Tag 174

29/Aug/2011

Die „Tagesschau“ der ARD berichtete am Wochenende davon, dass die Schweizer Banken in der vergangenen Woche in großem Umfang begonnen hätten, den Negativzins einzuführen. Dies geschah nach den jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der schweizerischen Nationalbank als Reaktion auf die katastrophale Frankenstärke. Kurz gesagt geht es dabei darum, dass der Schweiz im Zuge der weltwirtschaftlichen Turbulenzen bereits zuviel Kapital zur Verfügung steht, was insbesondere die Exportwirtschaft und den Tourismus abwürgt. Die Schweiz als stabilste Volkswirtschaft der Welt besitzt inzwischen zuviel Geld und droht daran zu ersticken.

Als Folge dieses Kapitalüberschusses sind nun die Zinsen unter Null gesunken. Für den bisher herrschenden materialistischen Marktteilnehmer ist das eine Katastrophe, weil er für sein sauer erspartes Geld keine Zinsen mehr bekommt. So schreibt auch die „Tagesschau“ dazu: „Wer spart, macht Miese – Harte Zeiten für Sparer, die ihr Geld in der Schweiz angelegt haben. Seit vergangener Wochen hätten verschiedene Banken in der Schweiz auch begonnen, Negativzinsen einzuführen. Das heißt, Sie bekommen nicht nur keinen Zins mehr, sondern Sie müssen noch eine zusätzliche Gebühr dafür bezahlen, dass Sie Ihr Geld bei der Bank deponieren.“

In Wahrheit ist dies jedoch die beste Entwicklung, die der Kapitalismus in seinem Endstadium vollziehen konnte. Mit dem Negativzins ist die kapitalistische Ausbeutungsmaschinerie des zinsgetriebenen Wachstumswahns an ihr Ende gekommen. Von nun an sind wir keine Zinssklaven mehr, wie es im gleichlautenden Artikel auf sein.de beschrieben wird. Wer sich nämlich Geld ausborgt, der muss in Zukunft weniger zurückzahlen, als er bekommen hat. Und so berichtet die „Tagesschau“ auch von den Entwicklungen der letzten Woche in der Schweiz: „Paradox ist auch, dass die Regierung der Schweiz vom Schuldenmachen neuerdings sogar profitieren kann. Der Schweizer Staat könne im Augenblick kurz laufende Schweizer Staatsanleihen von bis zu zwölf Monaten Laufzeit ausgeben und sich somit kurzfristig refinanzieren. In dieser Woche gab die Schweiz zum ersten Mal überhaupt Staatsanleihen mit einem Negativzinssatz von einem Prozent heraus – und die wurden ihr quasi aus den Händen gerissen.“

Wir haben damit den Endzustand des Kapitalismus erreicht. Gier, Neid, Geiz und Ausbeutung sind überflüssig geworden. Über den Negativzins kann das Bedingungslose Grundeinkommen für Jeden ganz automatisch finanziert werden. Der Mechanismus dahinter ist unglaublich einfach und wird im „Münchener Modell“ beschrieben. Ich möchte hier als kurze Einführung dazu ein Video posten, in dem es leicht verständlich erklärt wird:

Wir sind im Garten Eden angelangt. Als ich gestern meinen nächtlichen Eintrag beendet hatte, da wurde mir langsam bewusst, dass wir uns nun auf dem Weg ins Paradies befinden. Ich hatte mich seit längster Zeit vor dem Mittelpunkt der Fünften Nacht als absolutem Tiefpunkt der Neunten Welle geängstigt gehabt. Ich wusste, dass zu diesem Zeitpunkt das kapitalistische System zusammenbrechen würde und fürchtete insgeheim, dass es mit einem katastrophalen Versorgungsengpass einhergehen würde. Ich dachte oft daran, wie wir uns mit dem Kauf von Konservendosen für eine gewisse Zeit über Wasser halten könnten und malte mir aus, wie wir eine alternative Energieversorgung auf die Beine stellen würden, um den Zusammenbruch zu überleben.

