Was ist das Gegenteil von Geld?

02/Aug/2009

Was ist das Gegenteil von Geld?

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33 Antworten to “Was ist das Gegenteil von Geld?”

  1. Harald Lang Says:

    WERTLOSIGKEIT ??

  2. Guido Prodinger Says:

    Ruhe & Frieden

  3. Harald Lang Says:

    Vom Standpunkt der Ökonomie aus betrachtet hat Geld natürlich einen Wert. Diesen Wert kann man täglich in diversen Tageszeitungen nachlesen.

    • Peter Wurm Says:

      Was sind denn diese Tageszeitungen wert?

      Und übrigens Ökonomie: Für die phantastischste Definition von Ökonomie halte ich jene der österreichischen Schule.

  4. rotegraefin Says:

    Jetzt bin ich aber ziemlich beleidigt.
    Naturalien damit wurden noch Gutsarbeiter in der Mitte des vorigen Jahrhunderts entlöhnt auf dem Betrieb eines Verwandten.
    Es entstammte als landwirtschaftliches Erzeugnis genau diesem Betrieb wie Milch und Butter z.B.
    Diese Möglichkeit wird überhaupt nicht aufgegriffen. Des ist schon ein Ding was alleine läuft,

  5. Harald Lang Says:

    @ Peter Wurm:
    Den ideelen Wert einer Tageszeitung kann ich nicht bestimmen. Der GELDWERT beträgt im Schnitt so einen Euro.
    Wie hat die österreichische Schule den Begriff Ökonomie definiert?

    @rote Gräfin:
    Bitte keine Zornesröte, aber als das Gegenteil von Geld könnte man nach deinem Verständnis auch Kreditkarten bezeichnen.

    • Peter Wurm Says:

      @ Harald Lang:

      Die Definition von Ökonomie der österreichischen Schule:

      „Ökonomie ist die Lehre vom menschlichen Handeln.“

  6. rotegraefin Says:

    @ Harald Lang,
    das verstehe wer will, ich kann es jedenfalls nicht verstehen. Zorn ist eine ganz natürliche Emotion. Sie zu missachten oder zu unterdrücken macht eine Menge von unseren heutigen psychischen und wirtschaftlichen Problemen aus. Zum Beispiel die ungerechte Verteilung von Geld und die Tatsache, dass durch Betrug, Unterschlagung wie die Veranstaltung von Kriegen mehr Geld gemacht wird, als durch ehrliche und anständige Arbeit.
    Du meinst Plastikgeld? Das ist doch nur eine Fortentwicklung der früheren Zahlungsmittel.

    Liebe ist etwas was einem geschenkt wird und was sich auch niemand kaufen kann.

  7. Harald Lang Says:

    @ rote Gräfin:
    Warum sollen Naturalien das Gegenteil von Geld sein, wenn Kreditkarten (= Plastikgeld)deiner Meinung nach nur eine Weiterentwicklung von Geld sind. Naturalien waren die ersten Zahlungsmittel oder m. E. Wertgegenstände, die einen Handel bzw. Warenaustausch ermöglichten. Das Geld war dann logischerweise nur eine Weiterentwicklung der Naturalien als Zahlungsmittel, also können Naturalien nicht das Gegenteil von Geld sein.

    Hast du schon mal was von „käuflicher Liebe“ gehört?

  8. Harald Lang Says:

    @ Peter Wurm:
    Wenn Ökonomie die Lehre vom menschlichen Handeln ist, dann wäre Politik doch Teil der Ökonomie, oder?

  9. rotegraefin Says:

    @Harald Lang
    Ich ich habe schon von vielem gehört und auch von vielem Unsinn.
    Trotzdem bleibt Liebe ein Geschenk und ist nicht käuflich zu erwerben. Nur wer die gemachten Dinge mehr liebt als die lebendigen und meint den Menschen und seine Triebe verdinglichen zu können lebt in dieser idiotischen Illusion.

    Gehörst Du zu den Menschen, die sich meinen Liebe kaufen müssen?

    Dann nimm bitte zur Kenntnis, dass jede Antwort, die ich Dir geschrieben habe eine freiwillige Liebesgabe von mir war. Die Du bis jetzt leider nicht annehmen konntest, weil es nicht in Dein Bild von Liebe passt.

    Aber „der Bau von Luftschlössern kostet nichts nur teuer ist ihre Zerstörung.“

  10. Harald Lang Says:

    @ Peter Wurm:
    Ist die Gestaltung von Rahmenbedingungen für menschliches Handeln nicht auch als Handlung zu verstehen?

    Werden von der Politik auch die Rahmenbedingungen für moralisches Handeln gestaltet?

