Tag 45

22/Apr/2011

Heute ist Karfreitag. Dementsprechend ruhig ist die weltweite Nachrichtenlage. Die neuernannten österreichischen Minister geben ihre ersten Stellungnahmen ab, die USA setzen im Libyenkrieg erstmals bewaffnete Drohnen ein und zwischen Thailand und Kambodscha flammt der Grenzkonflikt neu auf.

Heute und morgen ist auch der Mittel- und Höhepunkt des zweiten Tages der neunten Welle. Zu diesem Anlass finden weltweit Feiern statt, die auf der Website von Carl Calleman nachzulesen sind. Es geht dabei darum, den Weg zum kosmischen Allbewusstsein an den Mittelpunkten der kommenden Tage der neunten Welle bewusst zu begehen. Die Nächte dazwischen werden ohnehin für genügend Chaos sorgen.

Mir selbst fällt es immer wieder schwer, auf diesem Weg zu bleiben. Zu gestresst und zu angespannt fühle ich mich, sogar jetzt im Urlaub. Oft genug verliere ich den Kontakt zu meiner inneren göttlichen Fuehrung. Diese Orientierungslosigkeit macht mir dann recht zu schaffen. Ich tröste mich damit, dass es zur Zeit wahrscheinlich vielen Menschen so geht.

Daneben tut es mir gut, mir immer wieder bewusst zu werden, dass der Fortgang der neunten Welle weltweit durch Chaos und Anarchie führt, wie Calleman in seinem neuesten Artikel schreibt. Wie könnte ich daher glauben, dass ich selbst von diesem Chaos und der Anarchie verschont bleiben würde? Je sensibler wir Menschen sind, umso mehr sind wir mit diesen kosmischen Entwicklungen verbunden. Und so spüre ich diese allumfassenden Umwälzungen auch in mir, so schwer mir das oft auch fällt.

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