Ich hatte bei meiner Vorstellung der Fünften Nacht die Erfahrungen damit in den bisherigen Wellen vor Augen, den Zusammenbruch des Römischen Reiches und insbesondere den Zweiten Weltkrieg. So stellte ich mir eben auch die Fünfte Nacht der Neunten Welle zwar kurz, aber dennoch heftig vor. Ich hoffte natürlich, dass die Charakteristik der Neunten Welle mit ihrer ganzheitlichen Erleuchtung mildernd wirken würde, war aber trotzdem von der Vorstellung der „Zerstörung“ geprägt.

Nun haben wir den Mittelpunkt der Fünften Nacht erlebt. In Tripolis, das so wie Rom ganz genau am Stamm des Weltenbaums liegt, wurde die entscheidende Schlacht geschlagen. Die Kriegsparteien standen einander tödlich verfeindet gegenüber und die Zerstörung hat apokalyptische Ausmaße angenommen. Aber obwohl hinter diesem Krieg ein weltweites Engagement steht, war er in seinen Konsequenzen nur auf dieses lokale Gebiet beschränkt.

Laut Mayakalender war die Schlacht um Tripolis der absolute Tiefpunkt der Neunten Welle, genauso wie die Schlacht von Stalingrad der entscheidende Wendepunkt der Siebenten Welle war. Von nun an sind wir auf dem Weg zum Ziel. Und so, wie die Auswirkungen des Hurricans „Irene“ in New York gestern letztendlich weniger schlimm waren als befürchtet, so waren es auch insgesamt die Auswirkungen des Mittelpunkts der Fünften Nacht aus meiner Sicht.

Und so saß ich gestern Nacht da und realisierte, dass wir nun das Schlimmste überstanden hätten. Die Börsen werden weiter abwärts gehen, die Banken werden weltweit Mitarbeiter entlassen, einige Kriege werden noch zu Ende geführt werden. Natürlich sind wir auch persönlich nicht vor Unfällen und noch nicht vor dem Tod gefeit, aber nichts mehr im Leben wird so schlimm werden wie das, was wir bereits erlebt haben. Dem erleuchteten Bewusstsein der ganzheitlichen Spiritualität steht nun nichts mehr im Wege. Wir stehen am Eingangstor zum Garten Eden.

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23 Antworten to “Tag 174”

  1. Anonym Says:

    Danke !!!

  2. Glühwürmchen Says:

    Guten morgen,
    und danke für die Antworten bezüglich der beiden Daten und dem Mayakalender.
    Die Videos kann ich auf meinem PC leider nicht ansehen, es hängt ständig und das nervt. Doch ich werde eine andere Möglichkeit finden mir dies ansehen und anhören zu können, wird eben ein wenig dauern.
    Ich habe mir vor einiger Zeit Grund-Info-Maya zusenden lassen von Andreas und Johann Kössner. Hier ist die Rede von 260Tages modul und einer Wellenperiode von 13 Tagen, wie passt in dieses Model die neunte Welle und die 18 Tage? Sind es verschiedene Sichtweisen der Auslegung des Mayakalenders oder verstehe ich hier etwas nicht ganz. Da ich mich mit dem Thema erst seit ca.2 Monaten befasse ist es nicht so einfach. Möglichkeiten des Austausches mit anderen ist auch nicht gegeben. Hier sind die Leute noch nicht so weit oder trauen sich nicht.
    Mit den Veränderungen der Zeit beschäftige ich mich schon länger und bin auf vielen Seiten ein stiller Mitleser, ich denke das die Mischung aus den verschiedenen Themen und Möglichkeiten und unsere Gedanken denen dann entsprechendes Handeln folgt, all die Veränderungen bringen. Auch die Natur unterstützt uns hier sicher ausgelöst durch Wünsche,Hoffnungen, Gebete, Meditation…. wer hat nicht schon den Gedanken oder die Worte geäußert ..ich weiß nicht weiter, bitte hilf mir egal ob an Gott oder das Universum.
    Die allumfassenden Veränderungen kommen, nur sind wir sehr ungeduldig
    (ich besonders),
    sind wir es doch gewohnt uns materielle Wünsche sofort erfüllen zu können. Alles muss verfügbar sein zu jeder Zeit an jedem Ort…
    Ich finde es schön zu lesen das in der Schweiz- Negativzinsen entstehen und das Grundeinkommen somit voran kommt, sicher noch ein Stück des Weges zu absolvieren aber es wird sich entwickeln. Wünschen würde ich mir dies auch für uns in Deutschland.
    Ich wünsche gutes vorankommen und danke für deine tägliche sehr gute Arbeit.

