Death is not the End

29/Apr/2012

Heute war mein Freund Lillo bei uns zu Besuch. Wie immer sprachen wir über Philosophie und Kunst und heute wieder einmal über den Selbstmord. Beim Verabschieden erzählte mir Lillo, dass er in der letzten Zeit nur kleine schwarze Bilder gemalt hätte.

Death is not the End – für Lillo Musico und Mark Rothko
(Acryl auf Leinwand, 80x60cm, 29.04.2012)

Death is not the End

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10 Antworten zu “Death is not the End”


  1. Aus dem Schwarz erscheint ein Mönch in Grautönen und blickt in Richtung der Vertikalen, die das Licht (gelb) und den Himmel (blau) symbolisieren, sein Arm berührt den Strahl, der nach dem Benediktuspfennig bezeichnet wird: Auf dem senk-
    rechten Kreuzarm steht CSSML was soviel bedeutet wie:
    Crux Sancta Sit Mihi Lux (Es sei das heilige Kreuz mir Licht)
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Benediktus-Medaille

  2. Judith-Elis Sagt:

    …Peter, es tut mir leid, aber ich kann kein sinniges Wort darueber sagen und moechte mich lieber mit dem wiedergewonnenen Leben beschaeftigen…aber vielleicht koennte ich im Bild einen halbtoten Baum sehen, der probiert dies auch gerade…?! .

  3. Pepperasta Sagt:

    … ob davon der Schmerz verschwindet wage ich zu bezweifeln – vielleicht wandeln doch durch musst du so und so irgendwann
    Liebe Grüße


  4. Wir sind im totalen Schmerz, wer es sieht weiß das und es gibt Hoffnung, wenn dieser Satz: “IRANIANS we will never bomb your country” We Love You über 52 Millionen Mal im Internet erscheint: http://www.youtube.com/watch?v=xrhtFKE2V4I

  5. Harald Sagt:

    Phasen, in denen man kleine schwarze Bilder malt, können doch sehr meditativ sein. Problematisch ist natürlich der Gedanke: “Mist, ich male dauernd kleine schwarze Bilder und keine großen bunten, es geht zuende mit mir.”


    • Es ist noch viel paradoxer, wer depressiv ist ist gut beraten in diese Schwärze zu gehen, bis er das Licht darin erkennt und das hat Peter Wurm doch gezeigt und dadurch erläutert, der Tod ist nicht das Ende, sondern die Auferstehung oder christlich die Verbindung vom Vater mit dem Sohn im ewigen Augenblick.

  6. roman Sagt:

    stark


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