Warum die Maya?

07/Mrz/2009

Zeitlebens habe ich mich für die so genannten letzten Fragen interessiert. Im Laufe meines Daseins war ich bestrebt, die verschiedensten menschlichen Weltanschauungen kennenzulernen, seinen sie philosophischer, wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, politischer, religiöser oder auch esoterischer Natur. Ich habe Vieles gelernt und Manches liebgewonnen. Inzwischen fußt meine Weltanschauung auf der Erkenntnistheorie Arthur Schopenhauers, Sigmund Freuds und Carl Gustav Jungs, Albert Einsteins und Maria Montessoris, ökonomisch auf der so genannten Österreichischen Schule  und John Maynard Keynes. Meine künstlerischen und kulturellen Vorlieben sind unendlich. Politisch halte ich mich für Ökosozialliberal, religiös bin ich seit Kindheit an vom Christentum römisch-katholischer Ausformung geprägt, habe mich im Laufe meines Lebens jedoch immer mehr zum Buddhismus Gautama Siddhartas hinentwickelt, insbesondere zur Weltanschauung des Zen.

Jetzt halte ich also Tausende und Abertausende Teile meines Wissens in Händen und war die längste Zeit unfähig, sie unter einen Hut zu bringen, von dem Karl Raimund Popper sagt, er wäre schwarz, in einem schwarzen Raum verborgen und wir würden überhaupt nicht wissen, ob es ihn gibt, während er von Ludovicus Wittgenstein mit dem Feuerhaken attackiert wird.

Nun habe ich ihn gefunden. Alles beginnt sich zu vereinen. Darum die Maya.

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Zum ersten Verständnis ein klitzekleines Beispiel: Im Westen kennen wir vier Elemente (Wasser, Erde, Feuer, Luft), im Osten fünf (Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall). Wie bringen wir das unter einen Hut?

Die Maya haben 20 Archetypen.

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Eine Antwort to “Warum die Maya?”

  1. Peter Wurm Says:

    Der Hut ist weiss, ist in einem weissen Raum verborgen und wir wissen, dass es ihn gibt.


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