    • Peter Wurm Says:

      Hallo Glühwürmchen,

      nur ganz kurz, weil ich weg muss: Kössner verwendet den Dreamspell, das ist eine Erfindung von José Argüelles und hat mit dem originalen Mayakalender nichts zu tun, sondern verwendet nur ein paar Prinzipien daraus, vor allem die Abfolge des Tzolkin von 13×20 Tagen (=260). Die Neunte Welle geht anders als der Tzolkin grundsätzlich von dem 360 Tage Rhytmus des Tun aus (der Tun ist der zweite Zyklus neben dem Tzolkin). Ich beschreibe das in den beiden Videos ziemlich ausführlich, vielleicht findest Du die Gelegenheit, sie anzuschauen.

      Vielen lieben Dank auf jeden Fall für Deine Worte

      Liebe Grüße

      Peter

  3. Jürgen Says:

    Ich finde es immer wieder schön von dir jeden morgen was neues zu hören Peter. Ich hoffe das wir bald den Zusammenbruch des Zinssystemes haben werden. Den so wie es gerade ist, kann es kaum weitergehen. Die ganze Menschheit ist nur noch geil auf geld, deshalb freue ich mich auf eine welt, die nicht von geld regiert wird. Wo es eine freie Forschung gibt, eine welt ohne aids und krebs. Eine Welt aus Liebe….

  4. Eira Says:

    Hallo Glühwürmchen,

    die Maya hatten / haben verschiedene Kalender.

    Der 260 Tages-Modus ist der Tzolkin. Er besteht aus 20 Tageszeichen und 13 Tönen … 20 x 13 = 260

    Das Model der neunten Welle und die 18 Tage ist ein übergeordnetes System, welches die Energie-Oszillation der Erde seit dem Urknall „aufzeichnet“. Hierbei ist jeder Welle 20 mal kleiner als die vorangegangene, so ist z.B. die fünfte Nacht der neunten Welle 18 Tage lang, die der achten Welle war 360 Tage lang, die der siebenden Welle 20 Jahre, die der sechsten Welle 400 Jahre usw.

    Wenn dich das interessiert, dann kann ich dir das Buch „Der Maya Kalender und die Transformation des Bewusstseins“ von C.J. Callemann empfehlen, Dort wird wirklich alles sehr schön beschrieben.

  5. Magdalena Says:

    @ Glühwürmchen

    Ich gebe mal kurz das Wichtigste wieder, was der Alexander Wagandt im Video sagt…

    Es sind zwei Zyklen. Es gibt einmal einen Zyklus, der sozusagen endet am 28. Oktober 2011. Der damit innerhalb der Pyramide alle Phasen durchlaufen hat.

    […]

    Dann beginnt im Grunde genommen eine Phase von der niemand wirklich genau sagen kann was dort passiert, die bis zum 21. Dezember 2012 anhält und wir dann mit diesen höheren Energien umzugehen lernen, mit den höheren Energien der vollendeten Schöpfung dann gespielt wird oder wo diese Dinge erfahren werden. Das ist dann eine Phase von der niemand wirklich etwas weiß und die endet dann am 21. Dezember 2012 und damit ist dieser Zyklus dieser Bewusstseins-Matrix-Entwicklung abgeschlossen.

