Zweiter Tag

10/Mrz/2011

Calleman analysiert, dass die neunte Stufe des Mayakalenders, die wir seit gestern erklimmen, ganzheitlich erleuchtet ist. Während in den letzten fünftausend Jahren (der sechsten Stufe des Kalenders, des „Long Count“) das universale Yang erleuchtet war – der Westen des Globus, der Mann und die linke Gehirnhälfte – und in den letzten zwölf Jahren (der achten Stufe des Kalenders) das universale Yin – der Osten, die Frau und die rechte Gehirnhälfte -, ist ab nun wieder der gesamte Kosmos erleuchtet.

Die dazwischenliegende siebente Stufe des Kalenders, die 1755 einsetzte, war ebenfalls ganzheitlich, jedoch gar nicht erleuchtet. In dieser Zeit begann die Globalisierung, die Industrialisierung und der Siegeszug des Kapitalismus mit seinem materiellen Geldbegriff. Dieser Geldbegriff wird sich ab nun grundlegend wandeln, Geld wird auf lange Sicht kein Herrschaftsinstrument mehr sein, sondern ein dienendes Mittel des erleuchteten Menschen. Wenn nun gestern die Treibstoffe in Österreich, ebenso wie seit längerem Gold und andere Edelmetalle sowie die Rohstoffe, einen noch nie dagewesenen Geldwert erzielen, so erkenne ich darin die beginnende Entwertung des abstrakten Geldbegriffs.

Ich prognostiziere daher für das nächste halbe Jahr der „universalen Unterwelt“ eine massive Geldentwertung sowie den Zusammenbruch des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems Ende August. Am 18. August beginnt nämlich die fünfte Nacht der neunten Unterwelt, die bis zum 4. September dauern wird, im Mayakalender traditionell die „Nacht der Zerstörung“. Solche Nächte hat es bereits in den vorangegangenen Unterwelten gegeben, es waren insbesondere der Beginn des Mittelalters mit dem Einfall der Hunnen und der Entstehung des Islam in der sechsten Unterwelt, die Zeit von 1932 bis 1952 mit großer Depression und Zweitem Weltkrieg in der siebenten Unterwelt und das Jahr 2007/2008 mit der globalen Weltwirtschaftskrise in der achten Unterwelt.

Calleman hat in seinem Buch „Der Mayakalender und die Transformation des Bewusstseins“ die Weltwirtschaftskrise von 2007/2008 bereits im Jahr 2003 vorausgesagt, einfach deswegen, weil sie der fünften Nacht, der „Nacht der Zerstörung“ entspricht. In dieser Nacht werden all jene Energien, die sich dem neuen Bewusstsein entgegenstellen, weil sie an den alten Werten festhalten, endgültig ausgelöscht. Weil jedoch die fünfte Nacht der achten Unterwelt im Jahr 2007/2008 einseitig Yin-erleuchtet war, war der Zusammenbruch nicht komplett. Insbesondere der Osten des Globus wurde aufgrund der Bevorzugung seiner Energien von der Krise viel weniger betroffen als der Westen mit den USA an der Spitze.

Der Zusammenbruch im kommenden August dagegen wird ganzheitlich sein, eben weil die neunte Unterwelt ganzheitlich erleuchtet ist. Gerade die Energien der siebenten Unterwelt, die 1755 begann, stehen dieser ganzheitlichen Erleuchtung massiv im Wege, weil eben diese siebente Unterwelt gar nicht erleuchtet war. Es wird daher zu einer globalen Krise all dessen kommen, was seit 1755 entstanden ist, insbesondere der Industrialisierung und des Kapitalismus mit seinem abstrakten, materiellen Geldbegriff.

Ich freue mich auf die kommenden 232 Tage. Wir werden von Tag zu Tag mehr die ganzheitliche Erleuchtung unseres Bewusstseins erleben. Diese Entwicklung wird – wie alle bisherigen Entwicklungen des Kalenders zuvor – in Wellen vor sich gehen, wobei insbesondere die zweite und die fünfte Nacht zu massiven Krisen führen werden. Die Machthaber der alten Energien werden, so wie beispielsweise derzeit Muammar al Gaddhafi, nicht kampflos ihre Posten räumen, weil sie sich an die Annehmlichkeiten ihrer Macht gewöhnt haben. Die neuen Energien der Erleuchtung werden jedoch ganzheitlich Platz greifen. Wie wir gerade auch in Arabien und im Maghreb sehen, gehen diese Energien ganz klar von der Basis aus, ohne dass sie noch länger von einer Spitze gelenkt werden müssten.

Die ganzheitliche Erleuchtung der neunten Unterwelt betrifft jeden von uns. Sie hat eine zwanzigmal höhere Frequenz als die Yin-Erleuchtung der achten Unterwelt in den letzten zwölf Jahren und eine vierhundertfache (20×20) Frequenz der ganzheitlichen Energie der siebenten Unterwelt der letzten 256 Jahre. Dementsprechend intensiv verspricht das nächste halbe Jahr zu werden. Wenn wir es jedoch schaffen, diesen Energien offen zu begegnen, dann werden wir die kommenden Krisen meistern können. Es wird nicht leicht werden, doch der Ausgang ist gewiss. Für uns selbst kommt es nur darauf an, auf welche Seite wir uns stellen.

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