine Ahnung wie Familien „aussteigen“ oder anders Leben sollen, ich kann dir kurz erzählen wie es bei mir war und ist. Ich habe drei Söhne die 19, 14 und 12 Jahre alt sind, mein Leben ist von klein auf anders verlaufen als das z.B. von meinen Bruder, ich wurde immer als komisch betitelt, da ich z.B die Aura und andere „Dinge“ sehe, näher möchte ich hier nicht eingehn und das Anfangs auch meinen Eltern erzählte, so wurde ich „komisch“, grins.
      Schnell lernte ich, solche Dinge für mich zu behalten, dann kam mein erster Sohn auf diese Welt, nach kurzen halten wurde er in ein anderes Zimmer gebracht, das war damals so üblich, damit konnte ich mich jedoch nicht zurecht finden und im LKH wurde mir auch immer gesagt, das es keine andere Möglichkeit gibt, da dieses Kankenhaus keine Mutterkind Zimmer hat, so blieb ich halt den ganzen Tag (24Std. ich schlief im Sessel) im Kinderzimmer bei meinem Sohn, ohh wie durch ein Wunder wurde dann aber ein Zimmer frei und ich durfte mit meinem Baby den selben Raum bewohnen bis zur Entlassung. Dann mit 3 Monaten kam die erste Impfung und ich bemerkte sofort, dass das meinen Kind nicht gut tut, so hab ich auf die Impfungen verzichtet, was natürlich nicht nur im außen beim Arzt sondern auch in der Familie auf Unverständnis traf. So fing das alles an, ich hörte nicht aufs Außen, sondern auf mein Inneres und vertraute auf Gott, gleifalls mit der Taufe, für mich war es sicher, dass es Gottes Segen war, dieses Kind zu gebären und so auch der Verzicht auf die Taufe, der nur einen Beitritt in eine Organisation (meine Meinung) bedeutet und meine Kinder sollen sich selbst entscheiden wann sie welcher Gruppe auch immer betreten wollen oder auch nicht. In der Schule sollte ich immer wieder erklären warum und wieso keine Impfungen und keine Taufe, wo ich doch Gottvertrauen habe,… bla bla… stellte das aber recht schnell ab, da es keiner Erklärung bedarf. Heute bei meinem Jüngsten stellen sich diese Fragen gar nicht mehr, für mich ein Zeichen das sich etwas ändert.
      Auch hatte ich mit dem Vater meiner Kinder immer mehr verschiedene Ansichten was Kindererziehung und Kinderbegleitung angeht, ich denke das man keinen Lebewesen sagen darf was es zu tun und zu denken hat, sondern immer nur Ursache und Wirkung ist und das funtioniert sehr gut auch ohne den „gesunden Klapps“ wie es so schön verniedlicht wird. Es kam zur Scheidung vor 12 Jahren. Das nächste Kapitel des „austeigens“, wir hatten uns einen Betrieb aufgebaut, Haus mit Garten und Wald eigene Quelle alles was ich mir damals gewünscht hatte. Ich verzichtete auf alles, wiedermal zum Unverständnis der Familie :-). So hatte ich natürlich die Alimentezahlungen die die Kinder versorgen und ich hab mich in der spirtuell Medizin weitergebildet und mit Zeitungtragen erhalten, bis ich davon Leben konnte, was aber jetzt nicht mehr ausschließlich Geld ausbezahlt wird, damals schon, aber immer auf freiwilliger Basis. So kam Schritt für Schritt und es hat sich alles zu dem entwickelt wie es nun ist. Ich möchte nicht sagen das es einfach war, aber es hat sich auf jeden Fall für mich ausgezahlt und ich denke auch für meine Kinder, dass sie mir auch des öfteren sagen, indem sie erkennen, wie ihre Freunde und deren Familien leben und sie froh sind das ich ihre Mama bin. z. B. sehen sie Eltern die ihre Kinder schlagen und ihre Freunde sich nicht trauen mit ihren Eltern über Probleme zu sprechen und lieber mit meinen Kids reden, oder sie sogar bitten mit mir zu reden, was und wie man helfen kann.
      Bzgl. Wohnung und Haftpflicht in meinem Mietvertrag steht nur das ich für eventuelle Schäden aufkommen muss, dass ich auch machen werde, wenn so ein Fall eintritt, von einer Haftpflichtversicherngspflicht steht nichts geschrieben, also wurde sie gekündigt, natürlich nicht widerstandslos, aber gekündigt.
      Mir ist schon klar das alles ein wenig unverständig klingen mag, aber besser kann ich es nicht erklären, ich weis nur, dass für uns immer sehr gut gesorgt wurde und das die Interessen und Bedürfnisse sehr unterschiedlich sind, gleich wie die Leben die wie Leben.
      Ich möchte auch nicht sagen, dass ich es absolut richtig mache und sonst keiner, ich lebe einfach mein Leben mit den Kindern die zu mir inkarnierten und den Mann ( bin dieses Monat 9 Jahren neu verheiratet) den ich erst bekommen hab, als ich bereit dazu war.
      Ich hoffe ein wenig deine Fragen beantwortet zu haben.
      eine schöne Zeit uns allen
      Tabitha

      • Rosmarie Says:

        Liebe Tabitha. Vielen Dank für deine Antwort. Wie sich unsere Biographien ähneln. Ich habe sechs Kinder und sieben Enkel. Hatte Glück einen antroposophischen Arzt zu finden der mich in meiner Weigerung, mich der modernen Medizin anzupassen unterstützte. Für mich klingt nichts unverständig was du sagst. Meine Familie hat die „Kathastrophen“ die ich notwendigerweise selber verursachte nie verstanden. Jetzt lebe ich unabhängig. Mache Haushalthilfe und Kinder Betreuung. Mein einziges Problem ist, dass für die Miete meiner Wohnung und anderen Fixkosten (ohne Nahrungsmittel) meine gesamte Rente drauf geht. Aus der Krankenversicherung möchte ich gerne aussteigen, geht nicht weil sie obligathorisch ist. Meine Wehwehchen kuriere ich mit Tinkturen die ich selber herstelle oder homöopathischen Heilmitteln.
        Ganz aus dem System aussteigen kann ich nicht. Etliche Versuche eine billigere Wohnung zu finden schlugen bisher fehl. Es sieht danach aus dass „MAN“ mich genau da haben will wo ich lebe.

      • Tabitha Says:

        liebe Rosemarie, ja ich weis es gibt Situationen im Leben, wo man sich nur schwer lösen kann, da es die Gesellschaft einem fast unmöglich macht, aber nur fast, grins,
        hmm… ich habe viel nachgedacht, wie du dir leichter tun kannst, mir ist im mom nur eine einzige idee gekommen, wie wäre es wenn, du versucht eine nette Familie zu finden, mit Anzeigen in der Zeitung z.B., bei der du als Haushältern für die Whg, Kinder usw. sorgst, die Eltern ihren Alltag erledigen und du ihnen ein angenehmes nach Hause kommen ermöglichst. Für Kost und Logie und deine Rente ist das Taschengeld, so lange die noch Ausbezahlt wird.
        Es gibt wirklich sehr sehr nette Familien die dringend eine „ersatz Oma, Tante, Mama“ brauchen würden und auch den Platz dafür hätten, nur nicht selber auf die Idee kommen, deine Anzeige könnte sie dazu ermuntern.

        ich umarme dich ganz fest, baba Tabitha


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