Warum ich Europäer bin

23/Jul/2008

Im September 1991 bin ich nach einem halben Jahr als Entwicklungshelfer in Ecuador auf der Aussichtsplattform des Flughafens von Guayaquil gestanden und sah die KLM-Maschine anrollen, die mich eineinhalb Stunden später in Richtung meiner Heimat mitnehmen sollte. Die hatte ganz oben auf ihrem Leitwerk zwei kleine Flaggensymbole aufgeklebt: Eines Rot-Weiss-Blau gestreift und ein zweites in Blau mit gelben Sternen. Und da wusste ich: Da gehöre ich hin.

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4 Antworten to “Warum ich Europäer bin”

  1. Rieger Says:

    Guayaquil klingt ja wie die Hölle! Gelbe Sterne als Erlösungsbotschaft? 😉


  2. […] Hintergrund zu Europa habe ich hier bereits beschrieben (”Warum ich Europäer bin“). Heute möchte ich zwei Vorschläge formulieren, um Europa wieder demokratisch effizient zu […]


  3. […] Auf Europäischer Ebene habe ich stets gewählt, obwohl diese Partei (mit Ausnahme von Alexander van der Bellen, Christoph Chorherr und Monika Langthaler) entgegen meiner tiefsten Überzeugung zunächst einen Beitritt zur Europäischen Union ablehnte. Ich selbst bin glühender Anhänger der Europäischen Union und halte sie für das großartigste politische Projekt der Menschheitsgeschichte (Siehe: “Warum ich Europäer bin.“) […]


  4. […] wie sich meine Identität als Europäer durch meine Arbeit in Südamerika entwickelt hat („Warum ich Europäer bin„). Ich bin in London, Paris, Rom, Berlin, Amsterdam, Kopenhagen und Bratislava fast genau so […]


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