Tag 58

05/Mai/2011

Zwei Schlagzeilen aus der heutigen Financial Times Deutschland: „Anleger fliehen in Massen aus Silber – Schon den vierten Handelstag in Folge geht es massiv bergab mit dem Metall. Auch bei anderen Rohstoffen wie Gold, Öl und Kakao gibt es Fluchtbewegungen von kurzfristig orientierten Investoren.“ Und: „Mexiko misstraut Dollar und kauft 100 Tonnen Gold – Das Land verzwanzigfacht innerhalb weniger Monate seinen Edelmetallbestand. Auch Russland und Thailand setzen auf mehr Gold. Angesichts der US-Schulden sehen Experten einen logischen Trend, der anhalten dürfte.“

Beide Nachrichten entsprechen dem, was ich mir von der zweiten Nacht der neunten Welle erwarte. Es geht um Angst. Erstens Angst vor einem Konjunktureinbruch und zweitens Angst vor einem Fall des US-Dollar. Beides sind keine guten Nachrichten für die bestehende Weltwirtschaft. Darüberhinaus hat die EZB heute den Leitzins trotz hoher Inflation aus Angst vor einem Rückgang des Wirtschaftswachstums auf niedrigem Niveau belassen. Das Ende des Weges ist nahe, wir nähern uns dem Zusammenbruch.

Heute ist Carl Calleman nach Paris weitergeflogen. Zuvor haben wir noch nach meinem Frühdienst den restlichen Tag gemeinsam verbracht und ein neues Projekt anvisiert. Es geht darum, die weltweiten Veranstaltungen der neunten Welle online zu verbreiten. Alles Weitere darüber in Kürze auf http://www.mayanninthwave.com.


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