Breakdown of the World Economy

23/Jan/2011

Hereby I predict the breakdown of the world economy for the end of August (due to the Mayan Calendar).

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9 Antworten to “Breakdown of the World Economy”

  1. Frank Says:

    Mutig, mutig Peter! Daß die Weltwirtschaft zusammenbrechen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ob das nun bereits bis August diesen Jahres geschehen wird oder erst später, macht das wirklich so einen großen Unterschied, und beda…rfs es zu dieser Prognose tatsächlich des Maya-Kalenders? Ich behaupte, nein!

    Bereits 2003 warnten führende Wirtschaftsfachleute weltweit vorm Zusammenbruch bzw. vor der aufziehenden Finanzkrise ohne Zuhilfenahme oder Kenntnis des selbigen. Aber sie wurden nicht erhört. Gier und Verblendung siegten wieder einmal über gesundem Menschenverstand. Absehbar war das eigentlich schon seit den Neunzigern, als der sogenannte Yuppi-Kapitalismus Einzug in die Finanzwelt hielt. Jeder wollte schnell reich werden, jeder wollte es bis spätestens 30 geschafft haben, ohne Rücksicht auf Verluste. Smart und clever nannte man es damals und das Ergebnis sehen wir heute.

    Jeder Crash kommt in drei Schritten. Die heilige oder in diesem Fall wohl besser unheilige Trinität. Erst der Börsencrash, dem folgt der Bankencrash und schließlich kommt es zum Realcrash, also dem Zusammenbruch von Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätzen und Finanzanlagen. Die beiden ersteren hatten wir bereits und im Realcrash befinden wir uns gerade.

    Viel interessanter finde ich zudem die Frage, was kommt danach? Eine Neuordnung der Welt? Ein dritter Weltkrieg, wie die Hopis ihn prophezeien? Eine neues, vielleicht besseres Gesellschaftssystem, welches den Bedürfnissen aller Menschen gerecht wird? Ich bin diesbezüglich sehr skeptisch, da ich mir bewußt bin, daß wir erst am Anfang des Kali-Yuga stehen und nicht an dessen Ende.

    Um exakte Prognosen treffen zu können, bedarf es auch einer exakt datierten Basis, auf der ich meine Vorhersagen aufbauen kann, doch die gibt es nicht; oder kannst Du mir präzise den Ort und den Zeitpunkt der Geburt der Weltwirtschaft oder Globalisierung, was ansich schon äußerst schwammige Mainstream-Begriffe sind, benennen? Dennoch lasse ich mich gerne eines besseren belehren. Wir werden uns Ende August wieder sprechen….

  2. Peter Wurm Says:

    @frank: es freut mich, dass für dich der zusammenbruch der weltwirtschaft „so sicher ist wie das amen in der kirche“. mir gefällt es deswegen, weil wir im grunde keine angst davor zu haben brauchen.

    angst brauchen wir nur zu haben, wenn wir im alten materiellen bewusstsein des „immer mehr haben“ stecken bleiben wollen. wenn wir hingegen bereit sind, in ein neues bewusstsein einzutreten, dann können wir uns auf den zusammenbruch der überholten „werte“ nur freuen.

    und genau um dieses neue beusstsein gehts in der entwicklung des mayakalenders. das menschliche bewusstsein entwickelt sich seit beginn der langen zählung vor 5000 jahren – oder noch mehr seit dem urknall vor 16,4 milliarden jahren – in quantensprüngen.

    und der nächste quantensprung steht laut mayakalender eben am 9.märz bevor. er geht wie jeder quantensprung zuvor in 13 schritten vor sich (sieben „tagen“ und sechs „nächten – vgl. die biblische schöpfungsgeschichte). und so wie die bisherigen quantensprünge ein neues bewusstsein geschaffen haben, so wird auch dieser nächste quantensprung ein neues bewusstsein schaffen.

    das bewusstsein der „globalisierung“, das du ansprichst wurde im zuge des quantensprungs zur „planetarischen unterwelt“ im jahre 1755 geschaffen. es wurde selbstverständlich vorbereitet und ging bis zum heutigen tag ebenfalls in 13 wellenentwicklungen vor sich.

    all das ist in callemans buch „der mayakalender und die transformation des bewusstseins“ nachzulesen. und dabei hat mich eben insbesondere überzeugt, dass calleman bereits 2003 die weltwirtschftskrise von 2008 vorausgesehen hat, weil dieser zeitraum eben der fünften nacht der achten unterwelt im mayakalender entspricht, der „nacht der zerstörung“.

    in dieser fünften nacht, der „freitagnacht“, wie ich sie nenne (vgl. golgatha in der bibel), wird eben in energetischer hinsicht all das, was dem neuen bewusstsein im wege steht, endgültig hinweggefegt. und der kommende quantensprung zur „universalen unterwelt“ (calleman) hat selbstverständlich auch eine fünfte nacht, die „nacht der zerstörung“. und diese entspricht eben dem gregorianischen termin ende august (ab dem 18.august 2011). da bricht das alte system endgültig zusammen.

  3. andy Says:

    Na servas!
    Ich sehe schon die Schlagzeile der Heute-Zeitung vom 20. August vor mir: „Weltwirtschaft zusammengebrochen – um 14:31 war Schluss!“

  4. andypla Says:

    Na super!
    Ich sehe schon die Schlagzeile der Heute-Zeitung vom 20. August vor mir:
    „Weltwirtschaft zusammengebrochen – um 14.31 war Schluss!“

    • Peter Wurm Says:

      Und die FAZ titelt am gleichen Tag: „Der Tag, an dem der Hunger ausstarb“

      • andypla Says:

        Und die Kronen Zeitung bringt am nächsten Tag ein großes Interview: „Schwedischer Forscher beruhigt: Niemand hat Schuld am Zusammenbruch der Weltwirtschaft – unser Schicksal stand in den Sternen!“

      • Peter Wurm Says:

        Und ÖSTERREICH schreibt: PLÖTZLICH FAST ALLES ERLAUBT!

  5. Frank Says:

    Ok, danke Peter. Jetzt kommt langsam Licht ins Dunkel und ich verstehe, warum Du Dich ausgerechnet auf August 2011 festgelegt hast, denn ich hatte gestern Nacht vergeblich versucht, über den Tzolkin-Kalender Anhaltspunkte für Deine Vorgabe zu finden. Einzig Xiuhtecuthli, der Gott des Feuers und der Zeit, hätte für mich einen Hinweis auf die bevorstehende Transformation geboten, aber wie gesagt, ich bin mit dem System der Maya noch nicht so vertraut und ich werde wohl auch noch etliche Zeit benötigen, um mich in diese Materie einzuarbeiten. Deine Ausführungen erscheinen mir jedoch bereits jetzt nachvollziehbar und schlüssig. Persönlich würde ich es natürlich begrüßen, wenn endlich wieder Bewegung in das erstarrte System käme. Fast sah es schon so aus, als würde ich vor lauter Langeweile auf diesem Planeten umkommen….. 🙂

  6. Peter Wurm Says:

    Die planetarische Unterwelt hatte übrigens klarerweise auch eine fünfte Nacht. Sie dauerte von 1932 bis 1952. Da kann sich jeder selbst überlegen, was für eine Zeit das war…


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