    Jo Conrad: „Was kommt danach?“

    Du erwachst aus dem Traum. […] Maya steht für Illusion in der Übersetzung, in ganz vielen Sprachen übrigens, und diese Illusion die nun mehr endet ist eigentlich nichts anderes als der Traum der endet, den wir für das Leben halten. Es kommt wenn du so möchtest die Erleuchtung zum Tragen und zwar in Form von einem Verstehen was ist und schon immer war, aber bisher nicht gesehen werden konnte. Tatsächlich muss ich dafür nichts ändern, sondern nur in uns die Fähigkeit der Wahrnehmung und nicht mehr festhalten an alten Interpretationen.

  6. kat.Diakon Says:

    Hallo , ich glaube jetzt bist du abgehoben aus der Realität. Wie ist eigendlich die Luft dort oben? Und übrigens ,ich hoffe du wirst wach bevor du aufknallst.
    Trotzdem lese ich gerne deinen Blog , weil du das Tagesgeschehen gut zusammenfasst.

    • flyer Says:

      herr diakon,
      was hat eigentlich jemand wie sie hier verlohren?
      die kath.kirche bzw. WIR christen haben mehr blut auf dem planeten erde vergossen als irgend eine andere gruppe… nur ein paar beispiele: die kreuzzüge, die ausrottung der Indianer in nord amerika, inquisition und wer hat genozid an den südamerikanischen völkern verübt, darunter auch wohlgemerkt die mayas! langsam krieg ich echt ein hass auf euch ,, gläubigen “. wieso hat die kirche eigentlich so viel geld und wozu wird das benötigt, um liebe zu kaufen? und dann kommt auch noch kindesmissbrauch von priestern in die schlagzeilen…… schämen solltet ihr euch und euch selbst fragen ihr nicht selbst aus der realität abgehoben seid.

    • Peter Wurm Says:

      Lieber kat. Diakon,

      jetzt beobachte ich Deine Ergüsse schon seit Längerem. Mir fällt dazu diese eine Stelle ein:

      „Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.“ (Gen 2, 16f)

      Du weißt scheinbar so gut, was gut und böse ist, dass ich annehme, Du hast vom Baum der Erkenntnis gegessen. Ich fürchte demnach, Du wirst des Todes sterben.

      Liebe Grüße

      Peter

  7. Kashmir Says:

    Ich glaube nicht, dass die Menschheit so schlecht ist!

  8. flyer Says:

    also ganz ehrlich da hätte ich jetzt mehr erwartet von einem diener gottes… oder doch nur ein pseudonym!? wenn dem nicht so ist tun sie mir leid. ich wollte nur mal meine meinung sagen und keine konflikte erzwingen. vielleicht kriege ich ja noch ein tip was an meiner historischen bildung so misserabel ist?!

  9. p.molinier Says:

    der herr diakon ist eigentlich ein klassischer troll. so heißen die damen und herren die blogs unterlaufen. er will uns halt ein wenig an der nase rumführen und hat sich dabei als diakon verkleidet. es gibt eine ganz einfache methode bei der man kein schlechtes gewissen haben braucht und auch nicht beichten gehen muß sperren oder rausschmeißen, ja nach dem wieweit die seelische krankheit fortgeschritten ist kann er in anderer verkleidung wieder auftauchen.

    • Kashmir Says:

      Wenn kat. Diakons Kommentar schon gelöscht wird, beantrage ich auch eine Löschung dieses anmaßenden Kommentars. =P

      • Peter Wurm Says:

        Hi Kashmir,

        ich habe Diakons letzten Kommentar gelöscht, weil er nicht die Anforderung eines Mindestmaßes an Respekt erfüllt. Ich stehe für einen respektvollen Umgang zwischen Menschen.