  11. Harald Lang Says:

    @ rote Gräfin:
    Ich habe deine Antworten an mich aber nicht als „Liebesgabe“ empfunden. Vielleicht kannst du deine „Liebesgaben“ in Zukunft etwas weniger ordinär gestalten und frei von Unterstellungen halten (Ich denke da in erster Linie an http://www.denkforum.at).

    • rotegraefin Says:

      Upps, das ist aber merkwürdig!
      Hast Du schon einmal etwas davon gehört, dass man sich kein Bild machen soll? Und von Shakespeare „Der widerspenstigen Zähmung“ ist Dein Bildungsbürgertum auch spurlos vorüber gegangen. hihihi
      Wer Liebe mit einer Sahnetorte verwechselt, hat halt Pech gehabt und lebt im Wolkenkuckucksheim.

  12. Harald Lang Says:

    @ rote Gräfin:

    Gratuliere! Bravo!
    Endlich einmal ein Beitrag von dir ohne Verbalinjurien.

    Zum Thema „Du sollst dir kein Bild machen“:
    Sind wir hier in einem „Bibelkreis“?

  13. rotegraefin Says:

    Was sind Verbalinjurien? Kann man das essen?

    Du kannst auch Schubladen denken oder Kategorien nehmen, oder sonst irgendeinen Blödsinn, an dem dann Dein Gegenüber zu knabbern hat, weil er nicht weiß wie Du zu einer solchen Aussage oder Haltung kommst. Ganz schlimm ist es für Menschen wie mich, die in einer ganz großen Verwirrung groß geworden sind und dringend auf die Korrektur des anderen angewiesen sind um Realität in die Beziehung zu bekommen. Da entwickelt sich oft einfach eine negative Gegenseitigkeit, die unlösbar scheint. Alle sind am Ende nur frustriert.

  14. Harald Lang Says:

    @ rote Gräfin:

    Schauen wir doch im Duden nach, welcher Eintrag sich unter „Verbalinjurie“ findet:

    „Beleidigung durch Worte“ steht dort als Erklärung geschrieben. Also definitiv nix zum Essen.

    Ich denke nicht, dass du der Korrektur durch andere Menschen bedarfst. Du hast dein „Heil“ und deine „Aufklärung“ ja schon längst gefunden.
    Wirke ich auf dich etwa frustrierend?

  15. Harald Lang Says:

    Dann versuch einfach deine Erwartungshaltung in Bezug auf meine Person zurückzuschrauben.

    • rotegraefin Says:

      Das könnte Dir so passen. Ich erwarte, ganz einfach von Menschen die sich für gut und gebildet halten, dass sie lernen sich so einfach auszudrücken, dass jeder Mensch sie verstehen kann.
      Ich erwarte auch, dass Du einen Sprachgebrauch lernst der nicht von vorne herein demütigend oder vereinnahmend ist.
      Ich plädiere für eine beziehungsstiftende Kommunikation.
      Ich konfrontiere Dich mit einem Verhalten, was Dir eigentlich ungewohnt und verwunderlich vor kommen müsste. Alles was Dir dazu einfällt ist ein hochnäsiger und abstoßender Wortgebrauch. Worte die eine Beziehung aufrecht erhalten trotz aller Unterschiede scheinen Dir unbekannt zu sein. Das sehe ich als einen ganz großen Mangel aller Bildungsbürger an. Die heimliche oder ganz offensichtliche Verachtung für einen deutlichen emotionalen Ausdruck ist erst einmal zu erkennen, als ein ganz großes Hindernis von Liebe und Toleranz.

  16. Harald Lang Says:

    Na gut, ich werde in Zukunft eine für dich leichter verständliche Ausdrucksweise wählen.
    Zufrieden?

    • rotegraefin Says:

      Nein, wenn Du es nicht für Dich tust, dann will ich es nicht. Dann kannst Du von mir aus der komplizierte und eingebildete Hansel bleiben, wie Du mir immer vorkommst.
      Es sollte für Dich wichtig sein, ein einfacher Mensch zu sein, der aufhört die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Ich bin doch kein Guru, igitt!

  17. Harald Lang Says:

    Ich bin mit meiner Ausdrucksweise sehr zufrieden.
    Ich habe die Welt nicht in „Gut“ und „Böse“ eingeteilt. Ich nehme nur diese Einteilung zur Kenntnis.

  18. Harald Lang Says:

    Damit kann ich gut leben.

  19. Peter Wurm Says:

    Lieber Harald Lang!

    Danke für Ihre Idee „Wertlosigkeit.“ Wertlosigkeit ist jedoch das Gegenteil von Wert. Das Gegenteil von Geld ist daher „Geldlosigkeit“. Und die gilt es zu verhindern: Wir schaffen das bedingungslose Grundeinkommen.

  20. Mario Says:

    Was ist das Gegenteil von Apfel? .. wäre eine genauso blöde Frage.


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