http://www.peterwurm.com/temples/moses.htm
Ursprung:
Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Kopie an: Herrn Stadtrat Dr. Peter Marboe
Wien, 18. November 2003
Betrifft: Mahnmal gegen Krieg und Faschismus
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Hiermit ersuche ich Sie höflich, in Abstimmung mit Alfred Hrdlicka die Figur des „Straßenwaschenden Juden“ aus dem Mahnmal gegen Krieg und Faschismus auf dem Wiener Albertinaplatz zu entfernen, da diese eine unzumutbare Manifestierung der Demütigung der jüdischen Bürger Wiens darstellt.
Stellen Sie sich die Plastik einer vergewaltigten Frau vor. Würden Sie eine solche der Öffentlichkeit auf Dauer zumuten wollen?
Hochachtungsvoll
Peter Wurm






6. November 2011 um 03:11
Ich glaube nicht, dass Mahnmale oder das Erinnern an die Geschichte irgendeinen großen Effekt haben…
…die Schlafschafe merken doch gar nicht, dass sie längst wieder im Faschismus (Verschmelzung von Wirtschaft und Staat) leben, KZs besitzen (z.B. Guantanamo) oder Angriffskriege führen…
6. November 2011 um 13:41
Coole Aktion, wäre schön zu wissen welche Antwort du bekommen hast?
24. Januar 2012 um 23:23
[...] Moses’ Tod II [...]