Heute war mein Freund Lillo bei uns zu Besuch. Wie immer sprachen wir über Philosophie und Kunst und heute wieder einmal über den Selbstmord. Beim Verabschieden erzählte mir Lillo, dass er in der letzten Zeit nur kleine schwarze Bilder gemalt hätte.
Death is not the End – für Lillo Musico und Mark Rothko
(Acryl auf Leinwand, 80x60cm, 29.04.2012)


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This entry was posted on 29. April 2012 um 23:14 and is filed under Ökonomie, Kunst, Politik, Religion, Sport, Weltanschauung, Wissenschaft.
Tags: assoziative malerei, austria, österreich, chapel, freitod, italia, italien, lillo musico, mark rothko, peter wurm, philosophic arts, selbstmord, suizid, tod, usa, vienna, wien
30. April 2012 um 00:28
ja und lillo hat auch gesagt wie wichtig es is,t am basilikum (lavendel, rosmarin…) zu riechen und die vielen schönen dinge im leben zu sehen und zu spüren! dem stimme ich zu.
30. April 2012 um 02:41
Aus dem Schwarz erscheint ein Mönch in Grautönen und blickt in Richtung der Vertikalen, die das Licht (gelb) und den Himmel (blau) symbolisieren, sein Arm berührt den Strahl, der nach dem Benediktuspfennig bezeichnet wird: Auf dem senk-
rechten Kreuzarm steht CSSML was soviel bedeutet wie:
Crux Sancta Sit Mihi Lux (Es sei das heilige Kreuz mir Licht)
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Benediktus-Medaille
30. April 2012 um 03:23
http://www.facebook.com/video/video.php?v=147889855266651
30. April 2012 um 03:30
30. April 2012 um 19:18
…Peter, es tut mir leid, aber ich kann kein sinniges Wort darueber sagen und moechte mich lieber mit dem wiedergewonnenen Leben beschaeftigen…aber vielleicht koennte ich im Bild einen halbtoten Baum sehen, der probiert dies auch gerade…?! .
30. April 2012 um 20:00
… ob davon der Schmerz verschwindet wage ich zu bezweifeln – vielleicht wandeln doch durch musst du so und so irgendwann
Liebe Grüße
1. Mai 2012 um 03:29
Wir sind im totalen Schmerz, wer es sieht weiß das und es gibt Hoffnung, wenn dieser Satz: “IRANIANS we will never bomb your country” We Love You über 52 Millionen Mal im Internet erscheint: http://www.youtube.com/watch?v=xrhtFKE2V4I
1. Mai 2012 um 10:02
Phasen, in denen man kleine schwarze Bilder malt, können doch sehr meditativ sein. Problematisch ist natürlich der Gedanke: “Mist, ich male dauernd kleine schwarze Bilder und keine großen bunten, es geht zuende mit mir.”
1. Mai 2012 um 12:34
Es ist noch viel paradoxer, wer depressiv ist ist gut beraten in diese Schwärze zu gehen, bis er das Licht darin erkennt und das hat Peter Wurm doch gezeigt und dadurch erläutert, der Tod ist nicht das Ende, sondern die Auferstehung oder christlich die Verbindung vom Vater mit dem Sohn im ewigen Augenblick.
1. Mai 2012 um 22:08
stark
2. Mai 2012 um 06:37
Der Hintergrund ist das Wiedererkennen des Bruders auf Augenhöhe:
http://www.weltverschwoerung.de/sie-schon-immer-wissen-wollten-aber-nie-zu-fragen-wagten/24343-zahl-19-kabbahlistischen-pyramide-11.html und
http://www.weltverschwoerung.de/sie-schon-immer-wissen-wollten-aber-nie-zu-fragen-wagten/24343-zahl-19-kabbahlistischen-pyramide-12.html