Während sich im österreichischen Sommerloch Menschen über die neue Unilever-Kampagne zum “Mohr im Hemd” oder Martin Grafs Ergüsse zum Thema Südtirol in die Haare kriegen, möchte ich eben dieses grassierende Sommerloch dazu nützen, meine Personaltheorie auch mal hier zu veröffentlichen. Meine Personaltheorie lautet schlicht: “Jeder Mensch ist immer entweder eher ein Arschloch oder eher ein Trottel.” (Die Betonung liegt auf “jeder” und “immer“.)
Diese Einstellung zu den Mitmenschen (und sich selbst) erleichtert das Leben ungemein, gerade auch in Zeiten des Sommerlochs. Ich empfehle sie hiermit – vor allem auch politisch interessierten Zeitgenossen – dringend weiter.
28. Juli 2009 um 15:26
Für die politisch denkenden Menschen gibt es dabei ein kleines Geheimnis:
Während die politisch korrekten Zeitgenossen in Martin Graf und Konsorten (eher) Arschlöcher sehen und sie auch in dieser Weise attackieren, sind diese Burschen in Wahrheit (eher) ziemliche Trotteln. Wer das einmal begriffen hat, der tut sich mit den Niederungen der österreichischen Politik schon ein bisschen leichter…
11. September 2009 um 15:31
Vehni, vehni fiolica
Vehni, vehni fijolica
Ne zalosi me
ar te frtci nemrem ja
vehni grlicas
Zasadil sam ja tebe
vu glubinu scra
al sad vidm da drugi
od dna te trga
Rasla si kak tulipan
med vec rozami
ali da te sve zahman
dali vec meni od nemi …
6. September 2009 um 18:49
Lieber Peter,
ich habe alle Deine fünf SMS gelesen und natürlich wie gefragt, überlege ich ob es ein Witz von Dir war, dass Du geschrieben hattest:
M. Jagger hätte die Salzburger Festspiele übernehmen wollen.+
Heidi
17. Oktober 2011 um 04:33
meine mama war ein arschloch, mein papa ein trottel. das war die tragödie meines lebens.
13. Januar 2012 um 16:57
[...] war gemäß meiner Personaltheorie sicherlich „eher ein Arschloch“. Das hat zur Folge, dass er als Politiker an der Macht [...]