        Liebe Grüße

        Peter

      • Kashmir Says:

        Nichts für Ungut, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum der obige Kommentar, welcher den kath. Diakon als Fabelwesen und Seelisch Krank(Meiner Meinung nach, die höchste Anmaßung der Menschheit) stigmatisiert, respektvoller sein soll, als ein simpler, haltloser Aufreger seinerseits?

        Entwerder bin ich mal wieder zu Dumm oder ich hatte hier etwas mehr Weisheit erwartet. 😉

        Sei es drum, es ist dein Blog, also gelten hier deine Regeln und ich enthalte mich von nun an dieser Geschichte. =)

        Liebe Grüße
        André

  10. Tabitha Says:

    lieber diakon,
    ich bin froh das du hier mitquatscht, dadurch konnte ich erkennen, dass die 5. nacht der neunten welle alles und jeden erfahren lässt, wie sehr er mit gott vertraut ist, ich befürchte du hast deinen gott in deinem studium verloren, aber sei nicht traurig, dafür kannst du jetzt sicher gut auswendig lernen 😉
    ich umarme euch alle, herzlichst Tabitha

  11. Cenobite Says:

    @diakon

    Dir ist doch Wohl die information vertraut dass der Vatikan für das Jahr 2012 die Rückkehr von Jesus Christus erwartet oder etwa nicht ?

    Diesbezüglich gibt es ein sehr interessantes Interview zwischen Gregg Braden und eine Kath, Nonne …

    Beste Grüße an Alle Leser und natürlich an Peter , vielen Dank für Alles.

    sehe ich es richtig wenn ich die derzeitige Situation in der Schweiz mit dem Beginn des Projekt NESARA verbinde ?

    Liebe Grüße
    Ceno

  12. kat.Diakon Says:

    Entschuldige das ich euch so geärgert habe . Aber ihr könnt getroßt sein .Ich bin kein Troll . Jeder von euch könnte mein Freund sein und ich wäre obendrein ein guter.Aber es befremdet mich schon ,dass so wenig Dogmatik so viel Pluralistische Dogmatik auslöst. Und wenn ich einmal wirklich des Todes Sterbe um Christi willens ,dann sterbe ich um des Friedens willens. Gehet hin und bleibt in seinem Frieden!

    • Tabitha Says:

      sehr schön^^

    • asteroid Says:

      Ich komme da auch manchmal in Konflikt mit meinen Priester-Bekanntschaften. Aber dann merke ich, dass wir ja die ganze Zeit über ein und dasselbe sprechen, nur dass keiner von uns beiden den andern so sein lassen will, wie er ist.
      Naja, sie ist halt schon nicht mehr so zeitgemäß, die Sprache der Katholiken, oder?.. Das werden sie einfach früher oder später einsehen müssen, denke ich.
      Vor ein paar Tagen hat mir der Ausspruch eines frischgewählten Bischofs gut gefallen: Tradition bedeutet, die Glut neu zu entfachen, nicht, die Asche zu hüten. Find ich ein gutes Bild.. Liebe Grüße an alle

  13. aufsneue Says:

    ich finde deinen Blog fantastisch, aber hast du dem diakon in dem Kommentar den Tod gewünscht? also ich verstehe das mit dem Bibelzitat nicht, bzw den Vergleich, kannst du das bitte aufklären

    • Peter Wurm Says:

      hallo aufsneue,

      danke sehr für dein schönes feedback. ich habe in meinem letzten kommentar dem diakon natürlich nicht den tod gewünscht, sondern ihn wie immer mit einem bibelzitat konfrontiert, weil er ja kämpferisch katholisch ist. in diesem zusammenhang geht es um den fall aus dem paradies durch die erkenntnis von gut und böse, die den sterblichen menschen mit sich bringt. wer den garten eden der bibel versteht, der weiss, dass die überwindung der unterscheidung von gut und böse zum ewigen leben führt. auf diesem weg befinden wir uns gerade.

      liebe grüße

      peter


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